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Newsletter

Definition: Was versteht man unter einem Newsletter?

Als Newsletter versteht man ein regelmäßig versendetes Rundschreiben, dass meist auf elektronischem Weg via Mail versandt wird. Der englische Begriff wird im deutschen auch als Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief verstanden. Früher wurden unter Newslettern regelmäßig veröffentliche Print-Medien von wenigen Seiten Umfang verstanden, die im Kurzformat über aktuelle Nachrichten und Infos zu meist kaufmännischen Themen lieferten. Aber auch Kirchen, Verbände, Vereine und Unternehmen verwendeten Newsletter um ihre Mitarbeiter, Mitglieder oder Kunden über Aktuelles zu informieren. Heutzutage wird ein Newsletter häufig als Form einer reinen Werbe-E-Mail missbraucht, der mit nur geringem Informationsgehalt das Interesse der Kunden wecken soll. Aber auch die kostenpflichtige Version, die ausschließlich als Form einer modernen Kundenzeitschrift bzw. ePapers an ausschließlich Abonnenten geht, wird genutzt. Um die Regelungen des Datenschutzes nicht zu missachten werden Empfänger eines Newsletters nur angeschrieben, wenn Sie sich vorab als Interessent für den Newsletter-Service angemeldet haben und ihr Einverständnis (Opt-In) gegeben haben.

 

E-Mail-Marketing und Newsletter

E-Mail-Marketing gehört zum Online-Marketing und speziell zum Direktmarketing und dient Unternehmen als wichtiges Instrument des Marketing-Mix dazu bestehende Kundenkontakte zu verfestigen und weiter auszubauen. Man unterscheidet beim E-Mail-Marketing zwischen zwei verschiedenen Vorgehensweisen. Als one-to-one-Kommunikation bezeichnet man es, wenn das Unternehmen durch den E-Mail-Versand gezielt einzelne Personen ansprechen möchte. Eine one-to-many-Kommunikation ist es, wenn der Newsletter an beliebig viele Personen versandt wird. Findet diese Form in stark wiederkehrenden Intervallen statt, kann es als Spam von den Empfängern verstanden werden, was einen äußerst negativen Effekt erzielt und stets zu vermeiden ist. Man kann auch hier nochmal unterscheiden zwischen E-Mailings und einem klassischen Newsletter-Versand. E-Mailings werden vorwiegend versandt, wenn ein Unternehmen seine Kunden auf ein neues Produkt, eine aktuelle Aktion oder eine Unternehmensinformation aufmerksam machen möchte. Der klassische Newsletter-Versand erfolgt hingegen in regelmäßigen Abständen. Das kann im wöchentlichen Rhythmus geschehen oder auch monatlich an den Kundenstamm rausgehen. Obwohl der Newsletter oft keinen guten Ruf genießt und bei vielen geteilte Meinungen hervorruft, ist es bewiesen, dass E-Mail-Marketing 40x effektiver als Social-Media-Marketing (über Facebook, Twitter, Instagram und Co.) ist und bei den Kunden noch immer eine hohe Akzeptanz genießt. Vor allem Onlineshops schaffen es durch Gewährung von Rabatten bei Anmeldung zum Newsletter einen beträchtlichen Kundenstamm aufzubauen, die sich für aktuelle Aktionen interessieren.

 

 Email Newsletter

 

Was muss ein Newsletter enthalten?

Zuerst einmal müssen Sie sich entscheiden, was Sie Ihren Kunden im Newsletter präsentieren möchten. Es bietet sich an Infos über das Unternehmen zu bieten, aber auch aktuelle Geschehnisse oder bevorstehende Events zu promoten. Natürlich nur, wenn diese für die Kunden von Relevanz sind. Ein Newsletter sollte zudem klar strukturiert und ansprechend sowie professionell gestaltet sein. Sollten Sie nicht über das nötige Know-how verfügen, können Sie eine erfahrene SEO Agentur beauftragen, die für Sie eine geeignete Strategie ausarbeitet.
Darüber hinaus enthält ein Newsletter typischerweise ausreichend Call-to-Action Button, wie zum Beispiel verlinkte Bilder, die die Abonnenten auf bestimmte Landingpages des Unternehmen weiterleiten oder Hyperlinks nach dem gleichen Prinzip.

 

Lifecycle E-Mails – Passende Informationen zur richtigen Zeit

Sogenannte Lifecycle-Kampagnen vereinen Relevanz und Effizienz perfekt miteinander. Unternehmen haben es heutzutage schwer neue Kunden durch die Flut der Newsletter-Anbieter zu erreichen. Häufig ist es für einige Unternehmen daher sinnvoll, bestehende Kunden in das Zentrum des Interesses zu locken, anstatt neue zu akquirieren. Remarketing anstatt Neuakquise. Hierfür eigenen sich insbesondere die gewinnbringenden und gezielt, individualisierten Lifecycle E-Mails. Sie richten sich, wenn richtig konzipiert, immer zum richtigen Zeitpunkt mit den passenden Informationen an den Kunden und bieten ihm einen echten Mehrwert. Interessant ist das Prinzip vor allem deswegen, weil Sie dennoch vollautomatisch ablaufen. Höhere Anfangs-Investitionen zum erstellen dieser Kampagne rentieren sich relativ schnell wieder, da die sonst regelmäßige Erstellung und der Aufwand eines Newsletters wegfällt. Zudem sind die Response-Quoten regelmäßig sehr hoch. Dennoch sollten Sie stets das richtige Timing für den Versand ihrer Lifecycle Emails wählen, und nicht mit dem Versand übertreiben.

Hier ein paar Tipps, wann sich eine Lifeycle Email anbietet:

  • Herzliches Willkommen: Nach dem Kauf oder der Registrierung zum Newsletter können Sie mit einem guten ersten Eindruck punkten. Stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Angebot vor und unterbreiten Sie ggf. spezielle Begrüßungsrabatte. Nutzen Sie wichtige Hinweise für den Kunden um zu punkten, wie Hinweise zum kostenlosen Versand, Geld-zurück-Garantie oder zu exklusiven Rabatten.
  • Nach einem Kauf: Bieten Sie nach einem erfolgreichen Bestellvorgang passendes Zubehör an und bedanken Sie sich für die Bestellung. So nutzen Sie den Cross-Selling-Effekt optimal aus.
  • Versandinformationen: Informieren Sie den Kunden über den Versand seiner Bestellung und bieten Sie ggf. eine Sendungsverfolgung an.
  • „Empfehlen Sie uns weiter“: Nach dem Kauf können Sie Kunden bitten, Sie zu bewerten um Ihren Service stetig zu verbessern. Aber auch attraktive Rabatte, wenn die Kunden Sie an Freunde oder Bekannte weiterempfehlen können hier gewährt werden.
  • Bei längerer Inaktivität: Schaffen Sie mit neuen Angeboten Aufmerksamkeit und versuchen Sie den Kunden zurückzugewinnen.

 

Klassischer Newsletter Versand – Was ist zu beachten?

Wir stellen Ihnen hier einige Punkte zusammen, auf die allgemein beim Newsletter Versand geachtet werden sollte. Das A und O des Newsletter Versands sozusagen:

  • Responsive Newsletter: Was vor einiger Zeit noch als Kür bezeichnet wurde, hat sich einschlägig zur Pflicht entwickelt: die Optimierung für mobile Endgeräte. Denn über die Hälfte der E-Mails werden heutzutage auf einem mobilen Endgerät geöffnet, vorzugsweise dem Smartphone oder Tablet. Ein Drittel aller Newsletter werden immer noch so verschickt, dass Sie auf den verschiedenen Geräten nicht richtig dargestellt werden. Die Lösung: Ein responsives Design.
  • Zielführende Landingpage-Gestaltung für den Newsletter: Gestalten Sie für den Newsletter relevante Landingpages, die den Empfänger auf die richtige Seite weiterleiten. Sei es zu dem beworbenen Produkt oder eine eigens erstellte Infoseite, die die Kunden dort abholt, wo sie in dem Newsletter auf den Link geklickt haben.
  • Übersichtliches und Ansprechendes Design: Auch beim Newsletter gilt: Content is King. Setzten Sie bei den Informationen und Angeboten, die Sie verschicken, auf Relevanz für den Kunden. Zudem sollte der Newsletter nicht mit Texten und Bildern überladen werden, sondern sich aufs wesentliche konzentrieren und einem roten Faden folgen.
  • Bilder: Ansprechende Bilder sind wichtig. Achten Sie auf qualitativ hochwertige Fotos und beschäftigen Sie sich mit der Wahrnehmung von Menschen und Käuferverhalten. So wirken beispielsweise Portraits stärker als Komplettaufnahmen, bunte Bilder stärker als schwarz/weiß-Aufnahmen usw. Werden Bilder automatisch vom Empfänger unterdrückt, müssen Sie die Kunst beherrschen, dass der Newsletter auch ohne Bilder stimmig und gut zu lesen ist.
  • Betreffzeile: Vermeiden Sie unbedingt langweilige und nichtssagende Betreffzeilen. Mit dem Betreff: „Newsletter April 2017“ können Sie nur verlieren. Überlegen Sie sich kreative, humorvolle und ansprechende Betreffzeilen, die Neugier beim Empfänger weckt. Positiven Einfluss auf die Öffnungsrate haben Rabattcodes und Gutscheine sowie Top-Listen und Hinweise zu Tipps („Die 10 besten …“). Verzichten Sie, wenn möglich, auf typische Spam-Wörter wie „kostenlos“ oder „gratis“, schreiben Sie Wörter nie komplett groß und nutzen Sie die Sonderzeichen (!!!!!) sehr sparsam.
  • Zielgruppe: Wer sollte angeschrieben werden? Filtern Sie Ihre Empfänger/Kunden nach Standorten, Produktinteressen, Registrierungszeit, Geschlecht, Alter, etc.
  • Versand Zeitpunkt: Wann soll der Newsletter verschickt werden? Hier gibt es verschiedene unterschiedliche Statistiken und muss von Fall zu Fall und je nach Unternehmen unterschiedenen und entschieden werden. Neuste Studien sprechen jedoch dafür, Newsletter zwischen 20 und 24 Uhr zu verschicken, da diese wahrscheinlicher nach Feierabend und am Wochenende gelesen werden.
  • Erfolgskontrolle: Es ist wichtig, dass Sie nach einer Newsletter Kampagne den Erfolg dieser analysieren. Denn um sich stetig zu verbessern, kommen Sie nicht drum herum etwas herum zu testen und auszuprobieren. Ziehen Sie aus den Ergebnissen des Klickverhaltens der Kunden die richtigen Schlüsse.

 

Highclass Newsletter mit der “Open Time Content”-Technologie: personalisierter Content in Echtzeit

Der Trend im Newsletter Business ist derzeit die Open Time Content Technologie. Bei dieser Methode werden Marketingkampagnen in Echtzeit mit personalisierten und situationsrelevanten Inhalten bestückt. Diese berücksichtigen zum Beispiel den aktuellen Standort des Empfängers, die Tageszeit, das verwendete Endgerät, die Wetterlage, das Alter und Geschlecht und das Nutzerverhalten (Kaufhistorie). Der Clou ist, die Inhalte werden nicht beim Versand der Newsletter auf die Empfänger angepasst, sondern erst wenn diese die E-Mail öffnen. Die Technologie wird bereits von Zalando, Asos und The Washington Post genutzt.

 

Wie Ihnen eine erfahrene SEO Agentur bei der Erstellung einer Newsletter Kampagne helfen kann

Viele Unternehmen sind mit den Fragen, die aufkommen und der reinen Durchführung einer professionellen Newsletter Kampagne überfordert. Die seomatik, als erfahrene SEO Agentur, kann mit Ihnen zusammen eine gut strukturierte Kampagne entwerfen und Fragen wie diese versuchen zu beantworten:

  • Wie können Öffnungs- und Klickraten verbessert werden?
  • Mit welchen Methoden lassen sich erfolgreich E-Mail-Adressen gewinnen?
  • und viele weitere…

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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Source: seo

Social Media ist das neue SEO

Social Media ist das neue SEO

Die Zeiten der klassischen SEO-Texte sind vorbei. Dafür gibt es verschiedene Gründe. So sind die Suchalgorithmen der Maschinen verbessert worden. Die Aneinanderreihung eines bestimmten Begriffs in möglich größter Zahl wird nun entdeckt und diese Ergebnisse aussortiert. Zusätzlich werden Sie bemerken, dass für Sie für die Erstellung eines SEO-Textes hohe Kosten auf Sie zukommen, da Sie einen Autor zu engagieren haben, der ein gewisses Honorar fordert, um einen Artikel für Sie zu verfassen. Auch sind diese in vielen Fällen nicht hochwertig, da viele Amateure sich auf diesem Markt tummeln und es sich um keine Experten beispielsweise für Ihr Gebiet handelt. Die Gefahr, dass es für Sie zu einer Fehlinvestition von Kapital kommt, ist somit extrem hoch. Da lohnt ich dann auch der Einsatz einer Social Media Agentur.

In sozialen Medien können Sie schneller reagieren

Kommt es beispielsweise zu einer Veränderung in Ihrem Sortiment, kann dies in den Netzwerken schnell und einfach kommuniziert werden. Dafür sind nur wenige Zeilen zu verfassen, die Sie nach dem Tippen gleich veröffentlichen können. Lange Entscheidungswege fallen somit für Sie nicht an und die Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen erhöht sich. Auch sind Sie bei der Veröffentlichung schneller als Ihre Konkurrenten, die noch auf SEO-Texte setzen. Wie schon angesprochen muss erst ein Autor gefunden, ein Honorar vereinbar und das Skript mehrmals korrigiert werden. Somit kann es oftmals mehrere Tage dauern, bis eine Information veröffentlicht werden kann. Sie hingegen benötigen dafür nur einen Mausklick.

Die Werbewirksamkeit ist höher und das Ansprechen von Zielgruppen einfacher

Laut neuesten Studien ist in etwa die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das bedeutet für Sie, dass Sie mehrere Milliarden potenzieller Kunden mit nur einem Artikel erreichen können. Es ist der einfachste Weg, um Neukunden zu gewinnen und das Interesse am eigenen Unternehmen oder Produkt zu wecken.
Bei einem für Suchmaschinen optimierten Text muss der potenzielle Käufer in die Suchmaske die passenden Begriffe eingeben. Das setzt voraus, dass er schon Vorkenntnisse hat und eine spontane Reaktion ausgeschlossen werken kann. Somit verengt sich durch SEO-Texte die Kundenspanne deutlich.Aber es kommt natürlich auch auf die Inhalte an. Guter Content ist da A und O beim Social Media Marketing. Aber da kann Ihnen eine gute Agentur wie http://shytsee.de/ helfen.

In sozialen Netzwerken Werbung zu betreiben ist günstig

Sie werden bemerken, dass Sie hierfür kein zusätzliches Personal oder einen Autor brauchen. Ihre Angestellten können selbstständig kurze Schriften verfassen. Zusätzlich verfügen Ihre Mitarbeiter und Sie über das nötige Fachwissen, um einen hochwertigen Artikel verfassen zu können. Korrekturen und Änderungen finden innerhalb des Betriebs statt und sind daher schnell und einfach durchzuführen.
Die Anmeldung in den sozialen Netzwerken ist für Sie gratis und einfach zu meistern. Mit wenigen Tastenbefehlen entsteht ein aussagekräftiges Profil.
Mehr Informationen auch unter http://shytsee.de/

Social Media Marketing

Definition: Was ist Social Media Marketing?

Seit dem rasanten Wandel der sozialen Medien in den vergangenen Jahren, hat das Social Media Marketing an Bedeutung dazugewonnen und ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Bereits 76% der Unternehmen verwenden die sozialen Medien für Marketingstrategien, denn sie beinhalten eine große Menge an Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Ob auf Facebook, Youtube oder in Foren, das Social Media Marketing ist mittlerweile überall zu beobachten, aber was ist das überhaupt und was steckt dahinter?
Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings, das die klassischen Elemente aus Werbung, Public Relations sowie Verkauf und Vertrieb miteinander verbindet. Mithilfe von unterschiedlichen Strategien und Maßnahmen verwirklichen Organisationen, wie zum Beispiel Unternehmen, Parteien oder Non-Profit Organisationen ihre langfristigen Ziele. Dazu bedienen sie sich der sozialen Medien, wie Webblogs, Mikroblogging-Dienste wie Twitter und Social Networks wie Facebook. Auch Foto-Sharing Plattformen wie Flickr oder Video-Sharing Plattformen wie Youtube werden vermehrt genutzt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die sozialen Medien in Unternehmen sinnvoll einzusetzen. Nicht nur in den Bereichen Marketing oder Unternehmenskommunikation finden diese Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie beispielweise bei der Imagepflege, Anfragengenerierung, Suchmaschinenoptimierung, Fortbildung oder auch Personalrekrutierung.

 

Warum ist Social Media Marketing wichtig?

Das Social Media Marketing nimmt immer mehr Raum ein und drängt traditionelle Werbemittel, wie gedruckte Werbung oder Werbung im Rundfunk in den Hintergrund. Mit 40 Millionen aktiven Internetnutzern allein in Deutschland, ist das Internet die größte Werbeplattform und hat sogar das Fernsehen überholt. Über die zahlreichen Wege der sozialen Netzwerke können einzelne Produkte oder Marken umworben werden. Künstler und Politiker nutzen ebenfalls die sozialen Medien, um ihr Image und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. In diesem Kontext agieren soziale Netzwerke nach dem Prinzip der Mundpropaganda. Sie ermöglichen den sogenannten Usern Seiten oder Posts, beispielsweise über Fanpages zu teilen, wodurch der Inhalt den damit verbundenen Personen zugänglich gemacht wird. Diese haben nun ihrerseits wieder die Möglichkeit den Inhalt zu teilen, wodurch die Reichweite des Inhalts stetig erhöht wird.
Mittlerweile gibt es zu nahezu jedem Themengebiet Gruppen und Foren auf den Internetplattformen. Sie dienen als wichtiges Instrument des Social Media Marketings, um an die Meinungen der Konsumenten über Dienstleistungen und Produkte zu gelangen. Daher sollten Unternehmen die sozialen Netzwerke zur Interaktion mit den Usern nutzen. Nur Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, können beobachten, wie ihr eigenes Angebot von den Konsumenten bewertet wird und arbeiten an einer positiven Reputation, der sogenannten Online-Public-Relations. Die sozialen Netzwerke bieten also eine Möglichkeit direkt mit dem Konsumenten zu kommunizieren. Diese Art von Kommunikation wird von den Konsumenten als persönlicher aufgefasst, als die traditionelle Methode des Outbound Marketings. Die sozialen Medien ermöglichen Unternehmen Informationen über das Konsumverhalten ihrer Kunden, sowie über ihre Vorlieben und Ablehnungen in Erfahrung zu bringen. Diese Informationen werden anschließend von den Unternehmen für das Social Media Marketing verwendet um ihre Zielgruppen einzugrenzen und Inhalte zu veröffentlichen, die sich nach diesen Vorlieben richten.

 

 Social Media Marketing

 

Arten von Social Media Marketing

Die beiden Begriffe Social Network Marketing und Social Media Marketing werden oft synonym verwendet. Dabei werden beim Social Media Marketing neben den sozialen Netzwerken auch Bilder- und Videoplattformen verwendet, während sich das Social Network Marketing auf die Verwendung von sozialen Netzwerken beschränkt.

Das Social Media Marketing wird in die zwei folgenden grundlegenden Strategien unterteilt:

  • Proaktives Social Media Marketing: Hierbei werden eigene Inhalte und nutzergenerierte Inhalte erzeugt und verteilt, um die Unternehmensziele zu erreichen. Der aktive Einsatz von Social Media Marketing erfordert nicht nur den Einsatz von Ressourcen und Budget, sondern auch die Organisation verschiedener Kanäle, um die Reichweite zu erhöhen.
  • Passives Social Media Marketing: Dabei werden fremde Inhalte verwendet, um die eignen Unternehmensziele zu verwirklichen. Die Aktivitäten von Nutzern werden durch den Monitoring erfasst und ausgewertet. Die erfassten Daten sind zusätzliche Informationen, die für die strategische und operative Entscheidungsfindung verwendet werden können.

 

Konzepte des Social Media Marketings

Die zuvor genannten Strategien werden in einzelnen Konzepten angewandt, die aber auch miteinander kombiniert werden können.

  • Direkter Kundenkontakt: Die sozialen Medien können auch als Mittel zum Kundenservice verwendet werden. Die Kunden nehmen per Nachricht, Bewertung oder Statusbeitrag Kontakt mit den jeweiligen Unternehmen auf. Reagiert ein Unternehmen unmittelbar oder verhältnismäßig schnell auf eine solche Kontaktaufnahme, wird eine Nähe zum Kunden erreicht, die in anderen Medien nicht erreicht werden kann.
  • Durch gemeinsame Interessen können mithilfe von Gruppen, Blogs und Foren Netzwerke geschaffen werden. Diese Art der Vernetzung ist auf bestimmte Produkte und Dienstleistungen beschränkt, jedoch sollten Unternehmen diesen Vorteil, wenn möglich nutzen, da ein solcher Austausch fast nur in sozialen Netzwerken möglich ist.
  • Veranstaltungen und Events: Insbesondere in der Gastronomiebranche sind Konzerte und Veranstaltungen ein beliebtes Mittel, um Nähe zu Kunden aufzubauen und sie gezielter zu erreichen.
  • Interaktive Kampagnen: Es gibt verschiedene Arten von Kampagnen, wie Gewinnspiele, Gutscheine, Game Apps und Umfragen. Sie bieten die Möglichkeit potenzielle Kunden zu einem Engagement zu bewegen.
  • Verkauf und Vertrieb: Hierbei handelt es sich um den Abverkauf von reduzierten Produkten und die Verwendung von anderen Vertriebskonzepten.
  • Reputation, Image und Autorität: Durch das Bereitstellen von fundierten Informationen kann eine Expertise aufgebaut werden. Image- und Werbekampagnen sind zwei effektive Instrumente, um eine gute Reputation zu erzeugen
  • Virales Marketing: Bestimmte Inhalte animieren die Nutzer zum Teilen auf den sozialen Netzwerken. Diese Inhalte verbreiten sich viral, indem sie von vielen Nutzern weiterverbreitet werden. Eine solche Verbreitung kann auch gezielt durch sogenannte Influencer erfolgen.
  • Suchmaschinenoptimierung: Mit der Präsenz von Unternehmen in sozialen Netzwerken können sogenannte Social Signals an Suchmaschinen gesendet werden. Die Profile von Twitter, Facebook und Co werden meist von Suchmaschinen indexiert und relativ weit oben in der SERPs angezeigt. Likes, Kommentare und Shares sind positive Signale, die den Suchmaschinen zu verstehen geben, dass die Nutzer das Angebot interessant finden.
  • Social Media Monitoring: In den Bereichen Reporting und Monitoring stehen den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Die dort generierten Daten können auf unterschiedliche Weisen verwendet werden. Zum Beispiel, um Kunden besser zu verstehen und die Kundenbindung zu erhöhen oder um ein Brand Monitoring zu realisieren.
  • Traffic: Soziale Netzwerke sind besonders dafür geeignet, Besucher auf Blogs oder Websites zu locken vorausgesetzt, sie bieten interessante Inhalte an.

 

Vor- und Nachteile des Social Media Marketings

Social Media Marketing bietet den Unternehmen sowohl Vorteile, als auch Nachteile.
Gründer, denen lediglich geringe finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, bieten die sozialen Medien eine gute Möglichkeit kostengünstig klassische Werbung zu betreiben. Außerdem kann mit den sozialen Netzwerken ein größerer Personenkreis erreicht werden, da eine direkte Verbindung zwischen dem Unternehmen und den Kunden hergestellt wird. Social Media Marketing bietet zudem den Vorteil, dass gleichzeitig auf mehreren Plattformen Marketingkampagnen aufgesetzt werden können. Es hat sich gezeigt, dass Unternehmen, die sich aktiv an den sozialen Netzwerken beteiligen im Ranking bei Google weiter oben erscheinen. Andere Unternehmen mit einer vergleichsweise niedrigen Präsenz auf sozialen Medien haben bei den Suchergebnissen schlechter abgeschnitten und wurden weiter hinten aufgeführt.
Doch Social Media Marketing ist auch gleichzeitig ein Risiko für die Unternehmen. Die sozialen Medien ermöglichen den Usern negative Meinungen schnell im Web entstehen zu lassen und so dem Image einer Marke, einer Firma oder Person zu schaden. Dieses Phänomen wird auch allgemein als „Shit Storm“ bezeichnet. Konsumenten beschweren sich bei einem Shit Storm offen über ein Produkt oder das Verhalten einer Firma. Trotzdem soll dies kein Grund zur Abschreckung sein, denn Unternehmen sollten die Kritik ihrer Konsumenten entgegennehmen und die Kritik als Ansporn sehen, um sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihre Produkte zu überarbeiten.

 


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Source: seo

Affiliate Marketing

Definition: Was ist überhaupt Affiliate Marketing?

Das Affiliate Marketing ist ein Bestandteil des Online Marketings. Bei dem Affiliate Marketing wirbt ein Webseitenbetreiber (Affiliate), also der Betreiber einer Internetseite oder eines Blogs, für einen kommerziellen Anbieter im Internet (Merchant), welcher zum Beispiel einen Online Shop betreibt. Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass der Affiliate potenzielle Käufer an den Merchant vermittelt. Dies erfolgt, indem der Affiliate dem Merchant auf seiner Internetseite Werbeflächen zur Verfügung stellt. Die Werbung des kommerziellen Anbieters wird auf der Webseite des Affiliates eingebunden. Dies kann beispielsweise mit Bannern erfolgen. Hinter diesem Banner ist ein individueller Link, welcher einen speziellen Code enthält, angegeben. Der Code ist eindeutig dem Webseitenbetreiber zugeordnet. Wenn ein Besucher der Internetseite nun auf das Banner klickt, gelangt er über diesen individuellen Link, welcher auch als Affiliate-Link bezeichnet wird, auf die Webseite des kommerziellen Anbieters, also in den Online Shop. Der Merchant kann durch den speziellen Code nachvollziehen, welcher Affiliate den neuen Besucher auf seine Seite geleitet hat. Führt der Link zu einem Erfolg, zahlt der Merchant eine Provision an den Webseitenbetreiber. Beim Affiliate Marketing handelt es sich also um eine Form des Provisionsgeschäfts. Da die Koordination der Vermarktung beim Affiliate Marketing nicht mehr in der Hand des Unternehmens liegt, können diese leicht den Überblick verlieren. Um den Überblick zu behalten empfiehlt es sich mit einer professionellen SEO Agentur zusammenzuarbeiten.

Beim Affiliate Marketing kann mit Hilfe von Cookies, welche durch den Klick auf den Affiliate-Link beim Kunden gesetzt werden, das Verhalten des Kunden auf der Webseite des kommerziellen Anbieters „getrackt“ und eindeutig dem Affiliate zugeordnet werden. Die Cookies bleiben meistens für eine Dauer von 30 bis 90 Tagen aktiv. So kann der Merchant nachvollziehen, welche Produkte dank dem Webseitenbetreiber gekauft wurden und diesen auch für Produkte vergüten, die er nicht direkt beworben hat. Es gibt mehrere unterschiedliche Vergütungsmodelle, die beim Affiliate Marketing eingesetzt werden. Diese werden im Folgenden genauer vorgestellt.

Vergütungsmodelle beim Affiliate Marketing:

  • Pay-per-Click: Der Webseitenbetreiber erhält vom Merchant eine Provision für jeden Klick auf den Link beziehungsweise auf die Werbefläche. Dieses Vergütungsmodell wird häufig benutzt, um die Besucherzahlen einer Webseite zu erhöhen und diese bekannt zu machen.
  • Pay-per-Lead: Der Affiliate erhält vom Merchant eine Provision, wenn es der potentielle Kunde nach dem Klick auf den Link mit dem Merchant in Kontakt tritt. Dieses Vergütungsmodell kommt häufig bei beratungsintensiven Produkten oder bei Produkten, bei denen der Kauf offline erfolgt, zum Einsatz.
  • Pay-per-Order/Pay-per-Sale: Der Affiliate erhält vom kommerziellen Anbieter eine Provision, wenn es nach dem Klick auf den Link zu einer Bestellung beziehungsweise zu einem Verkauf des beworbenen Produktes kommt. In einigen Fällen erhält der Affiliate auch eine Provision für alle vom Kunden auf der Seite des Merchants gekauften Produkte, unabhängig vom beworbenen Produkt.
  • Pay-per-SignUp: Der Affiliate erhält vom Merchant eine Provision, wenn sich der potentielle Kunde nach dem Klick auf den Link auf der Webseite des Merchants registriert. Ein Beispiel für einen Merchant wäre in diesem Fall ein Online-Spiel.
  • Lifetime: Der Webseitenbetreiber erhält vom kommerziellen Anbieter Provisionen über einen längeren Zeitraum. Wenn beispielsweise ein potenzieller Kunde nach dem Klick auf den Affiliate-Link ein Abonnement abschließt, erhält der Affiliate bei jeder Verlängerung des Abonnements erneut eine Provision.

Heutzutage werden häufig Kombinationen von Vergütungsmodellen für die Bezahlung der Affiliates genutzt. Die Wahl eines Vergütungsmodelles spielt eine große Rolle beim Affiliate Marketing, da das jeweilige Vergütungsmodell sowie die Höhe der Vergütung die Attraktivität des Merchants für den Affiliate maßgeblich beeinflusst. Das Vergütungsmodell hat daher auch einen Einfluss auf die Vermarktungsstrategie des Affiliates und die Platzierung der Werbeflächen des Merchants. Der Webseitenbetreiber wird höchstwahrscheinlich nicht die größten und effektivsten Werbeflächen an einen Merchant vergeben, von dem er sich eine geringe Vergütung verspricht. Daher sollten die Vergütungsmodelle für den Affiliate attraktiv gestaltet werden. Da dieses Thema so wichtig und komplex ist sollten kommerzielle Anbieter im Internet eine kompetente SEO Agentur zur Beratung hinzuziehen.

 

Affiliate Marketing

 

Kooperationsformen von Webseitenbetreiber und kommerziellem Anbieter beim Affiliate Marketing

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie der Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen dem Webseitenbetreiber und dem kommerziellen Anbieter zustande kommen können. Zum einen kann sich der Affiliate direkt auf der Webseite des kommerziellen Anbieters als Affiliate-Partner anmelden. Ein bekanntes Beispiel für einen Merchant ist Amazon. Bei Amazon hat jeder die Möglichkeit sich als Affiliate-Partner anzumelden und für das Unternehmen Werbung zu betreiben. Der Vergütung erfolgt hier nach dem Pay-per-Sale-Modell. Der Affiliate erhält für alle Produkte, die der auf den Affiliate-Link klickende Kunde innerhalb von 24 Stunden auf Amazon kauft, eine Provision. Die Höhe der Provision ist hierbei abhängig von der Kategorie des jeweiligen Produktes.

Zum Anderen gibt es sogenannte Affiliate Netzwerke, bei denen sich Merchants und Affiliates anmelden. Das Affiliate Netzwerk dient somit als Vermittler zwischen den kommerziellen Anbietern und den Webseitenbetreibern. Das Netzwerk versucht mittels Beratung und Automatismen die optimalen Affiliate Partner zusammen zu bringen. Die finanzielle Abwicklung sowie die Bereitstellung und Administration der Technik sind neben der Vermittlung die Hauptaufgaben des Netzwerks. Mit Hilfe von Affiliate Netzwerken können auch kleinere Shopbetreiber eine größere Menge an potentiellen Affiliates erreichen und so das Affiliate Marketing für sich nutzen.

Vor- und Nachteile des Affiliate Marketings

Vorteile:

  • In den meisten Fällen erhält der Merchant kostenfreie Werbeplätze auf der Webseite des Affiliates.
  • Für den Merchant fallen nur Kosten an, wenn auch ein Erfolg durch den Affiliate-Link generiert wurde.
  • Der Merchant kann mit Hilfe von Affiliate Marketing bestimmte Zielgruppen genau ansprechen und einzelne Produkte konkret bewerben.
  • Mit dem Affiliate Marketing kann der Merchant seine Reichweite erhöhen und mehr Besucher auf seine Webseite locken.
  • Der Affiliate kann die geschalteten Werbeanzeigen thematisch an den Inhalt seiner Webseite anpassen, so wird die Werbung für den Besucher der Webseite relevanter und der Streuverlust kann verringert werden.
  • Den Affiliates bietet das Affiliate Marketing eine attraktive und einfache Möglichkeit Geld zu verdienen.
  • Ebenfalls tragen diese kein finanzielles Risiko, da sie selber keinen teuren Online Shop aufbauen müssen, um Geld zu verdienen.

Nachteile:

  • Eine Platzierung der Werbung auf den falschen Websites kann das Image und den Ruf des Merchants schädigen.
  • Affiliates riskieren nicht bezahlt zu werden. Unseriöse und kriminelle Merchants können sich vor der Zahlung an den Affiliate drücken.
  • Der Online Shop muss für das Affiliate Marketing optimiert werden. Dies ist ein gewisser Aufwand, welcher für einen Erfolg des Affiliate Marketings auf sich genommen werden muss.

Wie zu erkennen ist, gibt es beim Affiliate Marketing zahlreiche Vorteile, aber auch einige Nachteile. Zur Minimierung der Nachteile ist es sinnvoll eine SEO Agentur zu kontaktieren. Diese kann den Merchant oder den Affiliate beraten, Statistiken auswerten, den Online Shop optimieren und so den Erfolg des Affiliate Marketings steigern.

Anderweitiger Einsatz des Affiliate Marketings

Neben dem Einsatz auf den Webseiten der Affiliates werden Affiliate-Links auch beim Keyword-Advertising oder Email-Marketing verwendet. Beim Email-Marketing lassen sich Affiliate-Links oder Banner in die Newsletter des Affiliates einbauen. Neben den Methoden des Online-Marketings kann das Affiliate Marketing auch Offline genutzt werden. Der Affiliate kann Gutscheine verteilen oder Paketen beilegen. Diese Gutscheine enthalten einen individuellen Code, welcher eindeutig dem Affiliate zugeordnet ist. Beim Einlösen des Gutscheins erhält der Affiliate dann seine Provision.

Generell lässt sich sagen, dass der Affiliate Markt stetig wächst und beim Online Marketing eine immer größere Bedeutung gewinnt. Dies liegt vor allem daran, dass das Affiliate Marketing ein Performance orientiertes Marketinginstrument ist und beide beteiligten Parteien an dem Affiliate Marketing verdienen. Um den Erfolg des Affiliate Marketings zu garantieren und den Aufwand zu verringern sollten zuvor detaillierte Analysen durchgeführt und die richtigen Partner ausgewählt werden.

 


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Warum klassische Werbemittel wie bedruckte Kugelschreiber besser sind...

Lange Zeit wurde verbreitet, dass die klassischen Werbemittel wie zum Beispiel diese von Werbeartikel-Welt ausgedient haben. Immer weniger dieser Präsente wurden an Kunden verteilt, da man behauptete, dass es sich hierbei nur um teure Ausgaben handelt, die keinen Mehrwert bringen. Doch nun wird deutlich, dass diese These falsch ist und war. Daher bemerkt der aufmerksame Beobachter hier einen Wandel. So gibt es beispielsweise auf Fachmessen wieder mehr Produkte, die dem Kunden als Geschenk mitgegeben werden.

Die Vorteile von Werbegeschenken

Durch ein Geschenk kann der Schenkende den Beschenkten zu einer emotionaleren Bindung verführen. Diese ist in der heutigen Geschäftswelt wichtig, da es auf jedem Feld viele Konkurrenten gibt. Erinnert sich der Kunde aufgrund des Werbegeschenks wieder an das Unternehmen und platziert dort einen Auftrag, hat sich die Investition in das Werbematerial schon ausgezahlt.
Durch den Werbeartikel erhält das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Der Grund dafür ist, dass nur Sie genau diesen Artikel verschenken und sich der Interessent dadurch persönlich angesprochen fühlt.


Wird eine Person beschenkt, wird damit in vielen Fällen eine psychische Reaktion hervorgerufen: Der Beschenkte empfindet das Gefühl, dass er sich bei Ihnen zu revanchieren hat. Dies geschieht dann dadurch, indem er einen Auftrag an Sie und Ihren Betrieb vergibt.
Auch ist ein Werbegeschenk bzw Werbeartikel im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“. Der Kunde kann es in der Hand halten und nutzen. Es ist nicht so abstrakt wie ein Rabatt. Dieser ist zwar auf dem Papier niedergeschrieben und entlastet das Konto, doch hat er keine physische Existenz.

Der Kosten-/Nutzeneffekt und die Unterstützung des Kunden

Sie werden schnell bemerken, dass Sie viele Artikel schon für wenige Cent bekommen. Kaufen sie davon mehrere Tausend Stück, sind sie in der Lage, durch wenig Geld zu werben. Wenn nur ein paar Personen aufgrund des Werbegeschenks bei Ihnen einkaufen oder eine Bestellung platzieren, sind die Kosten schon wieder hereingespielt.
Viele Werbeprodukte können den Kunden auch direkt bei der Arbeit unterstützen. Ein bedruckter Kugelschreiber oder ein USB-Stick erleichtert diese. Zusätzlich hat der potenzielle Interessent diese Gegenstände oft in der Hand. Das führt dazu, dass sich Ihr Firmenname ins Unterbewusstsein einprägt.
Die positive Verbindung des Gegenstands mit Ihrem Namen führt dazu, dass er Ihren Betrieb in angenehmer Erinnerung behält.

Google

Google – Wer oder was ist das eigentlich?

Wer sich im Internet bewegt, kommt an dieser Suchmaschine nicht vorbei: Google. Vor allem in der westlichen Welt, in Nordamerika und Europa ist sie die beliebteste Suchmaschine, besitzt auf dem alten Kontinent und auch in Deutschland jeweils einen Marktanteil von 90% und ist die meistbesuchte Website der Welt. Überspitzt formuliert: Wer bei Google nicht gefunden wird, wird im Internet gar nicht gefunden. Damit ist es vor allem für eine SEO Agentur und jede andere Person, die Suchmaschinenoptimierung für die eigene Website betreiben will, wichtig zu wissen, wie Google funktioniert, und wie man diese Suchmaschine auch für seine eigenen Zwecke nutzen kann. Im Folgenden erfahren Sie alle wichtigen Details über diese Suchmaschine, was für Produkte noch zum Google-Kosmos gehören und wie man sie für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kann.

 

Geschichte des Konzerns Google

Am 15. September 1997 wurde die Domain google.com von Larry Page und Sergey Brin, den Machern der Suchmaschine, registriert. Bis zur Marktführerschaft war es aber noch ein weiter Weg: Lange Zeit war Yahoo die am meisten besuchte Website in den USA. Erst Ende der Nuller Jahre konnte Google zu Yahoo aufschließen und sicherte sich in Puncto Nutzerzahlen und Werbeeinnahmen erstmals die Pole Position. In dieser Zeit begannen die Chefs Larry Page und Sergey Brin, zwischenzeitlich auch Eric Schmidt als CEO, sich ein Stück weit von der Suchmaschine zu emanzipieren und schafften dadurch, den Konzern sukzessive zu vergrößern, beispielsweise mit dem Kauf der Online-Video-Plattform Youtube im Jahr 2006. Heute ist Alphabet Inc (Umbenennung 2015, vorher Google Inc) ein global agierender, milliardenschwerer Konzern, der zwar nach wie vor auf seine Suchmaschine als Steckenpferd setzt, aber in fast jedem Segment der digitalen Welt aktiv ist.

 

Funktionen der Suchmaschine

Äußerlich wirkt die Website seit jeher recht schlicht: der Startbildschirm besteht aus einem weißen Hintergrund, dem Schriftzug von Google, der sich seit der Gründung diverse Male veränderte und sich an bestimmten Ereignissen von gesellschaftlicher Tragweite, wie dem WM-Finale anpasst und einer Suchmaske. Doch die Möglichkeiten der Suchmaschine sind durchaus variabel und haben sich seit der Erfindung häufig weiterentwickelt. So schlägt Google beim Eintippen von Wörtern in die Suchmaske bereits ergänzende Wörter vor (autocomplete), häufig auf Grundlage von beliebten Suchen, der eigenen Suchhistorie und des eigenen Standortes. Auch macht Google bei Tippfehlern und ungewöhnlichen Begriffen Verbesserungsvorschläge. Dank des Knowledge Graph bindet Google bei Suchergebnissen Grafiken und Google Maps ein (zum Beispiel bei der Suche Baumärkte Bielefeld). Auch werden simple Fragen („wie lang ist die chinesische Mauer“) beantwortet, indem häufig ein Zitat oben auf der Seite eingebettet wird. Viele weitere Funktionen lassen sich allein durch die Eingabe in die Suchmaske aufrufen:

  • Das Wetter der nächsten sieben Tage (Wetter + Name der Stadt)
  • Übersetzer (Translate + beliebiges Wort)
  • Kinopläne aller ortsansässigen Kinos mit Angabe der Filme, Uhrzeit und FSK-Freigabe (Kino + Name der Stadt)
  • Adressen-Suche (Bei Eingabe der Adresse – Aufruf der passenden Google-Map)
  • Taschenrechner (Google gibt Ergebnisse von Rechnungen aus, aber auch Graphen von eingegeben Funktionen und Umrechnungen von Einheiten)

Die meisten Suchanfragen werden per Text über die Suchmaske ausgeführt, da sie auf der Hauptseite erscheint. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, Suchanfragen für Bilder, Nachrichten, Maps, Videos, Shopping-Resultate, Bücher und Flüge zu stellen. Dazu können in einer Art Rückwärts-Suche Bilder hochgeladen und die Suche auch per Spracheingabe ausgeführt werden.

 

Technik und Arbeitsweise der Suche bei Google

Um kaum ein anderes Geheimnis der modernen Welt wird mehr gemutmaßt als um die genaue Funktionsweise des Google-Algorithmus (die Formel von Coca-Cola vielleicht ausgenommen), von dem man lediglich weiß, dass er regelmäßig verändert wird. Den Algorithmus zu verstehen, zu wissen, nach welchen Kriterien die Suchergebnisse ausgegeben werden, ist im hohen Interesse von jedem, der Suchmaschinenoptimierung betreibt und Werbung schalten will.

Bei den Suchergebnissen stützt sich die Maschine auf die Hilfe von sogenannten Webcrawlern. Dies sind Computerprogramme, die Webseiten besuchen, analysieren und gefundene Links zu einer Liste von Domains hinzufügen, um möglichst viele URLs zu speichern und in den Suchergebnissen abbilden zu können. Wie die Ergebnisse genau sortiert werden, entscheidet vor allem ein Algorithmus, der sich auf ein Verfahren bezieht, welches den sogenannten Pagerank-Wert, also die Popularität einer Website errechnet. Auch nicht unwichtig ist das Auftreten des Suchbegriffs im Dokument, in Titeln, Überschriften und Fließtext. Insgesamt sollen laut Google über 200 Faktoren die Berechnung beeinflussen. Der Algorithmus befindet sich in einem stetigen Wandel, um auf gesellschaftliche Trends zu reagieren. Der 2013 eingeführte Algorithmus Hummingbird sollte die Verbindung zwischen den einzelnen Wörtern einer Suchanfrage bewerten, da Suchanfragen mit Smartphones zunehmend per Spracheingabe stattfinden. Der Trend geht außerdem heutzutage zur Personalisierung, auch bei Suchanfragen. So orientiert sich der Google-Algorithmus auch bei Suchergebnissen am Standort des Users, bisherigen Suchvorgängen und den daraufhin besuchten Seiten. Google berechnet auf Grundlage der Suchhistorie, ob es sich bei dem eingegebenen Wort Bank um die Sitzgelegenheit oder das Finanzinstitut handeln könnte.

 

Google – mehr als eine Suchmaschine

Dass sich das Mutterunternehmen Google Inc. 2015 in Alphabet Inc. umbenannt hat, hat durchaus seinen Sinn und seine Berechtigung: Für (fast) jeden Buchstaben bietet das Unternehmen mittlerweile einen Dienst an – von „A“ wie Analytics, AdWords und Android  über „P “ wie Plus und Patents bis „Y“ wie Youtube. Viele von ihnen hängen über ein Google-Konto miteinander zusammen, lassen sich so einfach nutzen und man kann schnell von einer Funktion zur nächsten springen. Fast schon obligatorisch ist mit Googlemail die Mailadresse, die von den meisten Usern genutzt werden dürften. Des Weiteren besteht der Zugang zu Youtube (Videoportal) und Google+ (Social Network). Während man mit Kalender und Kontakte einen Überblick über Termine und Adressen gewinnt, lassen sich mit Google-Applikationen Inhalte auch gut online verwalten, speichern (Drive) und Dokumente bearbeiten (Docs). Einige Alphabet-Dienste sind auch gute Instrumente um digitales Marketing und Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Hier eine kurze Übersicht über weitere Angebote des Unternehmens:

  • Analytics (Analysiert u.a. Nutzerzahlen von Websites)
  • Books (Online Bücher kaufen und lesen)
  • Boston Dynamics (Betreibt Forschung an Robotern)
  • Hangouts (Videochat-Dienst)
  • Nest (Hersteller von vernetzten Rauchmeldern und Thermostaten)
  • Ventures (Investiert in Startups und neue Ideen)

 

Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung und des Marketings mithilfe von Google

Wie schaffe ich es in den Suchlisten von Google ganz nach oben? Diese Frage beschäftigt ganze Abteilungen, wenn nicht gar ganze Unternehmen, die sich mit Online-Marketing auseinandersetzen, sowie jede gute SEO Agentur. Da Google seinen Algorithmus schützt und stetig verändert, wird sie wohl nie ganz zweifelsfrei beantworten werden können. Es gibt jedoch das ein oder andere Instrument, mit denen man sich einen kleinen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann. Wie oben bereits erwähnt, spielt für das Sortieren der Suchergebnisse die Häufigkeit des Suchbegriffs innerhalb des Dokuments eine Rolle. Es besteht deshalb natürlich die Möglichkeit, mögliche und beliebte Suchbegriffe zu nehmen und sie besonders häufig in einem Text zur eigenen Website einfließen zu lassen. Man sollte es aber mit der Häufigkeit nicht übertreiben, außerdem sollte der Text einigermaßen kohärent sein, da Google es sonst bemerkt und auch vor Abstrafungen nicht zurückschreckt. Wie erfolgsversprechend diese Strategie alleine ist, lässt sich schwer sagen – sie ist jedoch immerhin für jedermann zugänglich und ohne finanziellen Aufwand umsetzbar. Wer viel Geld in die Hand nehmen kann, hat die Möglichkeit, Anzeigen sehr weit oben in der Suchergebnisliste zu platzieren oder mit Analyse-Tools von Google wie Google Analytics die eigene Website zu untersuchen.

Informieren Sie sich bei einer erfahrenen SEO Agentur, wie seomatik, über Ihre Möglichkeiten einer optimalen Suchmaschinenoptimierung und treten Sie aus dem Schatten der Konkurrenz.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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AdWords

Definition – Was ist AdWords?

AdWords bedeutet so viel wie „Fügen Sie Wörter hinzu“ und ist ein angebotenes Werbeprogramm von Google Inc., welches die Keyword bezogenen Anzeigenplätze in den Ergebnissen der Suchmaschine erlaubt. Der Grundgedanke hinter AdWords ist, dass Werbung in den Werbenetzwerken der Suchmaschinen automatisch und passend zum Inhalt der anzeigenden Internetseite eingeblendet werden soll und so zielgenau geschaltet werden kann.

Im Gegensatz zu Suchmaschinenoptimierung erreicht man mit Kampagnen in Google AdWords bereits nach kurzer Zeit einen qualitativen und quantitativ hochwertigen Besucherzugriff. AdWords ist Googles Form der Internetwerbung. AdWords ist keine Anzeige sondern der Name eines Werbeprogramms, den Google ausgewählt hat. Die Suchmaschine Google blendet bei der Auflistung von Suchergebnissen am rechten Rand des Bildschirms bezahlte Anzeigen ein, die abhängig von den eingegebenen Suchwörtern generiert werden. Diese sogenannten AdWords beruhen auf Pay-per-Click. Oder wie man als SEO Agentur ausdrückt: Cost-per-Click. Bei Google kann somit ein Werbetreibender Textlinks, die als Werbung gekennzeichnet sind, passend zu bestimmten Suchanfragen einkaufen. Auch innerhalb eines AdSense-Programms können diese Textlinks auf Internetseiten eingeblendet werden.

 

Wie funktioniert AdWords?

Bevor Suchmaschinen eine Anzeige in ihrem AdWords-Programm einblenden, wird die Internetseite nach dem Inhalt auf Stichworte durchsucht. Passen die Stichworte zur jeweiligen Werbung, wird diese angezeigt. Möchte beispielsweise ein Friseur in Berlin mit AdWords für sich werben, kann er bestimmen, dass seine Werbung nur auf Seiten angezeigt wird, die einen Bezug zu Frisuren haben. Hierzu gibt der Werbende bei der Schaltung seiner Anzeige das Stichwort „Frisuren“ an.

Mit Google AdWords können beispielsweise Unternehmen werben, Ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten, die Bekanntheit des Unternehmens steigern und für mehr Zugriffe auf die Website sorgen.

AdWords-Konten werden online verwaltet. Daher können jederzeit Kampagnen erstellt und geändert oder die zugehörigen Anzeigentexte, Einstellungen und Budgets bearbeitet werden. Dabei müssen keine vorgeschriebenen Mindestausgaben beachtet werden und man hat die volle Kontrolle über das Budget. Der Kunde stellt fest, wo seine AdWords-Anzeige geschaltet werden soll, und legt ein passendes Budget fest. Anschließend kann die Leistung der Anzeige ganz einfach analysiert werden.

Die AdWords Optimierung erfolgt durch eine eine professionelle SEO Agentur mittels Keyword Recherche, Optimierung des Anzeigentextes, anpassen der Kampagneneinstellungen, optimale Struktur des Kontos sowie der Veränderung des CPCs (Cost-per-Click) auf Keyword-Ebene.

 

Die Google AdWords Erfolgsgeschichte

Hinter Google AdWords verbirgt sich eine Geschichte voller Veränderungen und technischer Erweiterungen. Zuerst einmal blieb Google werbefrei, was sich jedoch durch die Einführung von AdWords im Jahr 2000 änderte. 1999 testete Google den Verkauf von Werbung auf CPM (Cost-Per-Mile= TKP – Tausend Kontakt Preis) Basis. Die Werbetreibenden zahlten einen monatlichen Betrag an Google, damit ihnen eine Kampagne erstellt und diese auch betreut wurde. Google setzte auf dezente Textanzeigen, welche auf Suchbegriffe ausgeliefert werden.  Kurze Zeit später änderte Google dieses Konzept jedoch und aus AdWords wurde dann ein Portal, bei dem die Kunden ihre Kampagneneinstellungen und Suchbegriffe eigenhändig bestimmen konnten. Im Jahr 2002 wurde eine neue AdWords Version eingeführt. Werbetreibende bekamen die Möglichkeit einen Preis für ihre Klicks zu bieten (Pay-Per-Click). Die Firmen oder SEO Agenturen konnten selbst bestimmen wieviel sie für einen Klick ausgeben wollten. Hierin sah Google einige Risiken und führte deshalb den Qualitätsfaktor ein. Dieser Qualitätsfaktor sollte verhindern, dass sich Firmen, mit für die Suchanfragen nicht relevanten Anzeigen, nach vorn schieben können. In diesem Qualitätsfaktor vereinen sich zum einen die Relevanz des Anzeigentextes,  Keyword-Relevanz (die bisherige Leistung des Keywords bei Google) und die Zielseiten-Relevanz. Somit ermöglicht Google AdWords eine Form der Werbung im Internet durch Keyword Advertising und kann Anzeigen auf Google Suchseiten, sowie einer riesigen Auswahl an Websites, die zum Google Display Netzwerk gehören schalten. 2005 wurde das GAP (Google Advertising Professional)-Programm eingeführt, um geprüfte „Suchmaschinen-Experten“ zu zertifizieren.  Abgelöst wurde dieses Programm 2010 vom Google AdWords Certified Partner Programm.

 

Keywords für zielgenaue Werbeanzeigen

Suchbegriffe für die Ausrichtung von Werbemitteln. Ein Keyword (Schlüsselwort) ist eine Texteinheit oder ein Suchbegriff mit dem der Werbende sofort gefunden wird. Das Schalten von Textanzeigen in Suchmaschinen sorgt dafür, dass mit der Eingabe eines Keywords bzw. Suchbegriffs  potentielle Kunden identifiziert werden können, was AdWords zu einem unvergleichbar effektiven Marketing-Instrument macht, sofern man die richtigen Keywords bucht und optimiert.

 

Grundoptimierung 

Für den Erfolg entscheidend ist die Qualität einer AdWords-Kampagne. So stehen einem mit AdWords unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Kampagne zu optimieren. Hierzu zählen die Einstellungen, die zu einer Kampagne sowie zu den Anzeigegruppen und den Textanzeigen gehören. Außerdem können Ziele vordefiniert und mit Hilfe von Conversions (Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status, z. B. die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden) erfasst werden.

Kampagne

Die Einstellungen einer Kampagne steuern die Grundausrichtung einer AdWords-Anzeige. Dabei besteht die Möglichkeit, diese entsprechend bestimmter Regionen auszurichten, eine Anzeige ausschließlich zu bestimmten Zeitpunkten zu schalten, Endgeräte auszuwählen sowie Adresse, Telefonnummer, Sitelinks und Bewertungen einer Anzeige hinzuzufügen.

Anzeigengruppen

Eine passende Struktur der Anzeigengruppen ist entscheidend, um Zielgruppen wesentlich genauer ansprechen zu können. Dabei besteht die Möglichkeit, Erweiterungen ebenfalls auf dieser Ebene anzuwenden.

 

Vorteile der Google AdWords Werbung

Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern haben meist nicht die Kapazitäten, um die nötigen Ressourcen freizusetzen, die für die Einrichtung und Optimierung eines effektiven AdWords notwendig wäre. Hier eignet sich das hinzuziehen einer erfahrenen SEO Agentur sehr, die durch langjährige Erfahrung das nötige Know-how entwickelt hat. Outsourcen ist hier also eine gute Alternative. Besonders in bestimmten Branchen sind auch mit einfachen Mitteln und einer guten Strategie große Erfolge zu erzielen.

Mit Online Werbung erreicht man genau die Personen/Zielgruppen, die angesprochen werden sollen. Bei Online Kampagnen unternimmt ein Interessent den ersten Schritt um eine Firma zu kontaktieren. Dadurch erreicht man eine deutlich höhere Erfolgsquote.

Man ist dauerhaft mit Angeboten im Internet präsent – im Gegensatz zu Einzelschaltungen von Anzeigen in gedruckten Veröffentlichungen. Die Kapitalrentabilität liegt i.d.R. deutlich höher als bei herkömmlichen, klassischen Werbemaßnahmen. Das Werbebudget kann selbst festleget werden und man ist nicht an teure Veröffentlichungsgebühren gebunden. Man bezahlt nur für tatsächlich gewonnene Interessenten, die auch tatsächlich die Website besucht haben.

Die Reichweite der Google AdWords Werbung kann flexibel festgelegt werden – ob regionale Werbung (lokales Online Marketing), Werbung in Deutschland oder global ausgerichtete Werbung in beliebig ausgewählten Ländern (in der jeweiligen Landessprache). Die Schaltungszeiten der Onlinewerbung kann beliebig definiert werden – mehrere individuelle Zeitfenster für jeden einzelnen Wochentag.

Werbebudget flexibel festlegen

Das tägliche Werbebudget kann frei von dem Kunden bestimmt werden und es kann jederzeit flexibel den Anforderungen und Zielen anpasst werden. Das tägliche Budget wird über eine definierte Auslieferungsmethode so verwendet, wie der Kunde das festgelegt hat:

Zeitlich gleichmäßig verteile Schaltung über den ganzen Tag (Schaltungszeitraum) oder beschleunigte Anzeigenschaltung so lange, bis das Tagesbudget durch Klicks auf die Anzeigen verbraucht ist.

AdWords Management – Vorteile

  • Professionelle Betreuung der Online Werbung und neue Kontakte zu einem Bruchteil herkömmlich anfallender Kosten
  • Entlastung der Ressourcen von Aufgaben, in die sich ungeübte Personen erst mühsam mit erheblichem Aufwand einarbeiten müssen
  • Der Kunde hat einen festen Ansprechpartner

 

Statistik in Google AdWords

Sämtliche Informationen über Anzeigengruppen, Keywords, sowie einzelne Anzeigen lassen sich in AdWords statistisch aufbereiten. Hierfür stehen unterschiedliche Berichte zur Verfügung, die anhand von bestimmten Kriterien gefiltert werden können.

 

Fazit: AdWords auch mit geringem Budget effektiv nutzen

AdWords ist keinesfalls nur etwas für große Unternehmen und hohe Marketingbudgets. Auch kleine Unternehmen können diesen Kanal effektiv für sich nutzen, um die Sichtbarkeit und Bekanntheit zu erhöhen, Traffic zu generieren und auch höhere Verkäufe zu erzielen. Gezieltes Targeting und die kontinuierliche Überwachung und Optimierung des Kontos durch eine SEO Agentur sind der Schlüssel zum Erfolg bei AdWords.

 

 


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Display Marketing

Definition Display Marketing

Mit dem Begriff Display Marketing bezeichnet man als SEO Agentur allgemein eine Online-Werbeform, bei der grafische Elemente auf den Bildschirmen von Computern und mobilen Endgeräten angezeigt werden. Häufig handelt es sich bei den angezeigten Elementen um Banner oder Buttons, doch grundsätzlich lässt sich jegliche Online-Werbung in Form von anklickbaren Bildern, Videos, Animationen, Grafiken und/oder Textlinks dieser Werbeform zuordnen. Display Marketing wird von SEO Agenturen alternativ auch als Display Advertising bezeichnet oder als Bannerwerbung, wobei letzterer Begriff streng genommen nur einen Teil des Display Marketings umfasst, da die Werbeform als Ganzes nicht nur mit Bannern, sondern auch mit anderen Elementen arbeitet. Als die klassische Form der Online-Werbung ist Display Marketing auch heutzutage noch äußerst bedeutsam für Unternehmen, die mithilfe einer SEO Agentur ihre Bekanntheit erhöhen, ihr Image verbessern und somit ihre Umsätze steigern wollen.

 

Die Ziele von Display Marketing

Anders als bei anderen Arten der Online-Werbung wie z. B. SEA wird beim Display Marketing mit grafischen Elementen gearbeitet, nicht mit (ausschließlich) textlichen. Zwar ist auch hier die Verwendung von kleineren Texten oder Textteilen möglich, meist geht diese aber nicht über kurze Phrasen mit Schlagworten hinaus. Das liegt daran, dass das Ziel von Display Marketing nicht als die detaillierte Information des Nutzers über ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt definiert ist, sondern einerseits als die Anregung zum Klick auf die Werbung und somit die Weiterleitung auf die Zielseite und andererseits als die Beeinflussung der Wahrnehmung des Nutzers bezüglich des Unternehmens, der Marke oder des Produkts. Da Nutzer aus statistischer Sicht in der Regel nur sehr kurz und ohne große Aufmerksamkeit auf ein Element dieser Werbeform blicken, bietet sich die vornehmliche Verwendung bildlicher Komponenten an, die schnell eine eindeutige Botschaft vermitteln.

 

Die Funktionsweise von Display Marketing

Das Prinzip der Schaltung von Display-Advertising-Kampagnen lässt sich mit dem bei Tageszeitungen vergleichen, die für Unternehmen Werbeflächen zur Verfügung stellen. Ein Advertiser oder dessen SEO Agentur, der daran interessiert ist seine Werbebotschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren, erwirbt bei einem Publisher Flächen für seine Werbeanzeigen. Der Publisher stellt diesen Platz auf einer Website oder einem AdServer zur Verfügung und schaltet dann die Werbung. Im Anschluss können dann diejenigen Nutzer, die z. B. die Website des Publishers besuchen, die Werbeanzeige sehen und anklicken. Durch ihren Klick gelangen sie dann auf eine Seite, die der Advertiser zuvor bestimmen kann – die Homepage eines Unternehmens, eine bestimmte Landing Page, eine spezielle Produktseite oder Ähnliches. Eine professionelle SEO Agentur wird eher einen AdServer benutzen: Hiermit können Werbeanzeigen so platziert werden, dass sie nur die relevante Zielgruppe erreichen und Kampagnen können immer weiter optimiert werden.

 

Formen von Display Marketing

Grundsätzlich wird beim Display Marketing zunächst immer ein grafisches Element benötigt, z. B. ein Banner oder ein Button. Dies bestimmt die spätere konkrete Form der Werbeanzeige. Entscheidet man sich beispielsweise für einen sogenannten Skyscraper, so ist auf der Website dann ein schmales Banner von großer Höhe und geringer Breite am rechten oder linken Seitenrand zu sehen. Bei einem Pop-Up öffnet sich wiederum automatisch ein ganz neues Browserfenster oder ein Tab. Die Möglichkeiten des Display Marketings sind dabei sehr vielfältig. Das Grafikelement wird sodann mit Bild- oder kurzen Textinhalten ausgestattet, hier ist eine kreative Ausgestaltung der Werbeanzeige möglich. Bilder, Videos, Animationen, Grafiken, Textlinks und auch Audio-Formate können verarbeitet und zur möglichst ansprechenden Gestaltung benutzt werden. Da die entsprechenden Technologien sich aber stetig weiterentwickeln, verändern sich auch die Möglichkeiten des Display Marketings kontinuierlich. In der letzten Zeit hat sich z. B. die Darstellung von Werbeanzeigen auf mobilen Endgeräten erheblich verbessert.

 

display marketing

 

Die Finanzierung von Display Marketing

Für die Flächen, die der Publisher dem Advertiser für seine Werbeanzeigen zur Verfügung stellt, erhält der Publisher eine Bezahlung. Die Abrechnung kann hier ganz exakt und nach verschiedenen Prinzipien erfolgen:

  • CPM: Cost per Mille. Bei diesem Prinzip wird ein bestimmter Geldbetrag festgesetzt, den der Advertiser für 1000 Nutzerkontakte zahlt. Ob die Nutzer die Werbeanzeige anklicken oder ob sie eine weitere Handlung auf der Zielseite ausführen, ist bei diesem Prinzip nicht relevant – entscheidend ist lediglich der Sichtkontakt.
  • CPC: Cost per Click. Hier erhält der Publisher einen bestimmten Geldbetrag pro Nutzerklick auf die Werbeanzeige. CPC ist im Gegensatz zu CPM abhängig vom Erfolg einer Anzeige.
  • CPL: Cost per Lead. Auch CPL ist wie CPC erfolgsabhängig: Die Kosten bestimmen sich hierbei durch die Anzahl der Nutzer, die selbstständig ihre persönlichen Daten in dafür vorgesehene Formulare eintragen, z. B. bei der Bestellung eines Newsletters.
  • CPS: Cost per Sale bzw. CPO: Cost per Order. Bei diesem Prinzip fällt pro Verkauf bzw. Bestellung ein gewisser Kostenbetrag für den Advertiser an.

 

Welche Vorteile hat Display Marketing?

Die Vorteile, die Display-Marketing-Kampagnen mit sich bringen, sind ganz erheblich für Unternehmen und ihr Online Marketing. Zunächst einmal lassen sich durch Werbeanzeigen auf Websites sehr viele Nutzer und somit potenzielle Kunden erreichen. AdServer, wie sie von SEO Agenturen meist eingesetzt werden, ermöglichen zudem die direkte Adressierung bestimmter Zielgruppen, indem bei der Kampagnenerstellung definiert wird, auf welchen Websites die Nutzer die Werbeanzeigen präsentiert bekommen. Bei solch einem Vorgehen erhalten die Nutzer also speziell die Anzeigen, die für sie als Zielgruppe wirklich relevant sind, somit ist der Streuverlust hier besonders gering. Eine Maßnahme, durch die diese Form der Online-Werbung noch effektiver wird, ist Tracking: Nutzer, die bereits eine Website, z. B. einen Online-Shop besucht und somit ihr Interesse daran gezeigt haben, können gezielt Werbeanzeigen zu dieser Website erhalten. Sie werden so an ihr früheres Interesse an dem Online-Shop erinnert und gegebenenfalls zum Abschluss eines Kaufs animiert. Die Erfolge einer Kampagne kann eine SEO Agentur ebenfalls sehr genau bestimmen, womit eine stetige Optimierung ermöglicht wird.

Ansonsten ist Display Marketing eine gute Maßnahme zur Imageverbesserung und Markenbekanntheit, weil die Nutzer im Internet Werbeanzeigen vor Augen haben, die immer, falls sie nicht direkt angeklickt werden, so doch mindestens unbewusst wahrgenommen werden. Für Unternehmen bedeutet dies, dass potenzielle Kunden sich leicht an sie erinnern. Die Vielfalt in den Möglichkeiten der Ausgestaltung der Werbeanzeigen ist ein weiterer Vorteil des Display Marketings, weil Unternehmen sich hier ganz individuell und auf verschiedene Faktoren abgestimmt präsentieren können. Die Werbeanzeigen sind zudem nicht nur auf Computern, sondern auch auf mobilen Endgeräten zu sehen. Verschiedene Modelle zur Finanzierung machen das Display Marketing zu einer Online-Marketing-Maßnahme, die sich auf die Bedürfnisse des Advertisers abstimmen lässt und deshalb für Unternehmen jeglicher Art und Größe geeignet ist.

 

Mit Display Marketing zum Erfolg

Die eigentliche Stärke von Display Marketing liegt also in den stets individuell gestalteten Werbeanzeigen, die für die Nutzer im Internet eine hohe Präsenz des jeweiligen Unternehmens signalisieren, weil sie sie meist unbewusst wahrnehmen und sich so leicht an sie erinnern können. Zum Zwecke des Brandings ist Display Marketing deswegen eine unverzichtbare Maßnahme für Unternehmen, die durch Online Marketing ihre Erfolge sichern oder sogar steigern wollen. Für professionelles Display Marketing ist die Verpflichtung einer SEO Agentur die beste Alternative. Nur so stellen Sie sicher, dass alle Ihre Möglichkeiten in diesem Bereich voll ausgeschöpft werden und Sie somit die bestmöglichen Ergebnisse erhalten. Bei der Suche nach der richtigen SEO Agentur sollten Sie sich nicht mit mittelmäßigen Angeboten zufriedengeben: Erfahrung in der Branche und gute Referenzen sind wichtig für den Erfolg, genau wie gegenseitiges Vertrauen, das die Basis für eine gute Zusammenarbeit darstellt. Bei der SEO Agentur seomatik liegt Ihr Projekt in den besten Händen, denn wir bieten unseren Kunden stets individuelle Lösungen für ihre Bedürfnisse. Unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how im Bereich Display Marketing machen uns zu einem zuverlässigen Partner für Unternehmen, die im Online Marketing dauerhafte und sichtbare Erfolge erzielen wollen.

 


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