nav-left cat-right
cat-right

Social Media ist das neue SEO

Social Media ist das neue SEO

Die Zeiten der klassischen SEO-Texte sind vorbei. Dafür gibt es verschiedene Gründe. So sind die Suchalgorithmen der Maschinen verbessert worden. Die Aneinanderreihung eines bestimmten Begriffs in möglich größter Zahl wird nun entdeckt und diese Ergebnisse aussortiert. Zusätzlich werden Sie bemerken, dass für Sie für die Erstellung eines SEO-Textes hohe Kosten auf Sie zukommen, da Sie einen Autor zu engagieren haben, der ein gewisses Honorar fordert, um einen Artikel für Sie zu verfassen. Auch sind diese in vielen Fällen nicht hochwertig, da viele Amateure sich auf diesem Markt tummeln und es sich um keine Experten beispielsweise für Ihr Gebiet handelt. Die Gefahr, dass es für Sie zu einer Fehlinvestition von Kapital kommt, ist somit extrem hoch. Da lohnt ich dann auch der Einsatz einer Social Media Agentur.

In sozialen Medien können Sie schneller reagieren

Kommt es beispielsweise zu einer Veränderung in Ihrem Sortiment, kann dies in den Netzwerken schnell und einfach kommuniziert werden. Dafür sind nur wenige Zeilen zu verfassen, die Sie nach dem Tippen gleich veröffentlichen können. Lange Entscheidungswege fallen somit für Sie nicht an und die Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen erhöht sich. Auch sind Sie bei der Veröffentlichung schneller als Ihre Konkurrenten, die noch auf SEO-Texte setzen. Wie schon angesprochen muss erst ein Autor gefunden, ein Honorar vereinbar und das Skript mehrmals korrigiert werden. Somit kann es oftmals mehrere Tage dauern, bis eine Information veröffentlicht werden kann. Sie hingegen benötigen dafür nur einen Mausklick.

Die Werbewirksamkeit ist höher und das Ansprechen von Zielgruppen einfacher

Laut neuesten Studien ist in etwa die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das bedeutet für Sie, dass Sie mehrere Milliarden potenzieller Kunden mit nur einem Artikel erreichen können. Es ist der einfachste Weg, um Neukunden zu gewinnen und das Interesse am eigenen Unternehmen oder Produkt zu wecken.
Bei einem für Suchmaschinen optimierten Text muss der potenzielle Käufer in die Suchmaske die passenden Begriffe eingeben. Das setzt voraus, dass er schon Vorkenntnisse hat und eine spontane Reaktion ausgeschlossen werken kann. Somit verengt sich durch SEO-Texte die Kundenspanne deutlich.Aber es kommt natürlich auch auf die Inhalte an. Guter Content ist da A und O beim Social Media Marketing. Aber da kann Ihnen eine gute Agentur wie http://shytsee.de/ helfen.

In sozialen Netzwerken Werbung zu betreiben ist günstig

Sie werden bemerken, dass Sie hierfür kein zusätzliches Personal oder einen Autor brauchen. Ihre Angestellten können selbstständig kurze Schriften verfassen. Zusätzlich verfügen Ihre Mitarbeiter und Sie über das nötige Fachwissen, um einen hochwertigen Artikel verfassen zu können. Korrekturen und Änderungen finden innerhalb des Betriebs statt und sind daher schnell und einfach durchzuführen.
Die Anmeldung in den sozialen Netzwerken ist für Sie gratis und einfach zu meistern. Mit wenigen Tastenbefehlen entsteht ein aussagekräftiges Profil.
Mehr Informationen auch unter http://shytsee.de/

Warum klassische Werbemittel wie bedruckte Kugelschreiber besser sind...

Lange Zeit wurde verbreitet, dass die klassischen Werbemittel wie zum Beispiel diese von Werbeartikel-Welt ausgedient haben. Immer weniger dieser Präsente wurden an Kunden verteilt, da man behauptete, dass es sich hierbei nur um teure Ausgaben handelt, die keinen Mehrwert bringen. Doch nun wird deutlich, dass diese These falsch ist und war. Daher bemerkt der aufmerksame Beobachter hier einen Wandel. So gibt es beispielsweise auf Fachmessen wieder mehr Produkte, die dem Kunden als Geschenk mitgegeben werden.

Die Vorteile von Werbegeschenken

Durch ein Geschenk kann der Schenkende den Beschenkten zu einer emotionaleren Bindung verführen. Diese ist in der heutigen Geschäftswelt wichtig, da es auf jedem Feld viele Konkurrenten gibt. Erinnert sich der Kunde aufgrund des Werbegeschenks wieder an das Unternehmen und platziert dort einen Auftrag, hat sich die Investition in das Werbematerial schon ausgezahlt.
Durch den Werbeartikel erhält das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Der Grund dafür ist, dass nur Sie genau diesen Artikel verschenken und sich der Interessent dadurch persönlich angesprochen fühlt.


Wird eine Person beschenkt, wird damit in vielen Fällen eine psychische Reaktion hervorgerufen: Der Beschenkte empfindet das Gefühl, dass er sich bei Ihnen zu revanchieren hat. Dies geschieht dann dadurch, indem er einen Auftrag an Sie und Ihren Betrieb vergibt.
Auch ist ein Werbegeschenk bzw Werbeartikel im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“. Der Kunde kann es in der Hand halten und nutzen. Es ist nicht so abstrakt wie ein Rabatt. Dieser ist zwar auf dem Papier niedergeschrieben und entlastet das Konto, doch hat er keine physische Existenz.

Der Kosten-/Nutzeneffekt und die Unterstützung des Kunden

Sie werden schnell bemerken, dass Sie viele Artikel schon für wenige Cent bekommen. Kaufen sie davon mehrere Tausend Stück, sind sie in der Lage, durch wenig Geld zu werben. Wenn nur ein paar Personen aufgrund des Werbegeschenks bei Ihnen einkaufen oder eine Bestellung platzieren, sind die Kosten schon wieder hereingespielt.
Viele Werbeprodukte können den Kunden auch direkt bei der Arbeit unterstützen. Ein bedruckter Kugelschreiber oder ein USB-Stick erleichtert diese. Zusätzlich hat der potenzielle Interessent diese Gegenstände oft in der Hand. Das führt dazu, dass sich Ihr Firmenname ins Unterbewusstsein einprägt.
Die positive Verbindung des Gegenstands mit Ihrem Namen führt dazu, dass er Ihren Betrieb in angenehmer Erinnerung behält.

Ein unterschätztes Tool im Webdesign – Der Footer...

Was ist ein Footer?

Aufgrund der stetig steigenden Popularität des Internets ist die Erstellung und Gestaltung einer Website samt Header, Body und Footer von großer Bedeutung. Die zunehmende Digitalisierung drängt die Unternehmen zu einer Auseinandersetzung mit dem Internet und den sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter. Daher erscheint auch die Verwendung einer Website unabdingbar, sodass sich Unternehmen dazu gezwungen sehen eine optimierte unternehmenseigene Seite zu konstruieren.
Beim Aufbau einer Website werden Unternehmen mit vielen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten konfrontiert. Dort spielt unter anderem der Begriff Footer, auch Fußzeile genannt, eine wichtige Rolle. Die Fußzeile ist ein wichtiges Element einer Seite, dessen Bedeutung nicht selten unterschätzt wird. Denn häufig verfügen Unternehmen nicht über das notwendige Know How, um die eigene Website ausreichend zu optimieren. Sie wissen lediglich, dass ein Footer vorhanden sein sollte, aber sind sich nicht darüber bewusst, wie die Fußzeile ihren Nutzern dienen kann. Um diese Wissenslücke zu schließen, soll im Folgenden der Aufbau und Zweck einer Fußzeile näher betrachtet werden. Dafür geht es zunächst um die Frage, was eine Fußzeile überhaupt ist.
Bei einem Footer handelt es sich um die Fußzeile einer Website. Er steht losgelöst vom Haupttext am unteren Rand einer Seite und bildet das Gegenstück zum sogenannten Header, der Kopfzeile einer Seite. Die Fußzeile dient der schnellen Orientierung und Navigation innerhalb einer Seite und kann auf unterschiedliche Arten verwendet werden. Einige Unternehmen nutzen den Footer beispielsweise für das Impressum, die Datenschutzhinweise und den Link zur Kontaktseite.
Andere Unternehmen hingegen verwenden die Fußzeile für Links zu anderen Seiten oder Bereichen der Website.
Die Fußzeile spielt eine große Rolle im Hinblick auf die Usability einer Website und sollte daher vor allem wichtige Informationen für die Nutzer enthalten. Zu den typischen Footer Inhalten gehören nicht nur Links auf wichtige Inhalte, wie zum Beispiel der Kontaktseite oder den Produktbereichen eines Shops. Häufig sind dort auch vertrauensbildende Informationen, beispielsweise Links zu Social Media Angeboten oder kurze Informationen über das Unternehmen zu finden.

 

Footer im Browser

Aufbau und Gestaltung eines Footer – Was gilt es zu beachten?

Bei der Erstellung und Gestaltung eines Footer gibt es zahlreiche Aspekte für Unternehmen zu beachten und die Verwendungsweisen im Webdesign werden kontrovers diskutiert. Einige Unternehmen verwenden die Fußzeile als Hauptnavigation und Andere nutzen sie als Sitemap für Urheberrechtshinweise oder einen Impressum-Link. Hier ist zu erwähnen, dass es keine ideale Fußzeile gibt. Dennoch gibt es gewisse Standards, die bei der Erstellung und Gestaltung eines Footer anzumerken sind.
Zu Beginn ist zu erwähnen, dass sich die Fußzeile immer am unteren Ende einer Website befindet. Ähnlich wie der Header und Top-Header wird auch die Fußzeile in zwei Sektionen aufgeteilt. Der Footer und der Sub-Footer sind zwei unterschiedliche Ebenen, die auch eine inhaltliche Hierarchie bilden.
Zur Gestaltung einer Fußzeile ist zu betonen, dass sie sich visuell vom sogenannten Body, dem Hauptinhalt der Website, unterscheiden sollte. Diese Unterscheidung findet häufig mittels unterschiedlicher Farben statt. Der Footer wird also gerne in einer anderen Farbe als der Body angelegt, um ihn deutlich vom Hauptinhalt der Website abzugrenzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die kognitive Wahrnehmung der Nutzer. Die Fußzeile beeinflusst diese Wahrnehmung, denn sie signalisiert den Nutzern auf unterschiedlichen Seiten, dass sie nach dem Scrollen am Ende des Hauptinhalts angelangt sind. Die kognitive Wahrnehmung der Nutzer kann auch speziell gelenkt werden. Dazu wird der Footer beispielsweise in einer dunkleren Farbe, als der Body angelegt. Der Sub-Footer wird anschließend in einer noch dunkleren Farbe erstellt. Dieser entstandene Farbverlauf wird auch bei der Schrift umgesetzt. Der unterschiedliche Verlauf sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit der Nutzer visuell und hierarchisch von oben nach unten gelenkt wird.
Die Unternehmen sollten ihre Footer jedoch so gestaltet, dass sie, wie der Rest der Seite, die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Nutzer befriedigt und eine gute Nutzererfahrung schafft. Die positive Erfahrung führt dazu, dass die Nutzer zu wiederkehrenden Besuchern oder gar Käufern werden.
Zudem sollte die Fußzeile nicht zu viele Links enthalten, um die Darstellung möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Stattdessen sollten dort lediglich wichtige Seiten verlinkt sein, die tiefer in einer Seitenhierarchie verborgen sind. Das folgende Beispiel veranschaulicht diese Vorgehensweise. Wenn Nutzer nach dem Scrollen am Ende eines Hauptinhaltes angelangt sind, kann dort ein seitenspezifische Footer platziert werden. Er bietet den Nutzern Produkt-, Artikel- und Kategorieseiten an, welche thematisch relevant sind und somit eine positive Nutzerfahrung erzeugen.
Zusätzlich kann in der Fußzeile eine Sprungmaske zum Seitenanfang hinterlegt werden. Dieses spezielle Tool erhöht die Usability der Nutzer und schafft ebenfalls eine gute Nutzererfahrung, da die Nutzer nicht mehr nach oben scrollen müssen.
Außerdem empfiehlt es sich im Footer vertrauensbildende Maßnahmen zu setzen. Dazu kann eine Integration von Links zu Social-Media-Kanälen, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter vorgenommen werden.
Entsprechend wird eine Fußzeile von einigen Webdesignern als wirksames Mittel für die Bindung des Kundeninteresses angesehen.

 

Vorteile und Nachteile benutzerfreundlicher Footer

Es gibt zahlreiche Vor- und Nachteile im Hinblick auf die Erstellung und Gestaltung eines Footer. Die Ausprägungen der Vor- oder Nachteile sind dabei sehr unterschiedlich.
Besonders für informationsorientierte Websites bietet eine Fußzeile den Vorteil, dass sie die Verweildauer und die Anzahl der Seitenaufrufe auf einer Seite erhöhen kann. Der Grund dafür kann ganz einfach erklärt werden. Ein Nutzer, der beispielsweise einen Artikel gelesen hat und am Seitenende angelangt ist, kann mit Hilfe eines Footer, in dem weitere interessante Informationen verlinkt sind, zu zusätzlichen Seitenaufrufen und sogar zu geringen Absprungraten verleitet werden.
Um diese verringerten Absprungraten herbeizuführen, werden häufig unterhalb eines Artikels bereits weitere thematisch relevante Beiträge verlinkt. Dieses Beispiel zeigt, dass die Fußzeile dazu genutzt werden kann, um auf andere Inhalte zu verweisen, die neu oder besonders beliebt sind.
Ein anderer Aspekt ist die Unterscheidung zwischen großen und kleinen Footer. Hierbei gibt es keinen idealen Weg. Die Fußzeile sollte auf die Website abgestimmt sein und sich passend in das Webdesign eingliedern. Ein großer Footer kann jedoch für Online-Shops Vertrauen schaffen und zu mehr Conversions führen. Denn nicht nur im Header ist es wichtig, vertrauensbildende Maßnahmen, wie zum Beispiel ein Gütesiegel oder ein USP zu platzieren, sondern auch die Fußzeile kann förderlich sein, um mehr Verkäufe zu generieren. So können in der Fußzeile unter anderem Informationen über den Shop, eine direkte Anmeldung zum Newsletter ohne Verlinkung zu einer eigenen Anmeldeseite oder Social-Media-Kanäle oder Kundenmeinungen hinterlegt werden.
Es ist jedoch auch nachvollziehbar, dass der Footer nicht immer auf allen Websites identisch ist, sondern an die jeweilige Seite angepasst wird. Er wird benutzerdefiniert sein, so dass er zur Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit einer Website beiträgt.
Dennoch hat die Fußzeile auch gewisse Nachteile, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen.
Ein besonders wichtiger Punkt ist die Programmierung. Für die Erstellung und die optimale Gestaltung des Footer benötigt der Webseitenbetreiber gewisse Kenntnisse in HTML und CSS. Ohne diese Fähigkeiten und Fertigkeiten fällt es dem Webseitenbetreiber sehr schwer eine geeignete Fußzeile einzurichten und diese optimal auf die Bedürfnisse seiner Nutzer abzustimmen.
Zudem verkennen Unternehmen häufig den Gehalt einer Fußzeile. Die Unternehmen nutzen den Footer oft als reine Sammlung für Links, die es noch irgendwie auf die Seite schaffen mussten. Dabei wurde das Thema Usability völlig missachtet. Dies führt zu höheren Absprungraten und schafft letztendlich eine negative Nutzererfahrung.
Außerdem gehen einige Webdesigner davon aus, dass ein überladener Footer zu Einbußen bei der Ladezeit führt und wegen der geringen Bereitschaft der Nutzer, bis zum Ende der Website zu scrollen, wenig Sinn hat. Für eine richtige Erstellung eines Footers, besonders im Zusammenhang mit der Onpage-Optimierung, ist es sinnvoll mit einer SEO Agentur, wie der seomatik GmbH, zusammenzuarbeiten.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Ein unterschätztes Tool im Webdesign – Der Footer erschien zuerst auf .

Source: seo

Erfolgreich im Internet mit einem Meta-Tag

Die Entwicklung von einem Meta-Tag

Der Meta-Tag ist ein wichtiger Bestandteil von HTML-Dokumenten und seine Funktionsweise wird stetig weiterentwickelt.
Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die Technologie rund um die Themen Internet und Suchmaschinen stark gewandelt. Es war viel schwieriger die Webseite eines Betreibers thematisch einzuordnen und zu Suchanfragen passende Ergebnisse zu liefern.
Um das Problem der Themeneingrenzung zu beheben, wurde der sogenannte Meta-Tag entwickelt. Er ermöglichte die Kategorisierung einer Webseite und vereinfachte die Themeneinordnung für die Suchmaschinen.
Zu Beginn war der Meta-Tag ein wichtiges Rankingkriterium für die Webseite eines Betreibers. Neben den Backlinks oder Keywords wurde ein Tag dafür genutzt, um die Seite bei den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen, wie Google und Co. weiter nach oben zu bringen. Viele Webseitenbetreiber nutzten diese Art der Manipulation aus und gaben Tags und Keywords an, die nicht zum Inhalt ihrer Webseite passten. Mit der Weiterentwicklung des Internets und der Suchmaschinen nahm auch die Bedeutung von einem Meta-Tag immer weiter ab. Heutzutage werden einige Tags von den sogenannten Robots oder Spiders sogar ignoriert. Andere Tags hingegen werden zwar aufgenommen, haben aber keinen Einfluss auf das Ranking einer Webseite.
Der Meta-Tag ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Er hilft den Suchmaschinen, wie Google und Co. dabei Informationen über eine Webseite zu vermitteln.
Der Tag ist häufig in der Kopfzeile eines HTML-Dokuments verankert und für den Besucher einer Webseite nicht sichtbar. Der Meta-Tag kann zahlreiche Informationen, wie zum Beispiel zum Inhalt, Autor oder Copyright enthalten.
Ein Tag ist immer nach dem gleichen Prinzip aufgebaut und kann mit beliebigen Angaben zum Dokument versehen werden. Er besteht zum einen aus dem Meta-Namen, welcher die Eigenschaften widerspiegelt und zum anderen aus dem Inhalt. Der Meta-Tag kann neben den genannten Aspekten auch HTTP-Befehle für den Browser enthalten und umsetzen. Die Befehle können beispielsweise dafür verwendet werden, um auf eine andere Seite zu verweisen und umzuleiten.
Um ein anschauliches Bild von einem Tag zu erhalten, kann man ihn zum Beispiel mit einem Barcode auf einer Lebensmittelverpackung vergleichen. Der Barcode enthält alle wichtigen Informationen über das entsprechende Produkt. Der Meta-Tag eines HTML-Dokuments besitzt eine ähnliche Funktionsweise und vermittelt den Suchmaschinen wichtige Informationen zu einer Webseite.
Es gibt zahlreiche Arten von einem Tag und nicht jeder ist für die Suchmaschinenoptimierung unwichtig. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass sich Webseitenbetreiber im Vorfeld ausreichend über die Verwendung von Tags informieren.

 

Meta-Tag

Arten von einem Meta-Tag

Der Meta-Tag ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Es gibt viele verschiedene Arten von Tags und nicht alle sind für eine Webseite geeignet. Daher muss ein Webseitenbetreiber die Tags auf seine Seite abstimmen, um den größtmöglichen Erfolg im Internet zu erzielen. Im Folgenden werden einige Formen von einem Meta-Tag vorgestellt.

Title-Tag

Der Title-Tag wird bei den organischen Suchmaschinenergebnissen von Google und Co. als Titel einer Webseite angezeigt. Daher ist er ein besonders wichtiger Meta-Tag und sollte nicht nur das wichtigste Keyword der Seite enthalten, sondern auch aussagekräftig und einladend sein. Der Titel darf eine Länge von ca. 60 Zeichen jedoch nicht überschreiten. Der Title-Tag ist ein wichtiger Rankingfaktor und kann unter anderem die Klickrate beeinflussen. Ein gut formulierter Titel lockt die Internetnutzer auf die jeweilige Seite und erhöht die Besucherzahlen.

Meta Description

Die Meta Description erscheint ebenfalls bei den Ergebnissen der Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google. Bei diesem Meta-Tag handelt es sich um eine kurze Beschreibung einer Webseite, die in den SERPs unter dem Titel und der URL zu finden ist. Die optimale Länge einer Meta Description beträgt 110 bis 156 Zeichen, da alle Zeichen darüber hinaus von den Suchmaschinen abgeschnitten werden. Die Beschreibung hat keinen direkten Einfluss auf das Ranking einer Webseite, jedoch kann sie einen positiven Einfluss auf die Klickrate ausüben. Je einladender der Text einer Seite formuliert ist, desto öfter wird sie von den Internetnutzern über Google und Co. besucht.

Robots Tag

Dieser Meta-Tag dient zur Steuerung der Indexierung und zeigt den Suchmaschinen bzw. den Crawlern an, ob die jeweilige Webseite durchsucht und indexiert werden darf.
Entscheidet sich der Betreiber für die Durchsuchung und Indexierung seiner Webseite, muss der Robots Tag auf index und follow gesetzt werden. Andernfalls kann die Seite nicht durchsucht und indexiert werden. Sie erscheint auch nicht bei den Suchmaschinenergebnissen von Google und Co.
Ein Webseitenbetreiber, der die Durchsuchung und Indexierung seiner Webseite strikt ablehnt, setzt den Meta-Tag auf noindex und nofollow.

Content Type/Language

Der Content Type/Language ist ein weiterer Meta-Tag. Er dient der Definition des europäischen Zeichensatzes und der korrekten Darstellung von Umlauten. Zusätzlich gibt er Aufschluss über die im Dokument verwendete Sprache und unterstützt die Einordnung einer Webseite zum jeweiligen Länderindex. Einige Suchmaschinen gehen bei einer ausländischen Endung, wie zum Beispiel .com von einem englischen Text aus. Dieser spezielle Meta-Tag hilft den Suchmaschinen bei der Erkennung der verwendeten Sprache und dem Hinzufügen zum jeweiligen Länderindex.

Author

Der Tag Author dient lediglich der Angaben zum Autor und Veröffentlichenden einer Webseite. Er wirkt sich weder auf die Anmeldung noch auf das Ranking positiv aus. Dieser Meta-Tag ist ausschließlich für die Konkurrenten interessant, da sie erfahren können, welcher Autor und Veröffentlichender die Seite erstellt hat.

Keyword

Das Keyword ist eine Angabe für die wichtigen Schlüsselwörter einer Webseite. Einige Suchmaschinen beziehen diesen Meta-Tag in das Ranking ein, aber nur mit einem sehr geringen Gewicht. Hierbei werden die Keywords mit einer kommagetrennten Liste angegeben.

News-Keyword

Dieser spezielle Meta-Tag wird ausschließlich für eine Webseite genutzt, die als Quelle für die Google News dient. Das News-Keyword enthält die wichtigsten Keywords für den jeweiligen Artikel.

Page Topic

Die Page Topic spiegelt das Thema einer Webseite wider. Hierbei handelt es sich um ein Schlagwort, welches die Kategorisierung einer Seite unterstützt. Eine Mehrfachnennung von Schlagworten ist ebenfalls möglich und führt zu einer genaueren Eingrenzung der Webseite zu einem Thema.

Vor- und Nachteile von einem Meta-Tag

Heutzutage sind die Suchmaschinen in der Lage, eine Webseite anhand ihrer Inhalte selbstständig einzuordnen. Der Meta-Tag ist ein wichtiges Hilfsmittel, um die Suchmaschinen mit Informationen zu versorgen und das Ranking einer Seite zu beeinflussen. Mittlerweile sind die Algorithmen der Suchmaschinen sogar so weit entwickelt, dass die Informationen eines Tags keine Rolle für die Position in den Suchergebnissen spielen und nur noch ein indirekter Rankingfaktor sind.
Der Meta-Tag, beispielsweise der Title Tag oder die Meta Description, bietet einige Vorteile innerhalb der Suchmaschinenergebnisse. Ein ansprechend gestalteter Titel oder eine gute inhaltliche Beschreibung zieht durch eine geschickte Formulierung die Aufmerksamkeit der Internetnutzer auf sich. Ein Webseitenbetreiber kann auf diese Weise zahlreiche Nutzern auf seine Webseite locken, selbst wenn die Seite nicht an der obersten Position steht.
Zusätzlich lässt sich mit der Hilfe von einem Meta-Tag eine Webseite sinnvoll in Kategorien einordnen, sodass sie unter mehreren Schlagworten auffindbar ist. Ein Beispiel dafür ist der Computer. Der Computer teilt sich in die zwei Unterkategorien Software und Hardware auf. Diese Unterkategorien können ebenfalls gesplittet werden. Die Hardware besteht aus dem Bildschirm, der Grafikkarte, der Festplatte und anderen Komponenten. Die Software setzt sich aus der Textverarbeitung, der Video- und Bildbearbeitung, den Spielen und vielen weiteren Teilen zusammen. Nun soll der Treiber einer Kategorie zuordnen werden. Bei dem Treiber handelt es sich um eine Software, die die Hardware anspricht und verwaltet. Es stellt sich die Frage, in welche Kategorie der Treiber einzuordnen ist. An dieser Stelle kommt der Meta-Tag ins Spiel. Er hilft den Suchmaschinen dabei alle Schlagwörter rund um den Treiber aufzufinden. Ein Internetnutzer, der eine Anfrage bei der Suchmaschine, wie zum Beispiel „Warum funktioniert mein Treiber Nvidia GeForce MX100 Series nicht?“ stellt, erhält die Tags Computer, Nvidia, GeForce und Treiber.
Außerdem kann ein Meta-Tag dafür verwendet werden, um neben dem Inhalt auch den Zweck einer Webseite hervorzuheben. Es ist ersichtlich, dass ein Tag einem Webseitenbetreiber viele Freiheiten bietet, um seine Seite erfolgreich zu vermarkten.
Der Tag hat jedoch auch einen Nachteil.
Ein wichtiger Aspekt ist die Wahl des eigenen Systems. Ein Webseitenbetreiber sollte nicht voreilig eine Auswahl treffen, denn eine begonnene, individuelle Meta-Tag Strategie muss anpassbar und gut durchdacht werden. Zudem ist ein Wechsel der Strategie sehr schwierig und häufig mit einem großen Aufwand verbunden. Inwiefern ein Webseitenbetreiber die Tags verwendet, ist ihm selbst überlassen. Eine gute SEO Agentur kann Ihnen bei Fragen rund um den Meta-Tag behilflich sein.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Erfolgreich im Internet mit einem Meta-Tag erschien zuerst auf .

Source: seo

Keywordrecherche – Erfolgreicher sein durch mehr Präsenz im Internet...

Was ist eine Keywordrecherche?

Dem Internet wird eine stetig steigende Bedeutung zugeschrieben, weshalb eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Medium gerade für Unternehmen heutzutage unabdingbar ist und dabei stoßen sie häufig auf den Begriff Keywordrecherche. Für viele Unternehmen war dieser Fachbegriff bis vor wenigen Jahren nicht sehr geläufig, doch durch den rasanten Wandel der sozialen Medien und der Industrie 4.0 profitieren kleine, mittlere und große Unternehmen zunehmend von der Nutzung der sozialen Netzwerke und erhalten neue, vielfältige Möglichkeiten.
Was ist eine Keywordrecherche und was steckt dahinter? Die Keywordrecherche ist ein wichtiger Bestandteil im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und beschreibt die Suche nach einem passenden Stichwort zu einer Internetseite. Über das vom Unternehmen ausgewählte Keyword soll die eigene Webseite später in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen, wie Google und Co. gefunden werden. Damit die unternehmenseigene Seite überhaupt bei den Suchmaschinenergebnissen von Google und Co. aufgelistet wird, ist die Wahl des Keywords entscheidend. Das Keyword muss nicht nur zu den Inhalten der Webseite eines Unternehmens passen, sondern auch von dessen Zielgruppe gesucht werden. Daher ist eine Keywordrecherche unabdingbar, um das richtige Keyword für die unternehmenseigene Internetseite zu finden und somit seinen Internetauftritt zu verbessern. Denn nur Unternehmen, die im Internet von ihren aktuellen und potenziellen Kunden gesehen werden, können erfolgreich sein, sich gegenüber der Konkurrenz behaupten und langfristig am Markt bestehen bleiben.
Eine gute Recherche der Keywords spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, denn ein Unternehmen sollte sich lediglich auf profitable Keywords beschränken. Aus diesem Grund erweist sich gerade eine ausführliche Keywordrecherche als sehr nützlich, da Unternehmen nicht selten auf ein Keyword stoßen, dass ihre Konkurrenten noch nicht im Blick hatten. Diese Nische kann ein Unternehmen für sich nutzen und sich somit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber seiner Konkurrenz sichern.
Schnell zeigt sich, dass das Internet im direkten Vergleich zu anderen Medien, wie zum Beispiel Printmedien, TV oder Radio zahlreiche Vorteile zu bieten hat, welche dem Unternehmen neue und profitable Möglichkeiten eröffnen.
Nicht nur die digitale Vernetzung und der damit einhergehende schnelle Austausch zwischen Unternehmen und Konsumenten fördern das Unternehmenswachstum, sondern auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis spielt bei der Nutzung der sozialen Medien und der Keywordrecherche eine tragende Rolle. So haben Unternehmen neuerdings die Gelegenheit über soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter in direktem Kontakt zu ihren aktuellen und potenziellen Kunden zu stehen und sich mit ihnen über ihre Produkte auszutauschen. Durch diesen aktiven Austausch erhalten Unternehmen ein Feedback zu ihren angebotenen Produkten und können so Produktverbesserungen oder sogar neue Ideen erhalten, um auf dieser Basis ihren Umsatz weiter auszubauen.

 

Tools für eine Keywordrecherche

Bei der Suchmaschinenoptimierung und Keywordrecherche wird ein Unternehmen häufig mit großen Datenmengen konfrontiert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich mit Tools zu arbeiten, die Prozesse automatisieren, damit ein Unternehmen einen Überblick über die Datenmassen erhält und sie im Anschluss besser analysieren und auswerten kann. Da SEO heutzutage ein sehr populäres Thema in den Unternehmen ist, gibt es zahlreiche kostenlose Tools, die ein Unternehmen dabei unterstützen passende Keywords für eine Domain oder Webseite finden. Darüber hinaus ermitteln sogar einige Tools zusätzliche Daten neben der Keywordrecherche, wie das Suchvolumen, die Konkurrenz oder Keyword-Kombinationen. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Werkzeugen, die ein Unternehmen bei SEO unterstützen, jedoch sollte das jeweilige Unternehmen anhand seiner Zielsetzung entscheiden, welche Software am besten für sie geeignet ist. Im Folgenden werden einige Tools eingeführt.

Google Keyword-Planer
Der Google Keyword-Planer ist ein Tool zur Keywordrecherche und analysiert dabei verschiedene Keyword-Phrasen. Hierbei können sowohl Suchbegriffe, als auch Webseiten eingegeben und einer ausgiebigen Analyse unterzogen werden. Nach dem Abschluss der Recherche liefert Ihnen der Keyword-Planer ein ungefähres monatliches Suchvolumen für ein Stichwort und die dazugehörigen möglichen Klickpreise.

Google Trends
Google Trends ist ebenfalls ein Tool zur Keywordrecherche, welches das Suchinteresse zu einem bestimmten Keyword in einer Historie darstellt. So erhält ein Unternehmen einen umfassenden Überblick über wichtige Keywords und kann diese anschließend miteinander vergleichen.

Ubersuggest
Das Tool Ubersuggest verwendet die Vorschlagsfunktion der Google Suche für eine Keywordrecherche und stellt diese in einer alphabetisch geordneten Übersicht dar. Deshalb ist dieses Tool besonders nützlich, um unternehmenseigene Keywordkombinationen zu ermitteln und die Recherche weiter voranzutreiben.

Keyword.io
Keyword.io arbeitet ähnlich wie Ubersuggest und generiert bei der Keywordrecherche für jeden Suchbegriff mehrere hundert Keywords. Daher ist dieses Tool sehr ergiebig und zudem bietet es für den Nutzer eine große Auswahl an unzähligen Sprachen und Plattformen an.

Die Keywordrecherche und die damit einhergehende Optimierung auf Keywords ist für ein Unternehmen sehr wichtig, jedoch sollten Stichwörter nicht der alleinige Fokus bei der Erstellung der unternehmenseigenen Webseite sein. Stattdessen sollte ein Unternehmen eher das Ziel vor Augen haben, den Suchmaschinen, wie Google und Co. einen hochwertigen und einzigartigen Inhalt anzubieten, damit die unternehmenseigene Internetseite für den Algorithmus interessant erscheint und bei den organischen Suchergebnissen für Suchmaschinen weiter oben gelistet wird. Besonders Google arbeitet mit dem sogenannten „semantischen Erkennen von Inhalten“. Das bedeutet, dass nicht nur die Keywords, sondern auch die Themenkomplexe, auch Topics genannt, begriffen und verarbeitet werden. Eine Unternehmenswebseite mit inhaltlich wertvollen Informationen erhält ein höheres Ranking bei den organischen Suchergebnissen für Suchmaschinen, wie Google und Co. und kann somit seinen Internetauftritt deutlich verbessern.

 

Vorteile und Nachteile einer Keywordrecherche

Die Suchmaschinenoptimierung und die damit einhergehende Keywordrecherche bieten zahlreiche Vorteile für kleine, mittlere und große Unternehmen.
Den größten Vorteil zieht ein Unternehmen aus dem daraus resultierenden Kosten-Nutzen-Verhältnis. Im Gegensatz zum Suchmaschinenmarketing benötigt SEO nur einen minimalen bis gar keinen finanziellen Einsatz und eignet sich daher ideal für kleine Unternehmen mit einem kleinen Budget. Aber auch mittlere und große Unternehmen profitieren von der Keywordrecherche, weil sie durch SEO ihren Internetauftritt verbessern und somit ihren Umsatz nachhaltig stärken können. Besonders Online-Shops, die sich erst seit einer kurzen Zeit in einer Branche befinden und über keine stabile finanzielle Grundlage verfügen, profitieren von dieser besonderen Form der Marketing-Strategie. Da diese Shops noch nicht so lange existieren und keine ausreichenden Erfahrungen und Kenntnisse über den Online-Handel besitzen, bietet ihnen SEO eine gute Alternative für die Umwerbung der unternehmenseigenen Marke.
Aus diesen Gründen ist die Keywordrecherche eine sparsame Methode für zahlreiche Unternehmen, um bei den organischen Suchergebnissen, wie Google und Co. weiter oben gelistet zu werden und auf lange Sicht erfolgreich zu sein.
Nicht nur aktuelle, sondern vermehrt auch potenzielle Kunden können durch den verbesserten Internetauftritt eines Unternehmens erreicht werden. Infolgedessen verspürt ein Unternehmen einen deutlichen Zuwachs an Besuchern auf seiner Internetseite und ist in der Lage durch diesen Zuwachs mehr Aufträge als zuvor zu generieren. Der Zugewinn an Kunden steigert nachhaltig den Umsatz und somit auch den Gewinn. Zudem ist ein Unternehmen durch die neugewonnene Präsenz im Internet in der Lage, dem wachsenden Konkurrenzdruck in seiner Branche standzuhalten und sich gegenüber seinen Konkurrenten zu bewähren.
Doch die Keywordrecherche bietet nicht nur Vorteile, sondern bringt auch einige Nachteile mit sich. So ist ein bedeutender Nachteil von SEO die damit verbundene Dauer der Maßnahme. Bis die Optimierung der unternehmenseignen Webseite zu einem sichtbaren Ergebnis führt, vergehen einige Wochen oder sogar Monate. Im Gegensatz dazu ist bei einer bezahlten Werbeform innerhalb von wenigen Stunden meist eine positive Veränderung des Online-Geschäftsverlaufs zu verzeichnen.
Ein weiterer Aspekt ist der mit der Keywordrecherche einhergehende Optimierungsprozess, der einen großen Aufwand für viele Unternehmen darstellt. Oftmals ist eine neue Abteilung notwendig, die sich ausführlich mit dem Thema SEO auseinandersetzen muss, um eine erfolgreiche Basis für das Unternehmen im Internet zu schaffen. Daher ist es häufig sinnvoller externe Profis, beispielsweise eine SEO Agentur wie die seomatik, mit der Keywordrecherche sowie den SEO Maßnahmen zu beauftragen.

Der Beitrag Keywordrecherche – Erfolgreicher sein durch mehr Präsenz im Internet erschien zuerst auf .

Source: seo

Backlink – Die Mundpropaganda der Zukunft

Was ist ein Backlink?

Jeden Tag werden zahlreiche Internetnutzer immer wieder mit einem Backlink konfrontiert und sind sich über dessen Wert für die Unternehmen nicht bewusst. Ob in Social Media Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter, in Foren, Blogs oder sogar auf Videoportalen, wie zum Beispiel Youtube – überall werden Backlinks von Unternehmen geschickt eingesetzt und die Tendenz steigt weiter an. Dies ist jedoch nicht eigentümlich, denn aufgrund der zunehmenden Popularität des Internets spielen Backlinks eine immer stärkere Rolle für Unternehmen. Mittlerweile verwenden bereits 83,4% der deutschen Bevölkerung das Internet und die Zahl der Internetnutzer allein in Deutschland nimmt weiterhin zu. Der enorme Zuwachs an Internetnutzern ist durch den Wandel der sozialen Medien und der neuartigen Technologie, wie zum Beispiel Smartphones oder Laptops erklärbar. Die Industrie 4.0 in Form der digitalen Vernetzung bietet zahlreiche Vorteile für deren Konsumenten, aber besonders kleine, mittlere und große Unternehmen profitieren von der Nutzung der sozialen Netzwerke und eröffnen ihnen eine neue Welt an vielfältigen Möglichkeiten.
Doch was steckt hinter einem sogenannten Backlink? Als Backlink wird ein Hyperlink bezeichnet, der von einer Webseite auf eine andere Webseite führt. Häufig sind diese Backlinks auch unter den Begriffen „Inbound-Link“ oder „externe Links“ bekannt. Die Bezeichnung „extern“ erhalten sie aus dem Grund, dass der Link sozusagen von außerhalb, also von einer anderen Seite kommt und dementsprechend nicht direkt beeinflusst werden kann.
Tag für Tag stoßen viele Internetnutzer in den Social Media Netzwerken auf einen Backlink, ohne sich über dessen Bedeutung für die Unternehmen bewusst zu sein. Die Hyperlinks bieten zahlreiche Vorteile für kleine, mittlere und auch für große Unternehmen, denn sie sind eines der wichtigsten Ranking-Kriterien für Suchmaschinen. Je mehr Backlinks auf die unternehmenseigne Webseite verweisen, desto wichtiger erscheint sie für einen Algorithmus und erhält bei den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google und Co. ein höheres Ranking. Daher können Backlinks im übertragenden Sinne auch mit Empfehlungen gleichgesetzt werden.
Die Bewertung von einem Backlink erfolgt anhand bestimmter Kriterien und läuft wie folgt ab. Der Algorithmus von Google verhält sich ähnlich zu dem wissenschaftlichen Arbeiten. Beim wissenschaftlichen Arbeiten werden verschiedene Autoren identifiziert, die sich mit einem bestimmten Thema auseinandergesetzt haben. Je häufiger ein Autor dabei genannt wird, desto höher ist auch seine Reputation. Dabei muss jedoch noch ein weiterer Qualitätsfaktor berücksichtigt werden. Wenn ein anerkannter Professor einen Autor in einem mit AAA Rating Artikel zitiert, hat dies einen größeren Einfluss auf die Reputation des zitierten Autors, als wenn ein Doktorand in einem nicht angesehenen Magazin diesen Autor zitiert.
Mit den Hyperlinks verhält es sich ähnlich. Erhält ein Unternehmen einen Backlink von einer Webseite, dessen Reputation und Vertrauen sehr hoch eingestuft wird, so wird ihm dieser Link eine höhere Reputation verschafften, als ein Link aus einem unbekannten Forum, Blog oder einer anderen Seite.
Aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität spielt bei der Bewertung von Backlinks eine große Rolle. Ein Backlink sollte mit entsprechenden Keywords der verlinkten Seite versehen sein und von themenrelevanten Webseiten, Blogs, Foren etc. erfolgen. Dies verstärkt die Wirkung innerhalb der Suchmaschine und der unternehmenseigenen Seite wird eine größere Bedeutung innerhalb der Suchmaschinenergebnisse zugewiesen. Ein Unternehmen, welches zum Beispiel in der Modebranche tätig ist, erzielt mit Hyperlinks aus dem Themenbereich Kochen keine großartigen Erfolge. Nicht selten können solche Backlinks auch enormen Schaden anrichten, denn diese Links aus sogenannten „Bad Neighbourhoods“ können sogar dafür sorgen, dass eine Webseite aus dem Google Index gestrichen wird. Aus diesem Grund ist es dringend erforderlich vor dem Aufbau von Hyperlinks eine ausführliche Recherche zum Thema Backlink und den themenrelevanten Linkquellen durchzuführen. Da diese Nachforschung häufig mit viel Zeit und einem großen Aufwand verbunden ist, empfiehlt es sich eine SEO Agentur zu Rate zu ziehen. Ein Online-Marketingunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich ausführlich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen. Daher besitzen das technische Know-how, um ein Unternehmen bei den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google und Co. an die Spitze zu bringen.

Wie baue ich einen Backlink auf?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten die unternehmenseigene Webseite mithilfe von einem Backlink im Google Index zu pushen. Im Folgenden sind einige Methoden zum Aufbau von Hyperlinks mit ihren Vor- und Nachteilen gelistet.

  • Linkkauf
    Zahlreiche ominöse Plattform bieten für kleines und auch großes Geld einen Backlink zum Kauf an. Aber auch mit themenrelevanten Bloggern oder Webseitenbetreibern kann ein Unternehmen über einen Linkkauf diskutieren. Dies kann jedoch schnell fatale Folgen nach sich ziehen, denn häufig wird beim Linkkauf gegen die allgemeinen Richtlinien von Google verstoßen. Deshalb empfiehlt es sich ein Marketingunternehmen zu beauftragen, da sie das notwendige Know-how besitzen und mit den allgemeinen Richtlinien von Google sehr vertraut sind.

 

  • Linktausch

Bei einem Linktausch kann ein Unternehmen mit anderen themenrelevanten Bloggern oder Webseitenbetreiber einen Backlink tauschen. Dies hat jedoch keine positive Wirkung. Außerdem wird ein Linktausch ebenfalls nicht gerne von Google gesehen.

 

  • Links setzen

Ein Unternehmen, welches sich selbst Backlinks verschafft, ist die häufigste anzutreffende Variante. Dabei kann ein Unternehmen seine Webseite auf anderen Foren, Blogs oder Webseiten bewerben. Dies sollte jedoch ein natürliches Maß nicht übersteigen. So kann ein Unternehmen seine Seite zum Beispiel in verschiedene Kataloge, Branchenbücher oder Verzeichnisse eintragen, um auf sich aufmerksam zu machen.

 

  • Linkbait

Beim sogenannten Linkbait werden Köder ausgelegt. Das heißt, dass andere Internetnutzer mehr oder weniger freiwillig die unternehmenseigene Seite verlinken. Dies kann zum Beispiel durch ein Gewinnspiel oder in Form von informativen Artikeln oder witzigen Videos erfolgen.

 

Die Vorteile und Nachteile von einem Backlink

Ein Backlink bietet kleinen, mittleren und großen Unternehmen zahlreiche Vorteile. Sie sind eine strategische Form der Umwerbung des eigenen Unternehmens und der Linkaufbau kann unabhängig von den Unternehmenszielen jederzeit durchgeführt werden. Das Linkbuilding, also das generieren von sogenannten Backlinks, ist ein Teilgebiet der Offpage-Optimierung und befasst sich mit der Reputation der Seite im Internet. Mithilfe von Linkbuilding wird ein natürlicher Linkaufbau generiert, mit dem suchmaschinenoptimale Referenzen der Webseite im Internet geschaffen werden. Diese verbesserten Referenzen führen dazu, dass Algorithmen, wie zum Beispiel der PageRank, der Algorithmus von Google, der unternehmenseigenen Seite eine große Bedeutung beimessen, sodass sie bei den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen weiter oben gelistet wird. Dadurch verbessert ein Unternehmen seinen Internetauftritt und können nicht nur aktuelle, sondern vermehrt auch potenzielle Kunden erreichen. Infolgedessen verspüren diese Unternehmen einen deutlichen Zuwachs an Besuchern auf ihrer Internetseite und sind in der Lage durch diesen Zuwachs mehr Aufträge als zuvor zu generieren. Der Zugewinn an Kunden steigert nachhaltig den Umsatz und somit auch den Gewinn. Zudem ist ein Unternehmen durch die neugewonnene Präsenz im Internet in der Lage, dem wachsenden Konkurrenzdruck in seiner Branche standzuhalten und sich gegenüber seinen Konkurrenten zu bewähren.
Der Einsatz einem Backlink bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile mit sich. Der größte Nachteil von Hyperlinks ist der dadurch entstandene Aufwand. Häufig ist vor der Durchführung eines natürlichen Linkaufbaus eine ausgiebige Nachforschung zum Thema Backlink und den themenrelevanten Linkquellen notwendig, um sich das notwendige Know-how anzueignen und eine erfolgreiche Online-Marketingstrategie zu erarbeiten. Diese Recherche nimmt viel Zeit in Anspruch, jedoch ist die Arbeit danach noch nicht getan. Der Aufbau von Hyperlinks ist ebenfalls mit einem großen Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden, denn sie erfordern nicht nur Kreativität, sondern auch Arbeitseifer. Alles in allem sollten sich Unternehmen vor der Recherche und dem Linkaufbau bewusst sein, dass der Einsatz von Backlinks und damit auch der Einsatz von SEO von langfristiger Natur ist und eine kontinuierliche Fortführung bedarf.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Backlink – Die Mundpropaganda der Zukunft erschien zuerst auf .

Source: seo

Penalty als Gefahr für den Onlineauftritt von Unternehmen...

Was ist ein Google Penalty?

Die Übersetzung des englischen Worts Penalty ist Abstrafung, Strafe oder Sanktion. Bei der Suchmaschinenoptimierung und im Online Marketing kommen diese Strafen in Form eines Google Penalty vor. Die Suchmaschine bestraft damit Internetseiten, die gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen. So kann es im äußersten Fall dazu kommen, dass Google über verschiedene Mittel eine Internetseite bzw. ihre dazugehörige Domain aus seinem Rating entfernt, ein sogenanntes Delisting vornimmt. Welche anderen Arten der Sanktionierung es gibt und was diese veranlassen können wird an späterer Stelle erläutert. Zunächst wird aber offensichtlich, wie sehr ein Penalty dem Internetauftritt eines Unternehmens und damit ihm selber schaden kann. Daraus folgt der logische Schluss, dass Firmen oder sonstige Gewerbetreibende ein erhöhtes Interesse daran haben sollten, ihren Internetauftritt und die Erscheinung ihrer Internetseite wohl zu durchdenken und zu planen. Oft ist auch die Beauftragung eines externen Unternehmens mit dem Online Marketing, wie SEO Agenturen, sinnvoll, um Dinge wie ein Penalty im Vorfeld zu Vermeiden und auch im Internet professionell zu agieren, so wie es heute notwendig ist.

Arten der Sanktionierung

Der Umfang eines Penalty kann sich von Art zu Art sehr stark unterscheiden. Aus diesem Grund ist es wichtig die unterschiedlichen Penalty Level zu kennen. Das erste Level sanktioniert auf der Ebene der Keywords. Auf dieser Ebene werden gezielt ein oder mehrere Schlüsselbegriffe (=Keywords) angegangen, sofern diese einer Domain angehören, die von einer Google Abstrafung betroffen ist. Die betroffenen Keywords (Schlüsselwörter) werden ganz gezielt isoliert und verlieren dann mal mehr, mal weniger an Rankingpositionen. Die anderen Schlüsselwörter der Domain bleiben bei diesem Penalty unberührt. Eine Sanktion auf Level 1 ist demnach zwar schmerzhaft, nicht jedoch aber so folgenschwer wie auf den anderen Levels.
Level 2 umfasst die URL -oder Verzeichnisebene. Hier sind nicht nur einzelne Schlüsselbegriffe betroffen, sondern eine komplette URL oder ein Verzeichnis. Darum verschlechtern sich bei einem Penalty auf URL- oder Verzeichnis-Ebene nahezu alle Rankingpositionen einer betroffenen URL oder eines Verzeichnis massiv.
Auf der nächsten Stufe kommt es zu einem seitenübergreifenden Penalty. Ein solches seitenübergreifendes Penalty hat zur Folge, dass eine Vielzahl von Keywörtern der gesamten Domain massiv an Rankingpositionen verliert. Dies kann bereits dazu führen, dass eine Domain enorm an Rankingplätzen einbüßen muss. Innerhalb sehr kurzer Zeit sind Positionsdifferenzen von über hundert Plätzen nicht selten.
Auf der letzten Ebene kommt es zur eingangs bereits genannten härtesten Sanktion über ein Google Penalty: dem Delisting. Delisting meint, dass die komplette Domain bspw. eines Unternehmens aus dem Google Index ausgeschlossen wird. Dies hat zur Folge, dass man dann über die Suche in Google keinerlei Inhalte der bestraften Website mehr auffinden kann. Selbst eine Suche mit dem „site:-Operator“ und dem Domainnamen ergibt in diesem Falle keinen einzigen Treffer. Es erscheint lediglich die klassische Fehlermeldung, dass die Suche keine Treffer ergeben habe. Dies ist der Super Gau für den Online Auftritt von Unternehmen, da sie schlichtweg aus Google verschwunden sind. Ihre Domain ist zwar noch im Internet vorhanden, jedoch startet der Suchprozess von Endverbrauchern heute zumeist bei Suchmaschinen wie Google. Das betroffene Unternehmen ist auf dem Onlinemarkt also praktisch nicht mehr existent.

Algorithmisches und manuelles Penalty

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Penalties anhand ihrer Entstehungsweise. Ein Penalty kann algorithmisch oder manuell generiert werden. Ein algorithmischer Penalty ist als eine automatisierte Strafe zu verstehen, die von sich aus eintritt, wenn bestimmte Werte der Schlüsselbegriffe oder der Domainnennungen überschritten sind. Ein algorithmischer Penalty ist durch einen speziellen Google Algorithmus automatisiert, welche dann eine Sanktion verschiedener Level verhängt. Was die Funktionsweise dieser Algorithmen betrifft, so kann man sich vorstellen, dass diese wie ein Netz funktionieren durch das manches hindurchgleitet und manches auch nicht. Klassische Algorithmen wie z.B. das Google Panda Update oder das Google Penguin Update fungieren als Filter, die entsprechend ihrer Konstitution verschiedene Websites auf etwaige Eigenschaften überprüfen. Wenn bei dieser Überprüfung ein zuvor definierter Verstoß vorliegt werten die Algorithmen die Website dann auf einem der Niveaus ab.
Eine Website, die von einer solchen algorithmischen Penalty getroffen wird, verliert schlagartig ihre Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der durch den Filter erfassten Domain oder schränkt sie in erheblichem Umfang ein.
Neben dem erläuterten algorithmischen Penalty, gibt es noch den manuellen Penalty. Unter einem solchen manuellen Penalty versteht man das aktive Eingreifen eines Google Mitarbeiters, z.B. aus dem Search Quality- oder Webspam Team. Google Mitarbeiter unterziehen Websites einer manuellen Prüfung, wenn diese bspw. durch den Google Algorithmus identifiziert werden. In dem Fall wird dann geprüft, ob die Sanktion gerechtfertigt ist oder ob sie gegebenenfalls zurückgenommen werden muss.
Die andere Möglichkeit des manuellen Einsatzes ist die pauschale Überprüfung durch Mitarbeiter. Einige verdächtige Domains, die noch nicht durch den Algorithmus sanktioniert wurden, werden überprüft und dann beurteilt.
Solche Fälle, die algorithmisch nicht erfasst werden können z.B. versteckte Texte und Keyword Spamming, unnatürliche Backlinks oder unnatürliche Links von einer Website zu einer Anderen sein.
Je nach Umfang und Gewichtung des Verstoßes wird für den manuell gesetzten Penalty ein Zeitraum definiert, indem die Website einer Abstrafung unterliegt.
Beide Arten, sowohl das algorithmische als auch das manuelle Penalty gilt es daher unbedingt zu vermeiden. Wie man dies gezielt steuern kann und keine ungewollten Fehler, wie z.B. doppelten Inhalt (double content) macht, die leicht entstehen können, weiß die Seomatik GmbH.

SEO Agentur wie Seomatik als Möglichkeit der Fehlerbereinigung

Nachdem die Relevanz eines Penalty für Unternehmen und die unternehmerische Handlungsweise im Internet klar geworden ist, gilt es sich nun mit der Frage auseinanderzusetzen, was die Penalties auf der Ebene eines Unternehmens bedeuten und wie man diese verhindern kann.
Für das komplette Online Marketing stellt ein Penalty ein großes Problem dar, was anhand eines Beispiels veranschaulicht werden kann. Wird eine Domain bspw. aus dem Google Register entfernt, entstehen auf verschiedenen Ebenen unterschiedliche Schäden. Zunächst ist der Schaden zu benennen, der sich ergibt, wenn man an die Zielgruppen eines Unternehmens denkt. Bestehende Kunden, die das Unternehmen nicht mehr über Google auffinden, werden unsicher. Sie stellen sich möglicherweise die Frage, ob es das Unternehmen noch gibt oder kommen auf die Idee, dass das Unternehmen rechtliche Probleme hat. Ein direkter Imageschaden ist die Folge!
Daneben entsteht ein weiterer Schaden auf der Ebene der Konkurrenz. In dem Moment, in dem ein Betrieb auf Google nach einem entsprechenden Penalty nicht mehr auffindbar ist, erhöht sich die Chance für konkurrierende Unternehmen mit gleichem Angebot, dass sie vom Konsumenten in Anspruch genommen werden. Dieser zweigleisige Schaden kann für das betroffene Unternehmen netto viel Geld kosten und auch für die Zukunft große Probleme verursachen.
Um es gar nicht dazu kommen zu lassen, ist es für Betriebe enorm wichtig den Onlineauftritt gut zu planen. An diesem Punkt kommt die Seomatik zum Einsatz. Mit ihrem Know How kann sie die Websites z.B. so aufbauen, dass kein doppelter Inhalt entsteht und generell die Suchmaschinenpositionierung von Firmen so optimieren, dass die Regeln von Google und anderen Suchmaschinen eingehalten werden. Gerade in Anbetracht der gravierenden Folgen, die ein Penalty hat, ist es der sichere Weg, den Onlineauftritt gemeinsam mit einer SEO Agentur zu planen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es im Interesse jedes Unternehmen liegen muss ein Penalty zu verhindern. Die Folgen, die sich daraus ergeben, das heißt das Entstehen von Unsicherheiten bei den Zielgruppen, der Verlust von Kunden, das Aufkommen von Wettbewerbsnachteilen gegenüber den Konkurrenten, ein Imageverlust und daraus resultierende finanzielle Schwierigkeiten machen deutlich, dass jeder professionell arbeitende Unternehmer oder jedes professionelle Unternehmen eine SEO Agentur, wie die Seomatik an seiner Seite braucht.


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Penalty als Gefahr für den Onlineauftritt von Unternehmen erschien zuerst auf .

Source: seo

Drei Wege, wie man mit Suchmaschinenoptimierung das Internet rockt!...

Beginnen wir bei Null. Wer braucht schon Suchmaschinenoptimierung?

Ob wir es wollen oder nicht: Die Welt wird organisiert, geordnet und strukturiert mithilfe von Suchmaschinen. Sie entscheiden mittlerweile, was die Menschen sehen und was nicht, auch aufgrund der Bequemlichkeit der Leute. „Was nicht bei Google steht, ist auch nicht passiert“- das ist mittlerweile ein geflügeltes Wort. Diese Tatsache ist für den ein oder anderen vielleicht etwas bedrohlich, man kann sie allerdings auch für sich nutzen. Indem man erkennt, wie Suchmaschinen funktionieren und diese Informationen dafür gebraucht, um die eigene Firma, den eigenen Laden, das eigene Theater bei Google sichtbar zu machen. Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die genau das zum Ziel haben. Einige sind sehr technischer Natur, andere kann jeder Besitzer einer WordPress-Webseite selbst durchführen. Suchmaschinen haben alle einen eigenen Algorithmus, der gehütet wird wie Nuklearcodes, was die Suchmaschinenoptimierung natürlich verkompliziert. Deshalb ist es nicht verkehrt, mithilfe einer SEO Agentur die eigenen Projekte in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wir stellen hier ein paar Instrumente vor, was man mit Suchmaschinenoptimierung alles machen kann, und erklären, wieso sie auch für die Currywurstbude und den Tante-Emma-Laden um die Ecke gut ist. Nebenbei erklären wir einige Fachbegriffe, die einem beim täglichen Gebrauch von Suchmaschinenoptimierung begegnen.

 

Suchmaschinenoptimierung ­­­­­– Mit diesen Tricks wird das Internet locker durchgespielt

  1. Local SEO – support your local dealer. Wo soll ich heute essen? Wer kann mir in der Umgebung die Haare schneiden? Wo finde ich schnell noch ein Geburtstagsgeschenk für meinen Neffen? Der Digital Native von heute ist pragmatisch und beantwortet solche Fragen mittlerweile mit einer Suchmaschine und in vielen Fällen auch mit einem Smartphone. Dies tut er häufig sehr spontan, wenn er unterwegs ist und sich die Frage stellt, wo es in der Nähe den besten Döner gibt, ob in der Nähe die eigene Bank einen Automaten hat, oder ob der Comicbuchladen von nebenan noch existiert. Mittlerweile ist jede dritte Suchanfrage lokaler Natur. Um schnell auf dem Punkt Suchergebnisse zu bekommen, hat sich eine eigene Grammatik gebildet: „Restaurant Charlottenburg“, „Comicbuchladen Bielefeld“ oder „Essen auf Rädern Gütersloh“ – so lesen sich die Phrasen, die Keywords, die von Nutzern in eine Suchmaschine eingespeist werden. Der eifrige Suchmaschinenoptimierer von heute kann dieses Faktum für seine Zwecke nutzen. Denn bei Suchmaschinen erscheinen die Webseiten ganz oben, die mit dem Keyword am meisten zu tun haben. Deshalb kann derjenige seine Chancen signifikant erhöhen, der das Keyword recht häufig in seinen Text einbaut. Er darf es allerdings nicht übertreiben – denn Suchmaschinen sind clever genug, um irgendwelche Kauderwelsch-Seiten die nur errichtet wurden um Clicks zu generieren, rauszukicken. Zu den Instrumenten des Local SEO zählt auch die Errichtung einer Google+ Local Page. Der Branchenführer unter den Suchmaschinen behandelt eigene Dienste erwartungsgemäß bevorzugt, mit einem Google+-Local Page-Profil setzt man sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes auf die Landkarte: Man erscheint auf Google Maps.
  1. Social SEO – Auf allen Kanälen am Ball bleiben. Was bestimmt den Alltag der Menschen, die sich über längeren Zeitraum im Netz bewegen? Richtig, soziale Netzwerke. Nichts ist also sinnvoller, als diese Netzwerke sinnvoll zu nutzen, um das eigene Unternehmen voranzutreiben. Dies basiert auf drei Säulen: Direkte Effekte von Social Media-Präsenzen, Social Signals und Backlinks. Direkte Effekte sind sehr begrenzt, aber gut selbst steuerbar. Dabei handelt es sich zum Beispiel um ein Profilbild, das, einmal hochgeladen, auch in der Bildersuche auftaucht und damit einen Link auf die Webseite erzeugt. Social Signals sind Likes und Shares, die es für jeden Post bzw. Beitrag gibt. Sie gelten als unbezahlbare Währung im täglichen Kampf um Aufmerksamkeit und beeinflussen auch die Erreichbarkeit auf den Suchmaschinen. Als noch wichtiger gelten allerdings die sogenannten Backlinks. Werden Inhalte in sozialen Netzwerken, in Foren oder auf Blogs geteilt, erzeugt das Backlinks. Diese haben einen großen Einfluss auf das Erscheinen in der Suchmaschine. Das führt uns zu der ultimativen Gretchenfrage:

Wie erzeuge ich genügend Backlinks, um mein Produkt/Unternehmen im Suchmaschinenranking nach oben zu treiben?

Eine zugegebenermaßen recht lange Frage. Kurz und knapp zusammengefasst: Beliebtheit und Ausdauer. Das ist nämlich auch die Frage, über die sich die Marketing-Abteilungen dieser Welt den Kopf zerbrechen. Ist eine Webseite beliebt genug, sodass es genug Nutzer gibt, die dazu bereit sind, sie zu teilen, entstehen Backlinks. Ist man noch ein kleiner Fisch, kann man auch nachhelfen, entweder mit Geld oder mit Durchhaltevermögen. Natürlich wird niemand davon abgehalten, zu bloggen oder sich in Foren einzuklinken, um das eigene Produkt positiv zu besprechen. Allerdings sollte man damit vorsichtig sein: Allzu offensichtliches Werben, insbesondere auf Reddit, wird mit negativem Feedback oder sogar einem Ban bestraft. Gut gemachtes Content Marketing wird hingegen honoriert. Social SEO muss deshalb immer auch mit der gesamten Content Strategy einhergehen. Sowohl Social Signals als auch das Erstellen von Backlinks nennt sich übrigens Offpage-SEO. Unter diesen Begriff fallen alle SEO-Aktivitäten, die fernab der eigenen Webseite ausgeführt werden. Im Gegensatz zum Onpage-SEO, das auf der Webseite getätigt wird. Wie zum Beispiel Technisches SEO.

  1. Technisches SEO: Rahmenbedingungen schaffen. Eine einfache Regel im Web: Viele Klicks verschaffen Relevanz. Und die erreicht man nicht nur mit einem guten Produkt, sondern auch einer ansprechenden Webseite. Vermeiden Sie duplicate content, errichten Sie eine sinnvolle Linkstruktur und Nutzer wie Suchmaschine werden es Ihnen danken. Eine ansprechende Startseite nur mit Logo und Intro ist optisch eine schöne Idee, unter SEO-Gesichtspunkten ist das jedoch Gift. Idealerweise enthält bereits die Startseite die wichtigsten Informationen und einige Keywords. Wählen Sie diese mit Bedacht: recherchieren Sie dafür in Keywords-Datenbanken nach den beliebtesten Suchbegriffen. Besser ist dabei oft eine Kombination von Schlüsselbegriffen. Eine Optimierung nach einem beliebten und häufig vorkommenden Stichwort wie „Autos“ wird wohl eher nicht von Erfolg gekrönt sein. Die Optimierung für das Keyword „Autos Bielefeld“ ist da schon viel erfolgsversprechender.

Diese drei Wege sind geläufige SEO-Maßnahmen, es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten und in dieser schnelllebigen Branche sind einige Geheimtipps schnell wieder veraltet und täglich kommen neue Werkzeuge hinzu. Eine Person alleine hat es schwer alle Instrumente zu beherrschen und am Ball zu bleiben. Wie ist garantiert, dass trotzdem immer die richtigen Entscheidungen für meinen Onlineauftritt getroffen werden?

Scrabbel Buchstaben SEO Suchmaschinenoptimierung

 

Und da kommen wir ins Spiel. Suchmaschinenoptimierung mit seomatik.

Alles beginnt mit der Technik. Und bereits da verliert der Laie oftmals schon den Überblick. Wir haben die Tools und die Instrumente, die im Kampf um die Klicks die entscheidenden Vorteile bringen. Wir gestalten den Internetauftritt nach Ihren Wünschen aber auch nach optimalen SEO-Gesichtspunkten, finden einen guten Mittelweg für die höchstmögliche Klickzahl. Auf Wunsch liefern wir das gesamte Paket: Marktanalyse und Vergleich mit Konkurrenten, On- und Offpage-SEO, und vor allem Local SEO. Wir bringen die richtigen Keywords und durch unsere offizielle  Partnerschaft mit Google und den Besitz und dem Handling aller wichtigen Marketing-Instrumente wie Google Adwords, Google Analytics oder Majestic SEO.  Besonders bei Offpage-Marketing empfehlen wir die Betreuung durch eine SEO Agentur wie seomatik, da falsches Offpage-Marketing der Webseite schaden und sogar zu Geldstrafen führen kann. Wir empfehlen uns als vertrauenswürdiger Partner, der Trends erkennt, bevor sie entstehen. Unsere Zauberworte für gutes SEO:

  • Gute Usability
  • Interaktiver Content
  • Verstärktes Setzen auf Local SEO
  • Optimierung von Content für mobile Endgeräte
  • Backlinks bilden, Backlinks bilden, Backlinks bilden

Mit unserem Know-How und dem beherzigen der SEO-Techniken steht einer guten Suchmaschinenplatzierung nichts mehr im Weg!


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Drei Wege, wie man mit Suchmaschinenoptimierung das Internet rockt! erschien zuerst auf .

Source: seo

Remarketing

Was ist Remarketing?

Täglich werden zahlreiche Internetnutzer mit Remarketing konfrontiert, ohne, dass sie sich dessen wirklich bewusst sind. Zuvor haben sie auf Amazon nach einem bestimmten Smartphone geschaut und anschließend werden ihnen auf anderen Webseiten Anzeigen von Amazon für dieses Smartphone angezeigt. Dieses alltägliche Vorkommnis ist nur eine Strategie des Remarketing.
Allgemein beschreibt das Remarketing, häufig auch Retargeting genannt, ein Verfahren im Bereich des Online-Marketings. Bei diesem Verfahren werden Anzeigen für die Internetnutzer geschaltet, die eine Website besucht oder einen Online-Shop schon einmal verwendet haben. Wenn diese Nutzer eine Website oder einen Online-Shop verlassen, ohne ein Produkt erworben zu haben, bietet das Remarketing Unternehmen die Möglichkeit an, die potenziellen Kunden mit gezielter Werbung der früher besuchten Seite oder des früher besuchten Online-Shops zu konfrontieren. Die Unternehmen haben so ganz einfach und schnell die Gelegenheit mit den Internetnutzern wieder in Kontakt zu treten, indem sie relevante Werbeanzeigen auf anderen Websites der früher besuchten Nutzer schalten. Dieses besondere Verfahren dient dazu die Werberelevanz zu steigern. Gleichzeitig nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein potenzieller Kunde für das zuvor interessante Produkt entscheidet ebenfalls zu.
Der Ablauf des Remarketing Verfahrens folgt immer einem bestimmten Schema, das sich in die folgenden drei Schritte aufteilen lässt. Der erste Schritt besteht darin, die Interessen eines Internetnutzers für bestimmte Produkte in einem Online-Shop zu erfassen und auszuwerten. Im darauffolgenden Schritt werden diesem Besucher nach dem Verlassen der Website oder des Online-Shops Banner für entsprechende Produkte auf anderen Websites angezeigt. Diese Banner zeigen die Produkte für die sich der Nutzer auf der vorherigen Website oder im vorherigen Online-Shop interessiert, aber nicht gekauft hat. Im letzten Schritt des Remarketing Verfahrens sieht der Nutzer die Banner, erkennt das Produkt wieder und kehrt anschließend auf die Website oder in den Online-Shop zurück. Idealerweise tätigt er nun den Kauf des Produkts und die Unternehmen erzielen somit ihre gewünschte Conversion.
Die spezielle Form der Werbung ist sowohl für kleinere, als auch für mittlere oder große Unternehmen geeignet, da sie eine kostengünstige und einfach umzusetzende Marketingstrategie darstellt. Das technische Prinzip hinter dem Remarketing ist dabei ganz simpel. Mithilfe von sogenannten Cookies eines Adservers werden die Intentionen der Internetnutzer erfasst und anschließend wird ihr Verhalten auf der eignen Seite ausgewertet. Mit den daraus gewonnenen Informationen können die Werbeanzeigen auf die Bedürfnisse der Nutzer abgerichtet und auf Folgeseiten ausgespielt werden. Unternehmen müssen bei dem Remarketing lediglich die rechtlichen Vorgaben beachten, welche sich darauf beschränken, dass der Internetnutzer über die Verwendung von Cookies informiert und dem ausdrücklich und aktiv zustimmen muss. Außerdem muss dem Nutzer die Möglichkeit des Opt-outs gegeben sein. Das bedeutet, dass der Besucher einer Website oder eines Online-Shops die Gelegenheit hat, sich gegen das Verfahren zu entscheiden und seine persönlichen Daten nicht gespeichert und darauf abgerichtete Werbeanzeigen nicht geschaltet werden dürfen.

Möglichkeiten des Remarketings

Eine Vielzahl von Anbietern, wie zum Beispiel Criteo, Yoondo, Facebook oder Google AdWords bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer individuellen Remarketing Strategie an. Dabei sind die typischen Abrechnungsmodelle auf CPM- (Kosten pro 1000 Einblendungen) und CPC- (Kosten pro Klick) Basis, sodass die Unternehmen stets einen umfassenden Überblick über ihre Werbekosten behalten und auf ihr Budget abgerichtete Werbung schalten können. Somit erhalten die Unternehmen die Gelegenheit jederzeit einzugreifen, eine für sie passende Remarketing Strategie zu finden und durchzuführen, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen. Im Folgenden werden die Möglichkeiten des Remarketings anhand von Google erläutert.

  • Standard-Remarketing: Das sogenannte Standard-Remarketing bietet Werbetreibenden die Möglichkeit Anzeigen für frühere Besucher zu schalten, während diese bereits andere Websites betrachten oder Apps verwenden.

 

  • Dynamische Remarketing: Diese Art des Marketings ist eine Fortführung des Standard-Remarketings und verhilft Unternehmen zu besseren Ergebnissen, indem Anzeigen mit Produkten oder Dienstleistungen versehen werden, die ein Internetnutzer zuvor auf der Website betrachtet hat. Hierbei können animierte Anzeigen als Gif oder Flash Datei im Netzwerk platziert werden.
  • Remarketing für mobile Apps: Mithilfe dieses speziellen Verfahrens für mobile Apps können Anzeigen für Besucher geschaltet werden, die eine mobile App bereits verwendet oder eine mobile Website schon einmal besucht haben, während sie nun andere mobile Apps nutzen oder auf anderen mobilen Websites surfen.
  • Remarketing-Listen: Die Strategie ist hilfreich, um Anzeigen an frühere Besucher auszuliefern, während sie bei Google nach Produkten suchen, nachdem sie die unternehmenseigene Website verlassen haben. Beispielsweise können so durch die Auswahl von „Besucher, die ihren Einkaufswagen verlassen haben“ alle Personen angesprochen werden, die bereits einen Einkaufswagen erstellt, aber die Transaktion nicht zu Ende getätigt haben.
  • Video-Remarketing: Hierbei werden Anzeigen für Internetnutzer geschaltet, die mit einem Video oder einem YouTube-Kanal interagiert haben, während sie YouTube verwenden oder auf anderen Websites Videos anschauen. Bei den Video Ads wird zwischen Click to Play ads, In Stream Video Ads und Adwords InVideo Ads unterschieden.
  • Remarketing per E-Mail Liste: Diese besondere Art des Kundenabgleichs ist eine Funktion, bei der eine Liste mit E-Mail-Adressen hochgeladen werden kann, die sie zuvor von ihren Kunden erhalten haben. An diese Kunden können dann in der Google-Suche, auf YouTube oder in Gmail Anzeigen ausgeliefert werden, wenn sie währenddessen mit ihrem Benutzerkonto bei Google angemeldet sind.

Remarketing2

Vor- und Nachteile des Remarketings

Das Remarketing bietet kleinen, mittleren und großen Unternehmen zahlreiche Vorteile. Sie ist die strategische Komponente einer jeden Kampagne und unabhängig von den Unternehmenszielen, wie zum Beispiel der Stimulation der Verkaufsaktivität auf der unternehmenseigenen Website, der Erhöhung der Anmeldezahlen oder der Steigerung der Markenbekanntheit. Die Anbieter von solchen Verfahren bieten den Unternehmen zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten und eine hohe Flexibilität zur effektiven Gestaltung von Kampagnen. Werbetreibende sind sich jedoch in dem Punkt einig, dass dieses Verfahren ein ideales Mittel zur Erhöhung des Return on Investment (ROI) ist.
Außerdem erleichtert das Remarketing den Unternehmen den Zugang zu den Internetnutzern, um werberelevante Informationen zu erhalten und Verkäufe eines Produktes zu generieren, wenn die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist. Diese Nutzer, die sich zuvor über ein Produkt erkundigt und anschließend andere Websites betrachtet oder Apps verwendet haben, können gezielt mit relevanten Werbeanzeigen erreicht und konfrontiert werden. Diese Vorgehensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit die potenziellen Kunden auf die Website oder den Online-Shop zurückzuführen, wenn das Interesse am größten ist und Verkäufe zu generieren.
Eine Anpassung der sogenannten Remarketing-Liste gibt den Unternehmen die Gelegenheit zusätzlich bestimmte Werbeziele zu erreichen, indem eine Vielzahl an Internetnutzern mehrmals täglich, wöchentlich oder monatlich adressiert werden, während sie andere Websites oder mobile Apps benutzen.
Das Verfahren ermöglicht mit seiner effizienten Preisgestaltung den Werbetreibenden die Erstellung einer leistungsstarken Remarketing-Kampagne mit automatisierten Gebotsstrategien, wie Ziel-CPA und Ziel-ROAS. Durch dieses transparente Preissystem erhalten die Unternehmen einen umfassenden Einblick in ihre Werbekosten und behalten jederzeit die Kontrolle über das ihnen zur Verfügung stehende Zahlungskontingent.
Außerdem können Unternehmen mit dem Remarketing eine Anzeigengalerie mit verschiedenen Text-, Bild- und Videoanzeigen in fast allen gängigen Formaten kostenlos erstellen. Zusätzlich dazu können mithilfe von dynamischen Remarketing-Kampagnen sogenannte dynamische Anzeigen erstellt werden, die Feed mit Layouts aus der Anzeigengalerie verbinden.
Werbetreibende haben somit jederzeit Gesamtüberblick über ihre Werbekampagnen und wissen zu jeder Zeit, wo Werbeanzeigen ausgeliefert und zu welchem Preis sie angeboten wurden.
Trotz der zahlreichen Vorteile birgt das Remarketing auch gewisse Risiken. Unternehmen, die sich dazu entschlossen haben diese Form der Werbung zu betreiben, wird dringend geraten die strikten Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Andernfalls drohen ihnen erhebliche Abfindungen und Strafen für rechtswidriges Verhalten. Auch Schadenersatz für die entstandenen Datenschutzverletzungen sind nicht unüblich. Nicht selten fühlen sich die Internetnutzer durch die gezielte Werbung von Unternehmen für ein entsprechendes Produkt verfolgt oder auch abgeschreckt. Um diese Nachteile zu vermeiden ist eine Zusammenarbeit mit einer SEO Agentur lohnenswert.


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

Der Beitrag Remarketing erschien zuerst auf .

Source: seo

Was bedeutet „Content ist King“?

„Content is King“ im Content-Marketing

Um die Frage, was die Aussage „Content is King“ bedeutet, beantworten zu können, muss zuerst geklärt werden, was Content denn eigentlich ist. Beim Content-Marketing liegt der Fokus auf dem digitalen Content. Content-Marketing bezeichnet eine Kommunikationsstrategie, um mittels nützlichen, aber nicht werblichen Informationen/Inhalten (Content) die Bekanntheit in einer bestimmten Zielgruppe zu steigern, das Image zu verbessern oder neue Kunden zu gewinnen. Das vordergründige Ziel ist die gezielte Information von potentiellen Kunden. Mit der richtigen Content-Marketing-Strategie lässt sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit beeinflussen und verändern. Die Strategie ist, den Nutzer statt mit Werbung mit hochwertigen Inhalten anzusprechen und zu überzeugen, da viele Nutzer die Werbebotschaften gar nicht mehr wahrnehmen. Deswegen wird versucht, hilfreichen und interessanten Content für die Nutzer zu erschaffen. Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit ihren Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom Unternehmen oder einer Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten. Wichtige Teildisziplinen sind PR, SEO, Social-Media und E-Mail-Marketing.

Bereits ca. 73 Prozent der Unternehmen nutzen Content-Marketing mittlerweile. Es wird versucht Inhalte zu schaffen, die dem Empfänger einen Mehrwert bieten. Sinn und Zweck von Content Marketing ist es, bestehende und potentielle Kunden durch qualitativ hochwertige Inhalte zu binden, einen Mehrwert für den Verbraucher zu schaffen, hochwertigen Content zu erzeugen, Lead zu generieren und das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern.

Der Trend des Online-Marketings liegt unter anderem an der Werbeblindheit durch die Überflutung von Werbung auf allen Kanälen. Je qualitativ hochwertiger der Nutzen des Contents auf der Webseite, desto eher bleiben die Kunden der Marke treu.

Die Grundlage für relevanten Content sind hochwertige Texte. Ein guter Webtext erfüllt eine Reihe von Kriterien. Er ist:

  • einzigartig
  • zielgruppenspezifisch
  • unterhaltsam und informativ
  • leserfreundlich, gut strukturiert und fehlerfrei
  • suchmaschinenoptimiert

 

Warum „Content is King“?

Der Satz „Content is King“ stammt von Bill Gates und ist weltberühmt. Der reichste Mensch der Welt sagte vor über 20 Jahren voraus, in welche Richtung sich Medien und Marketing entwickeln werden. Am 3. März 1996 erschien sein Essay mit dem Titel „Content is King“. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal Google gegründet.

Die Eröffnungsthese des Essays ist: „Content is where I expect much of the real money will be made on the Internet, just as it was in broadcasting.” Er erklärt das anhand des Fernsehens. Ursprünglich profitierten die Hersteller und Zulieferer von Fernsehern, aber mittlerweile profitieren diejenigen, die die Unterhaltung und Informationen bieten.

Online-Content ist für Bill Gates durch die Aktualität und Multimediafähigkeit einzigartig. Die persönliche Ansprache und Miteinbeziehung findet heute nur in den Sozialen Medien statt. Wenn der Content gut, sogar der beste auf dem Markt ist, dann wird sich das Produkt durchsetzen. Bill Gates‘ Ausspruch trifft vor allem auf die Suchmaschinenoptimierer zu. Heutzutage punktet man nur noch mit Inhalten, die überzeugen, denn auch Google hat sichergestellt, dass sich Qualität durchsetzt. Gute Inhalte werden gerne und ganz gelesen und weiterempfohlen. Das baut Vertrauen auf, was im Internet eine nicht zu unterschätzende Währung ist.

Der Ausspruch „Content is king” ist also nicht neu, doch im Zuge des Content Marketing Hypes wurde das Zitat wieder besonders häufig verwendet. Das liegt am Leseverhalten sowie den hohen Ansprüchen der Nutzer im Internet, aber auch an der gestiegenen Bedeutung von qualitativ hochwertigen Inhalten für Suchmaschinen wie Google. Mit dem Zitat wird an die Wichtigkeit der Inhalte im Internet erinnert. In der heutigen Welt wirken Inhalte oft flüchtig und vergänglich. Content ist scheinbar schneller produziert als konsumiert. Dabei bleibt die Qualität oft auf der Strecke. Der Content soll aber nicht nur konsumiert werden, sondern auch das Bedürfnis der Konsumierenden stillen.

Der vielsagende Schlusssatz des Essays von Bill Gates ist: „Those who succeed will propel the Internet forward as a marketplace of ideas, experiences, and products-a marketplace of content.”.

 

Content WordPress

 

Was kann mit „Content is King“ erreicht werden?

„Content is King“ ist ein Zitat aus den Bereichen des Online Marketings, der Suchmaschinenoptimierung und des Content Marketings. Dahinter verbirgt sich die Überzeugung, dass der Text und Inhalt einer Webseite ausschlaggebend für den Erfolg im Internet sind.

„Content is King“ bezeichnet die Vorherrschaft der Inhalte einer Webseite über die äußere Form. Content umfasst neben Text auch Fotos, Videos und Grafiken. Nach dem Slogan „Content is King“ regiert der Content die Seite wie ein Herrscher und alle anderen Elemente haben sich dem unterzuordnen. Durch die Intelligenz von Google kann mittlerweile guter von schlechtem Inhalt unterschieden werden. Deshalb werden aussagestarke und originelle Inhalte immer wichtiger. Die Suchmaschinen lesen den Content und platzieren die Webseite ihren Inhalten entsprechend im Ranking. Je besser und einzigartiger der Text, desto höher die Position im  Suchmaschinen-Ranking. Für einen guten Content sind auch fehlerfreie Grammatik und Rechtschreibung von Bedeutung.

„Content is King“ bedeutet also, dass eine einfach aufgebaute Webseite mit gutem Content einer grafisch aufwendigen mit schlechtem Content im Ranking überlegen ist. Eine Homepage oder ein Blog muss dazu ständig mit neuen Inhalten versorgt werden, denn so kommen die Besucher wieder und verweilen länger auf der Seite. Nutzwertige und aktuelle Inhalte sorgen dafür, dass Interessierte sie in den sozialen Netzwerken an Freunde weiterempfehlen.

 

Ziele, die Sie mit gutem Content verfolgen können:

  • Verbessern Sie das Ranking Ihrer Webseite
  • Gewinnen Sie neue Kunden und binden Sie diese nachhaltig an Ihr Unternehmen
  • Generieren Sie starke Backlinks zu Ihrer Webseite
  • Generieren Sie neue und nachhaltige Leads
  • Generieren Sie Traffic für Ihre Webseite

 

Es geht nicht darum, besonders viel Text zu produzieren oder Zusammenfassungen zu schreiben, die besonders kurz sind. Die Unterscheidung liegt zwischen „gutem“ und „weniger gutem“ Content in der Attraktivität für den Besucher. Am besten geeignet ist das Produzieren von Inhalten, die nicht schon an vielen anderen Stellen im Internet existieren. Es sollen einzigartige und individuelle Inhalte sein. Außerdem sind aktuelle Inhalte attraktiver für Suchmaschinen. Je mehr informative und umfangreiche Texte auf einer Webseite stehen, desto höher wird die Position in Suchmaschinen sein. Textqualität vereint mehrere Eigenschaften: ein Text muss gleichermaßen leserfreundlich geschrieben und suchmaschinenoptimiert gestaltet sein. Relevanz, Aktualität und langfristige Einzigartigkeit sind die Grundvoraussetzungen für einen nachhaltig erfolgreichen Text.

Im Content Marketing entscheidet die Qualität der angebotenen Inhalte über Erfolg oder Misserfolg.

 

„Content is King“ im SEO

In der Suchmaschinenoptimierung ist einzigartiger, hochwertiger und aktueller Content die Grundlage für ein gutes Ranking bei Google. Google hat mit Updates nach und nach dafür gesorgt, dass hochwertige Inhalte besser bewertet werden als Texte mit möglichst vielen Keywords. Eine Vielzahl von Faktoren hat Einfluss auf das Ranking. Deren Gewichtung wird von SEO Experten kontinuierlich in Frage gestellt und diskutiert. Man ist sich einig darüber, dass der Content einer Website zu den wichtigsten Kriterien für das Ranking in Suchmaschinen zählt. Daher gilt „Content is king” auch in der SEO-Branche. Nur mit hochwertigem Content lässt sich das Ranking-Potenzial einer Website nachhaltig optimieren. „Content is King“ kann demnach definitiv als wichtiger Faktor für SEO betrachtet werden. Doch Ihre hochwertigen Inhalte müssen trotzdem noch vermarktet werden.

Auf Deutsch bedeutet die Aussage „Content is King“: Das Wichtigste sind die Inhalte und daher sind die Inhalte König. Suchanfragen haben immer das Ziel ein Problem des Nutzers zu lösen und Informationen zu liefern. Mit „Content is King“ ist daher gemeint, dass der Content eben diese Probleme lösen und diese Informationen liefern soll. Am besten heben sich diese Informationen dann noch von denen der Konkurrenz ab. „Content is King“ gilt also nur, wenn der Content einen Nutzen für den Suchenden hat. Der Content muss teilbar sein, denn man kann nur König sein, wenn man ein Gefolge hat. Bei der Entscheidung, welcher Content angemessen ist, kann Ihnen eine kompetente SEO-Agentur weiterhelfen.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO Agentur: Berlin – BielefeldHamburgHannoverKölnMünchen

Der Beitrag Was bedeutet „Content ist King“? erschien zuerst auf .

Source: seo