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Social Media ist das neue SEO

Social Media ist das neue SEO

Die Zeiten der klassischen SEO-Texte sind vorbei. Dafür gibt es verschiedene Gründe. So sind die Suchalgorithmen der Maschinen verbessert worden. Die Aneinanderreihung eines bestimmten Begriffs in möglich größter Zahl wird nun entdeckt und diese Ergebnisse aussortiert. Zusätzlich werden Sie bemerken, dass für Sie für die Erstellung eines SEO-Textes hohe Kosten auf Sie zukommen, da Sie einen Autor zu engagieren haben, der ein gewisses Honorar fordert, um einen Artikel für Sie zu verfassen. Auch sind diese in vielen Fällen nicht hochwertig, da viele Amateure sich auf diesem Markt tummeln und es sich um keine Experten beispielsweise für Ihr Gebiet handelt. Die Gefahr, dass es für Sie zu einer Fehlinvestition von Kapital kommt, ist somit extrem hoch. Da lohnt ich dann auch der Einsatz einer Social Media Agentur.

In sozialen Medien können Sie schneller reagieren

Kommt es beispielsweise zu einer Veränderung in Ihrem Sortiment, kann dies in den Netzwerken schnell und einfach kommuniziert werden. Dafür sind nur wenige Zeilen zu verfassen, die Sie nach dem Tippen gleich veröffentlichen können. Lange Entscheidungswege fallen somit für Sie nicht an und die Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen erhöht sich. Auch sind Sie bei der Veröffentlichung schneller als Ihre Konkurrenten, die noch auf SEO-Texte setzen. Wie schon angesprochen muss erst ein Autor gefunden, ein Honorar vereinbar und das Skript mehrmals korrigiert werden. Somit kann es oftmals mehrere Tage dauern, bis eine Information veröffentlicht werden kann. Sie hingegen benötigen dafür nur einen Mausklick.

Die Werbewirksamkeit ist höher und das Ansprechen von Zielgruppen einfacher

Laut neuesten Studien ist in etwa die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung in einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das bedeutet für Sie, dass Sie mehrere Milliarden potenzieller Kunden mit nur einem Artikel erreichen können. Es ist der einfachste Weg, um Neukunden zu gewinnen und das Interesse am eigenen Unternehmen oder Produkt zu wecken.
Bei einem für Suchmaschinen optimierten Text muss der potenzielle Käufer in die Suchmaske die passenden Begriffe eingeben. Das setzt voraus, dass er schon Vorkenntnisse hat und eine spontane Reaktion ausgeschlossen werken kann. Somit verengt sich durch SEO-Texte die Kundenspanne deutlich.Aber es kommt natürlich auch auf die Inhalte an. Guter Content ist da A und O beim Social Media Marketing. Aber da kann Ihnen eine gute Agentur wie http://shytsee.de/ helfen.

In sozialen Netzwerken Werbung zu betreiben ist günstig

Sie werden bemerken, dass Sie hierfür kein zusätzliches Personal oder einen Autor brauchen. Ihre Angestellten können selbstständig kurze Schriften verfassen. Zusätzlich verfügen Ihre Mitarbeiter und Sie über das nötige Fachwissen, um einen hochwertigen Artikel verfassen zu können. Korrekturen und Änderungen finden innerhalb des Betriebs statt und sind daher schnell und einfach durchzuführen.
Die Anmeldung in den sozialen Netzwerken ist für Sie gratis und einfach zu meistern. Mit wenigen Tastenbefehlen entsteht ein aussagekräftiges Profil.
Mehr Informationen auch unter http://shytsee.de/

Warum klassische Werbemittel wie bedruckte Kugelschreiber besser sind...

Lange Zeit wurde verbreitet, dass die klassischen Werbemittel wie zum Beispiel diese von Werbeartikel-Welt ausgedient haben. Immer weniger dieser Präsente wurden an Kunden verteilt, da man behauptete, dass es sich hierbei nur um teure Ausgaben handelt, die keinen Mehrwert bringen. Doch nun wird deutlich, dass diese These falsch ist und war. Daher bemerkt der aufmerksame Beobachter hier einen Wandel. So gibt es beispielsweise auf Fachmessen wieder mehr Produkte, die dem Kunden als Geschenk mitgegeben werden.

Die Vorteile von Werbegeschenken

Durch ein Geschenk kann der Schenkende den Beschenkten zu einer emotionaleren Bindung verführen. Diese ist in der heutigen Geschäftswelt wichtig, da es auf jedem Feld viele Konkurrenten gibt. Erinnert sich der Kunde aufgrund des Werbegeschenks wieder an das Unternehmen und platziert dort einen Auftrag, hat sich die Investition in das Werbematerial schon ausgezahlt.
Durch den Werbeartikel erhält das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Der Grund dafür ist, dass nur Sie genau diesen Artikel verschenken und sich der Interessent dadurch persönlich angesprochen fühlt.


Wird eine Person beschenkt, wird damit in vielen Fällen eine psychische Reaktion hervorgerufen: Der Beschenkte empfindet das Gefühl, dass er sich bei Ihnen zu revanchieren hat. Dies geschieht dann dadurch, indem er einen Auftrag an Sie und Ihren Betrieb vergibt.
Auch ist ein Werbegeschenk bzw Werbeartikel im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“. Der Kunde kann es in der Hand halten und nutzen. Es ist nicht so abstrakt wie ein Rabatt. Dieser ist zwar auf dem Papier niedergeschrieben und entlastet das Konto, doch hat er keine physische Existenz.

Der Kosten-/Nutzeneffekt und die Unterstützung des Kunden

Sie werden schnell bemerken, dass Sie viele Artikel schon für wenige Cent bekommen. Kaufen sie davon mehrere Tausend Stück, sind sie in der Lage, durch wenig Geld zu werben. Wenn nur ein paar Personen aufgrund des Werbegeschenks bei Ihnen einkaufen oder eine Bestellung platzieren, sind die Kosten schon wieder hereingespielt.
Viele Werbeprodukte können den Kunden auch direkt bei der Arbeit unterstützen. Ein bedruckter Kugelschreiber oder ein USB-Stick erleichtert diese. Zusätzlich hat der potenzielle Interessent diese Gegenstände oft in der Hand. Das führt dazu, dass sich Ihr Firmenname ins Unterbewusstsein einprägt.
Die positive Verbindung des Gegenstands mit Ihrem Namen führt dazu, dass er Ihren Betrieb in angenehmer Erinnerung behält.

Penalty als Gefahr für den Onlineauftritt von Unternehmen...

Was ist ein Google Penalty?

Die Übersetzung des englischen Worts Penalty ist Abstrafung, Strafe oder Sanktion. Bei der Suchmaschinenoptimierung und im Online Marketing kommen diese Strafen in Form eines Google Penalty vor. Die Suchmaschine bestraft damit Internetseiten, die gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen. So kann es im äußersten Fall dazu kommen, dass Google über verschiedene Mittel eine Internetseite bzw. ihre dazugehörige Domain aus seinem Rating entfernt, ein sogenanntes Delisting vornimmt. Welche anderen Arten der Sanktionierung es gibt und was diese veranlassen können wird an späterer Stelle erläutert. Zunächst wird aber offensichtlich, wie sehr ein Penalty dem Internetauftritt eines Unternehmens und damit ihm selber schaden kann. Daraus folgt der logische Schluss, dass Firmen oder sonstige Gewerbetreibende ein erhöhtes Interesse daran haben sollten, ihren Internetauftritt und die Erscheinung ihrer Internetseite wohl zu durchdenken und zu planen. Oft ist auch die Beauftragung eines externen Unternehmens mit dem Online Marketing, wie SEO Agenturen, sinnvoll, um Dinge wie ein Penalty im Vorfeld zu Vermeiden und auch im Internet professionell zu agieren, so wie es heute notwendig ist.

Arten der Sanktionierung

Der Umfang eines Penalty kann sich von Art zu Art sehr stark unterscheiden. Aus diesem Grund ist es wichtig die unterschiedlichen Penalty Level zu kennen. Das erste Level sanktioniert auf der Ebene der Keywords. Auf dieser Ebene werden gezielt ein oder mehrere Schlüsselbegriffe (=Keywords) angegangen, sofern diese einer Domain angehören, die von einer Google Abstrafung betroffen ist. Die betroffenen Keywords (Schlüsselwörter) werden ganz gezielt isoliert und verlieren dann mal mehr, mal weniger an Rankingpositionen. Die anderen Schlüsselwörter der Domain bleiben bei diesem Penalty unberührt. Eine Sanktion auf Level 1 ist demnach zwar schmerzhaft, nicht jedoch aber so folgenschwer wie auf den anderen Levels.
Level 2 umfasst die URL -oder Verzeichnisebene. Hier sind nicht nur einzelne Schlüsselbegriffe betroffen, sondern eine komplette URL oder ein Verzeichnis. Darum verschlechtern sich bei einem Penalty auf URL- oder Verzeichnis-Ebene nahezu alle Rankingpositionen einer betroffenen URL oder eines Verzeichnis massiv.
Auf der nächsten Stufe kommt es zu einem seitenübergreifenden Penalty. Ein solches seitenübergreifendes Penalty hat zur Folge, dass eine Vielzahl von Keywörtern der gesamten Domain massiv an Rankingpositionen verliert. Dies kann bereits dazu führen, dass eine Domain enorm an Rankingplätzen einbüßen muss. Innerhalb sehr kurzer Zeit sind Positionsdifferenzen von über hundert Plätzen nicht selten.
Auf der letzten Ebene kommt es zur eingangs bereits genannten härtesten Sanktion über ein Google Penalty: dem Delisting. Delisting meint, dass die komplette Domain bspw. eines Unternehmens aus dem Google Index ausgeschlossen wird. Dies hat zur Folge, dass man dann über die Suche in Google keinerlei Inhalte der bestraften Website mehr auffinden kann. Selbst eine Suche mit dem „site:-Operator“ und dem Domainnamen ergibt in diesem Falle keinen einzigen Treffer. Es erscheint lediglich die klassische Fehlermeldung, dass die Suche keine Treffer ergeben habe. Dies ist der Super Gau für den Online Auftritt von Unternehmen, da sie schlichtweg aus Google verschwunden sind. Ihre Domain ist zwar noch im Internet vorhanden, jedoch startet der Suchprozess von Endverbrauchern heute zumeist bei Suchmaschinen wie Google. Das betroffene Unternehmen ist auf dem Onlinemarkt also praktisch nicht mehr existent.

Algorithmisches und manuelles Penalty

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Penalties anhand ihrer Entstehungsweise. Ein Penalty kann algorithmisch oder manuell generiert werden. Ein algorithmischer Penalty ist als eine automatisierte Strafe zu verstehen, die von sich aus eintritt, wenn bestimmte Werte der Schlüsselbegriffe oder der Domainnennungen überschritten sind. Ein algorithmischer Penalty ist durch einen speziellen Google Algorithmus automatisiert, welche dann eine Sanktion verschiedener Level verhängt. Was die Funktionsweise dieser Algorithmen betrifft, so kann man sich vorstellen, dass diese wie ein Netz funktionieren durch das manches hindurchgleitet und manches auch nicht. Klassische Algorithmen wie z.B. das Google Panda Update oder das Google Penguin Update fungieren als Filter, die entsprechend ihrer Konstitution verschiedene Websites auf etwaige Eigenschaften überprüfen. Wenn bei dieser Überprüfung ein zuvor definierter Verstoß vorliegt werten die Algorithmen die Website dann auf einem der Niveaus ab.
Eine Website, die von einer solchen algorithmischen Penalty getroffen wird, verliert schlagartig ihre Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der durch den Filter erfassten Domain oder schränkt sie in erheblichem Umfang ein.
Neben dem erläuterten algorithmischen Penalty, gibt es noch den manuellen Penalty. Unter einem solchen manuellen Penalty versteht man das aktive Eingreifen eines Google Mitarbeiters, z.B. aus dem Search Quality- oder Webspam Team. Google Mitarbeiter unterziehen Websites einer manuellen Prüfung, wenn diese bspw. durch den Google Algorithmus identifiziert werden. In dem Fall wird dann geprüft, ob die Sanktion gerechtfertigt ist oder ob sie gegebenenfalls zurückgenommen werden muss.
Die andere Möglichkeit des manuellen Einsatzes ist die pauschale Überprüfung durch Mitarbeiter. Einige verdächtige Domains, die noch nicht durch den Algorithmus sanktioniert wurden, werden überprüft und dann beurteilt.
Solche Fälle, die algorithmisch nicht erfasst werden können z.B. versteckte Texte und Keyword Spamming, unnatürliche Backlinks oder unnatürliche Links von einer Website zu einer Anderen sein.
Je nach Umfang und Gewichtung des Verstoßes wird für den manuell gesetzten Penalty ein Zeitraum definiert, indem die Website einer Abstrafung unterliegt.
Beide Arten, sowohl das algorithmische als auch das manuelle Penalty gilt es daher unbedingt zu vermeiden. Wie man dies gezielt steuern kann und keine ungewollten Fehler, wie z.B. doppelten Inhalt (double content) macht, die leicht entstehen können, weiß die Seomatik GmbH.

SEO Agentur wie Seomatik als Möglichkeit der Fehlerbereinigung

Nachdem die Relevanz eines Penalty für Unternehmen und die unternehmerische Handlungsweise im Internet klar geworden ist, gilt es sich nun mit der Frage auseinanderzusetzen, was die Penalties auf der Ebene eines Unternehmens bedeuten und wie man diese verhindern kann.
Für das komplette Online Marketing stellt ein Penalty ein großes Problem dar, was anhand eines Beispiels veranschaulicht werden kann. Wird eine Domain bspw. aus dem Google Register entfernt, entstehen auf verschiedenen Ebenen unterschiedliche Schäden. Zunächst ist der Schaden zu benennen, der sich ergibt, wenn man an die Zielgruppen eines Unternehmens denkt. Bestehende Kunden, die das Unternehmen nicht mehr über Google auffinden, werden unsicher. Sie stellen sich möglicherweise die Frage, ob es das Unternehmen noch gibt oder kommen auf die Idee, dass das Unternehmen rechtliche Probleme hat. Ein direkter Imageschaden ist die Folge!
Daneben entsteht ein weiterer Schaden auf der Ebene der Konkurrenz. In dem Moment, in dem ein Betrieb auf Google nach einem entsprechenden Penalty nicht mehr auffindbar ist, erhöht sich die Chance für konkurrierende Unternehmen mit gleichem Angebot, dass sie vom Konsumenten in Anspruch genommen werden. Dieser zweigleisige Schaden kann für das betroffene Unternehmen netto viel Geld kosten und auch für die Zukunft große Probleme verursachen.
Um es gar nicht dazu kommen zu lassen, ist es für Betriebe enorm wichtig den Onlineauftritt gut zu planen. An diesem Punkt kommt die Seomatik zum Einsatz. Mit ihrem Know How kann sie die Websites z.B. so aufbauen, dass kein doppelter Inhalt entsteht und generell die Suchmaschinenpositionierung von Firmen so optimieren, dass die Regeln von Google und anderen Suchmaschinen eingehalten werden. Gerade in Anbetracht der gravierenden Folgen, die ein Penalty hat, ist es der sichere Weg, den Onlineauftritt gemeinsam mit einer SEO Agentur zu planen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es im Interesse jedes Unternehmen liegen muss ein Penalty zu verhindern. Die Folgen, die sich daraus ergeben, das heißt das Entstehen von Unsicherheiten bei den Zielgruppen, der Verlust von Kunden, das Aufkommen von Wettbewerbsnachteilen gegenüber den Konkurrenten, ein Imageverlust und daraus resultierende finanzielle Schwierigkeiten machen deutlich, dass jeder professionell arbeitende Unternehmer oder jedes professionelle Unternehmen eine SEO Agentur, wie die Seomatik an seiner Seite braucht.


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

Standorte unserer SEO AgenturBerlin – Bielefeld – Hamburg – Hannover – Köln – München

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Source: seo

Drei Wege, wie man mit Suchmaschinenoptimierung das Internet rockt!...

Beginnen wir bei Null. Wer braucht schon Suchmaschinenoptimierung?

Ob wir es wollen oder nicht: Die Welt wird organisiert, geordnet und strukturiert mithilfe von Suchmaschinen. Sie entscheiden mittlerweile, was die Menschen sehen und was nicht, auch aufgrund der Bequemlichkeit der Leute. „Was nicht bei Google steht, ist auch nicht passiert“- das ist mittlerweile ein geflügeltes Wort. Diese Tatsache ist für den ein oder anderen vielleicht etwas bedrohlich, man kann sie allerdings auch für sich nutzen. Indem man erkennt, wie Suchmaschinen funktionieren und diese Informationen dafür gebraucht, um die eigene Firma, den eigenen Laden, das eigene Theater bei Google sichtbar zu machen. Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die genau das zum Ziel haben. Einige sind sehr technischer Natur, andere kann jeder Besitzer einer WordPress-Webseite selbst durchführen. Suchmaschinen haben alle einen eigenen Algorithmus, der gehütet wird wie Nuklearcodes, was die Suchmaschinenoptimierung natürlich verkompliziert. Deshalb ist es nicht verkehrt, mithilfe einer SEO Agentur die eigenen Projekte in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wir stellen hier ein paar Instrumente vor, was man mit Suchmaschinenoptimierung alles machen kann, und erklären, wieso sie auch für die Currywurstbude und den Tante-Emma-Laden um die Ecke gut ist. Nebenbei erklären wir einige Fachbegriffe, die einem beim täglichen Gebrauch von Suchmaschinenoptimierung begegnen.

 

Suchmaschinenoptimierung ­­­­­– Mit diesen Tricks wird das Internet locker durchgespielt

  1. Local SEO – support your local dealer. Wo soll ich heute essen? Wer kann mir in der Umgebung die Haare schneiden? Wo finde ich schnell noch ein Geburtstagsgeschenk für meinen Neffen? Der Digital Native von heute ist pragmatisch und beantwortet solche Fragen mittlerweile mit einer Suchmaschine und in vielen Fällen auch mit einem Smartphone. Dies tut er häufig sehr spontan, wenn er unterwegs ist und sich die Frage stellt, wo es in der Nähe den besten Döner gibt, ob in der Nähe die eigene Bank einen Automaten hat, oder ob der Comicbuchladen von nebenan noch existiert. Mittlerweile ist jede dritte Suchanfrage lokaler Natur. Um schnell auf dem Punkt Suchergebnisse zu bekommen, hat sich eine eigene Grammatik gebildet: „Restaurant Charlottenburg“, „Comicbuchladen Bielefeld“ oder „Essen auf Rädern Gütersloh“ – so lesen sich die Phrasen, die Keywords, die von Nutzern in eine Suchmaschine eingespeist werden. Der eifrige Suchmaschinenoptimierer von heute kann dieses Faktum für seine Zwecke nutzen. Denn bei Suchmaschinen erscheinen die Webseiten ganz oben, die mit dem Keyword am meisten zu tun haben. Deshalb kann derjenige seine Chancen signifikant erhöhen, der das Keyword recht häufig in seinen Text einbaut. Er darf es allerdings nicht übertreiben – denn Suchmaschinen sind clever genug, um irgendwelche Kauderwelsch-Seiten die nur errichtet wurden um Clicks zu generieren, rauszukicken. Zu den Instrumenten des Local SEO zählt auch die Errichtung einer Google+ Local Page. Der Branchenführer unter den Suchmaschinen behandelt eigene Dienste erwartungsgemäß bevorzugt, mit einem Google+-Local Page-Profil setzt man sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes auf die Landkarte: Man erscheint auf Google Maps.
  1. Social SEO – Auf allen Kanälen am Ball bleiben. Was bestimmt den Alltag der Menschen, die sich über längeren Zeitraum im Netz bewegen? Richtig, soziale Netzwerke. Nichts ist also sinnvoller, als diese Netzwerke sinnvoll zu nutzen, um das eigene Unternehmen voranzutreiben. Dies basiert auf drei Säulen: Direkte Effekte von Social Media-Präsenzen, Social Signals und Backlinks. Direkte Effekte sind sehr begrenzt, aber gut selbst steuerbar. Dabei handelt es sich zum Beispiel um ein Profilbild, das, einmal hochgeladen, auch in der Bildersuche auftaucht und damit einen Link auf die Webseite erzeugt. Social Signals sind Likes und Shares, die es für jeden Post bzw. Beitrag gibt. Sie gelten als unbezahlbare Währung im täglichen Kampf um Aufmerksamkeit und beeinflussen auch die Erreichbarkeit auf den Suchmaschinen. Als noch wichtiger gelten allerdings die sogenannten Backlinks. Werden Inhalte in sozialen Netzwerken, in Foren oder auf Blogs geteilt, erzeugt das Backlinks. Diese haben einen großen Einfluss auf das Erscheinen in der Suchmaschine. Das führt uns zu der ultimativen Gretchenfrage:

Wie erzeuge ich genügend Backlinks, um mein Produkt/Unternehmen im Suchmaschinenranking nach oben zu treiben?

Eine zugegebenermaßen recht lange Frage. Kurz und knapp zusammengefasst: Beliebtheit und Ausdauer. Das ist nämlich auch die Frage, über die sich die Marketing-Abteilungen dieser Welt den Kopf zerbrechen. Ist eine Webseite beliebt genug, sodass es genug Nutzer gibt, die dazu bereit sind, sie zu teilen, entstehen Backlinks. Ist man noch ein kleiner Fisch, kann man auch nachhelfen, entweder mit Geld oder mit Durchhaltevermögen. Natürlich wird niemand davon abgehalten, zu bloggen oder sich in Foren einzuklinken, um das eigene Produkt positiv zu besprechen. Allerdings sollte man damit vorsichtig sein: Allzu offensichtliches Werben, insbesondere auf Reddit, wird mit negativem Feedback oder sogar einem Ban bestraft. Gut gemachtes Content Marketing wird hingegen honoriert. Social SEO muss deshalb immer auch mit der gesamten Content Strategy einhergehen. Sowohl Social Signals als auch das Erstellen von Backlinks nennt sich übrigens Offpage-SEO. Unter diesen Begriff fallen alle SEO-Aktivitäten, die fernab der eigenen Webseite ausgeführt werden. Im Gegensatz zum Onpage-SEO, das auf der Webseite getätigt wird. Wie zum Beispiel Technisches SEO.

  1. Technisches SEO: Rahmenbedingungen schaffen. Eine einfache Regel im Web: Viele Klicks verschaffen Relevanz. Und die erreicht man nicht nur mit einem guten Produkt, sondern auch einer ansprechenden Webseite. Vermeiden Sie duplicate content, errichten Sie eine sinnvolle Linkstruktur und Nutzer wie Suchmaschine werden es Ihnen danken. Eine ansprechende Startseite nur mit Logo und Intro ist optisch eine schöne Idee, unter SEO-Gesichtspunkten ist das jedoch Gift. Idealerweise enthält bereits die Startseite die wichtigsten Informationen und einige Keywords. Wählen Sie diese mit Bedacht: recherchieren Sie dafür in Keywords-Datenbanken nach den beliebtesten Suchbegriffen. Besser ist dabei oft eine Kombination von Schlüsselbegriffen. Eine Optimierung nach einem beliebten und häufig vorkommenden Stichwort wie „Autos“ wird wohl eher nicht von Erfolg gekrönt sein. Die Optimierung für das Keyword „Autos Bielefeld“ ist da schon viel erfolgsversprechender.

Diese drei Wege sind geläufige SEO-Maßnahmen, es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten und in dieser schnelllebigen Branche sind einige Geheimtipps schnell wieder veraltet und täglich kommen neue Werkzeuge hinzu. Eine Person alleine hat es schwer alle Instrumente zu beherrschen und am Ball zu bleiben. Wie ist garantiert, dass trotzdem immer die richtigen Entscheidungen für meinen Onlineauftritt getroffen werden?

Scrabbel Buchstaben SEO Suchmaschinenoptimierung

 

Und da kommen wir ins Spiel. Suchmaschinenoptimierung mit seomatik.

Alles beginnt mit der Technik. Und bereits da verliert der Laie oftmals schon den Überblick. Wir haben die Tools und die Instrumente, die im Kampf um die Klicks die entscheidenden Vorteile bringen. Wir gestalten den Internetauftritt nach Ihren Wünschen aber auch nach optimalen SEO-Gesichtspunkten, finden einen guten Mittelweg für die höchstmögliche Klickzahl. Auf Wunsch liefern wir das gesamte Paket: Marktanalyse und Vergleich mit Konkurrenten, On- und Offpage-SEO, und vor allem Local SEO. Wir bringen die richtigen Keywords und durch unsere offizielle  Partnerschaft mit Google und den Besitz und dem Handling aller wichtigen Marketing-Instrumente wie Google Adwords, Google Analytics oder Majestic SEO.  Besonders bei Offpage-Marketing empfehlen wir die Betreuung durch eine SEO Agentur wie seomatik, da falsches Offpage-Marketing der Webseite schaden und sogar zu Geldstrafen führen kann. Wir empfehlen uns als vertrauenswürdiger Partner, der Trends erkennt, bevor sie entstehen. Unsere Zauberworte für gutes SEO:

  • Gute Usability
  • Interaktiver Content
  • Verstärktes Setzen auf Local SEO
  • Optimierung von Content für mobile Endgeräte
  • Backlinks bilden, Backlinks bilden, Backlinks bilden

Mit unserem Know-How und dem beherzigen der SEO-Techniken steht einer guten Suchmaschinenplatzierung nichts mehr im Weg!


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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Source: seo

Remarketing

Was ist Remarketing?

Täglich werden zahlreiche Internetnutzer mit Remarketing konfrontiert, ohne, dass sie sich dessen wirklich bewusst sind. Zuvor haben sie auf Amazon nach einem bestimmten Smartphone geschaut und anschließend werden ihnen auf anderen Webseiten Anzeigen von Amazon für dieses Smartphone angezeigt. Dieses alltägliche Vorkommnis ist nur eine Strategie des Remarketing.
Allgemein beschreibt das Remarketing, häufig auch Retargeting genannt, ein Verfahren im Bereich des Online-Marketings. Bei diesem Verfahren werden Anzeigen für die Internetnutzer geschaltet, die eine Website besucht oder einen Online-Shop schon einmal verwendet haben. Wenn diese Nutzer eine Website oder einen Online-Shop verlassen, ohne ein Produkt erworben zu haben, bietet das Remarketing Unternehmen die Möglichkeit an, die potenziellen Kunden mit gezielter Werbung der früher besuchten Seite oder des früher besuchten Online-Shops zu konfrontieren. Die Unternehmen haben so ganz einfach und schnell die Gelegenheit mit den Internetnutzern wieder in Kontakt zu treten, indem sie relevante Werbeanzeigen auf anderen Websites der früher besuchten Nutzer schalten. Dieses besondere Verfahren dient dazu die Werberelevanz zu steigern. Gleichzeitig nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein potenzieller Kunde für das zuvor interessante Produkt entscheidet ebenfalls zu.
Der Ablauf des Remarketing Verfahrens folgt immer einem bestimmten Schema, das sich in die folgenden drei Schritte aufteilen lässt. Der erste Schritt besteht darin, die Interessen eines Internetnutzers für bestimmte Produkte in einem Online-Shop zu erfassen und auszuwerten. Im darauffolgenden Schritt werden diesem Besucher nach dem Verlassen der Website oder des Online-Shops Banner für entsprechende Produkte auf anderen Websites angezeigt. Diese Banner zeigen die Produkte für die sich der Nutzer auf der vorherigen Website oder im vorherigen Online-Shop interessiert, aber nicht gekauft hat. Im letzten Schritt des Remarketing Verfahrens sieht der Nutzer die Banner, erkennt das Produkt wieder und kehrt anschließend auf die Website oder in den Online-Shop zurück. Idealerweise tätigt er nun den Kauf des Produkts und die Unternehmen erzielen somit ihre gewünschte Conversion.
Die spezielle Form der Werbung ist sowohl für kleinere, als auch für mittlere oder große Unternehmen geeignet, da sie eine kostengünstige und einfach umzusetzende Marketingstrategie darstellt. Das technische Prinzip hinter dem Remarketing ist dabei ganz simpel. Mithilfe von sogenannten Cookies eines Adservers werden die Intentionen der Internetnutzer erfasst und anschließend wird ihr Verhalten auf der eignen Seite ausgewertet. Mit den daraus gewonnenen Informationen können die Werbeanzeigen auf die Bedürfnisse der Nutzer abgerichtet und auf Folgeseiten ausgespielt werden. Unternehmen müssen bei dem Remarketing lediglich die rechtlichen Vorgaben beachten, welche sich darauf beschränken, dass der Internetnutzer über die Verwendung von Cookies informiert und dem ausdrücklich und aktiv zustimmen muss. Außerdem muss dem Nutzer die Möglichkeit des Opt-outs gegeben sein. Das bedeutet, dass der Besucher einer Website oder eines Online-Shops die Gelegenheit hat, sich gegen das Verfahren zu entscheiden und seine persönlichen Daten nicht gespeichert und darauf abgerichtete Werbeanzeigen nicht geschaltet werden dürfen.

Möglichkeiten des Remarketings

Eine Vielzahl von Anbietern, wie zum Beispiel Criteo, Yoondo, Facebook oder Google AdWords bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer individuellen Remarketing Strategie an. Dabei sind die typischen Abrechnungsmodelle auf CPM- (Kosten pro 1000 Einblendungen) und CPC- (Kosten pro Klick) Basis, sodass die Unternehmen stets einen umfassenden Überblick über ihre Werbekosten behalten und auf ihr Budget abgerichtete Werbung schalten können. Somit erhalten die Unternehmen die Gelegenheit jederzeit einzugreifen, eine für sie passende Remarketing Strategie zu finden und durchzuführen, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen. Im Folgenden werden die Möglichkeiten des Remarketings anhand von Google erläutert.

  • Standard-Remarketing: Das sogenannte Standard-Remarketing bietet Werbetreibenden die Möglichkeit Anzeigen für frühere Besucher zu schalten, während diese bereits andere Websites betrachten oder Apps verwenden.

 

  • Dynamische Remarketing: Diese Art des Marketings ist eine Fortführung des Standard-Remarketings und verhilft Unternehmen zu besseren Ergebnissen, indem Anzeigen mit Produkten oder Dienstleistungen versehen werden, die ein Internetnutzer zuvor auf der Website betrachtet hat. Hierbei können animierte Anzeigen als Gif oder Flash Datei im Netzwerk platziert werden.
  • Remarketing für mobile Apps: Mithilfe dieses speziellen Verfahrens für mobile Apps können Anzeigen für Besucher geschaltet werden, die eine mobile App bereits verwendet oder eine mobile Website schon einmal besucht haben, während sie nun andere mobile Apps nutzen oder auf anderen mobilen Websites surfen.
  • Remarketing-Listen: Die Strategie ist hilfreich, um Anzeigen an frühere Besucher auszuliefern, während sie bei Google nach Produkten suchen, nachdem sie die unternehmenseigene Website verlassen haben. Beispielsweise können so durch die Auswahl von „Besucher, die ihren Einkaufswagen verlassen haben“ alle Personen angesprochen werden, die bereits einen Einkaufswagen erstellt, aber die Transaktion nicht zu Ende getätigt haben.
  • Video-Remarketing: Hierbei werden Anzeigen für Internetnutzer geschaltet, die mit einem Video oder einem YouTube-Kanal interagiert haben, während sie YouTube verwenden oder auf anderen Websites Videos anschauen. Bei den Video Ads wird zwischen Click to Play ads, In Stream Video Ads und Adwords InVideo Ads unterschieden.
  • Remarketing per E-Mail Liste: Diese besondere Art des Kundenabgleichs ist eine Funktion, bei der eine Liste mit E-Mail-Adressen hochgeladen werden kann, die sie zuvor von ihren Kunden erhalten haben. An diese Kunden können dann in der Google-Suche, auf YouTube oder in Gmail Anzeigen ausgeliefert werden, wenn sie währenddessen mit ihrem Benutzerkonto bei Google angemeldet sind.

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Vor- und Nachteile des Remarketings

Das Remarketing bietet kleinen, mittleren und großen Unternehmen zahlreiche Vorteile. Sie ist die strategische Komponente einer jeden Kampagne und unabhängig von den Unternehmenszielen, wie zum Beispiel der Stimulation der Verkaufsaktivität auf der unternehmenseigenen Website, der Erhöhung der Anmeldezahlen oder der Steigerung der Markenbekanntheit. Die Anbieter von solchen Verfahren bieten den Unternehmen zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten und eine hohe Flexibilität zur effektiven Gestaltung von Kampagnen. Werbetreibende sind sich jedoch in dem Punkt einig, dass dieses Verfahren ein ideales Mittel zur Erhöhung des Return on Investment (ROI) ist.
Außerdem erleichtert das Remarketing den Unternehmen den Zugang zu den Internetnutzern, um werberelevante Informationen zu erhalten und Verkäufe eines Produktes zu generieren, wenn die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist. Diese Nutzer, die sich zuvor über ein Produkt erkundigt und anschließend andere Websites betrachtet oder Apps verwendet haben, können gezielt mit relevanten Werbeanzeigen erreicht und konfrontiert werden. Diese Vorgehensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit die potenziellen Kunden auf die Website oder den Online-Shop zurückzuführen, wenn das Interesse am größten ist und Verkäufe zu generieren.
Eine Anpassung der sogenannten Remarketing-Liste gibt den Unternehmen die Gelegenheit zusätzlich bestimmte Werbeziele zu erreichen, indem eine Vielzahl an Internetnutzern mehrmals täglich, wöchentlich oder monatlich adressiert werden, während sie andere Websites oder mobile Apps benutzen.
Das Verfahren ermöglicht mit seiner effizienten Preisgestaltung den Werbetreibenden die Erstellung einer leistungsstarken Remarketing-Kampagne mit automatisierten Gebotsstrategien, wie Ziel-CPA und Ziel-ROAS. Durch dieses transparente Preissystem erhalten die Unternehmen einen umfassenden Einblick in ihre Werbekosten und behalten jederzeit die Kontrolle über das ihnen zur Verfügung stehende Zahlungskontingent.
Außerdem können Unternehmen mit dem Remarketing eine Anzeigengalerie mit verschiedenen Text-, Bild- und Videoanzeigen in fast allen gängigen Formaten kostenlos erstellen. Zusätzlich dazu können mithilfe von dynamischen Remarketing-Kampagnen sogenannte dynamische Anzeigen erstellt werden, die Feed mit Layouts aus der Anzeigengalerie verbinden.
Werbetreibende haben somit jederzeit Gesamtüberblick über ihre Werbekampagnen und wissen zu jeder Zeit, wo Werbeanzeigen ausgeliefert und zu welchem Preis sie angeboten wurden.
Trotz der zahlreichen Vorteile birgt das Remarketing auch gewisse Risiken. Unternehmen, die sich dazu entschlossen haben diese Form der Werbung zu betreiben, wird dringend geraten die strikten Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Andernfalls drohen ihnen erhebliche Abfindungen und Strafen für rechtswidriges Verhalten. Auch Schadenersatz für die entstandenen Datenschutzverletzungen sind nicht unüblich. Nicht selten fühlen sich die Internetnutzer durch die gezielte Werbung von Unternehmen für ein entsprechendes Produkt verfolgt oder auch abgeschreckt. Um diese Nachteile zu vermeiden ist eine Zusammenarbeit mit einer SEO Agentur lohnenswert.


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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Was bedeutet „Content ist King“?

„Content is King“ im Content-Marketing

Um die Frage, was die Aussage „Content is King“ bedeutet, beantworten zu können, muss zuerst geklärt werden, was Content denn eigentlich ist. Beim Content-Marketing liegt der Fokus auf dem digitalen Content. Content-Marketing bezeichnet eine Kommunikationsstrategie, um mittels nützlichen, aber nicht werblichen Informationen/Inhalten (Content) die Bekanntheit in einer bestimmten Zielgruppe zu steigern, das Image zu verbessern oder neue Kunden zu gewinnen. Das vordergründige Ziel ist die gezielte Information von potentiellen Kunden. Mit der richtigen Content-Marketing-Strategie lässt sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit beeinflussen und verändern. Die Strategie ist, den Nutzer statt mit Werbung mit hochwertigen Inhalten anzusprechen und zu überzeugen, da viele Nutzer die Werbebotschaften gar nicht mehr wahrnehmen. Deswegen wird versucht, hilfreichen und interessanten Content für die Nutzer zu erschaffen. Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit ihren Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom Unternehmen oder einer Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten. Wichtige Teildisziplinen sind PR, SEO, Social-Media und E-Mail-Marketing.

Bereits ca. 73 Prozent der Unternehmen nutzen Content-Marketing mittlerweile. Es wird versucht Inhalte zu schaffen, die dem Empfänger einen Mehrwert bieten. Sinn und Zweck von Content Marketing ist es, bestehende und potentielle Kunden durch qualitativ hochwertige Inhalte zu binden, einen Mehrwert für den Verbraucher zu schaffen, hochwertigen Content zu erzeugen, Lead zu generieren und das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern.

Der Trend des Online-Marketings liegt unter anderem an der Werbeblindheit durch die Überflutung von Werbung auf allen Kanälen. Je qualitativ hochwertiger der Nutzen des Contents auf der Webseite, desto eher bleiben die Kunden der Marke treu.

Die Grundlage für relevanten Content sind hochwertige Texte. Ein guter Webtext erfüllt eine Reihe von Kriterien. Er ist:

  • einzigartig
  • zielgruppenspezifisch
  • unterhaltsam und informativ
  • leserfreundlich, gut strukturiert und fehlerfrei
  • suchmaschinenoptimiert

 

Warum „Content is King“?

Der Satz „Content is King“ stammt von Bill Gates und ist weltberühmt. Der reichste Mensch der Welt sagte vor über 20 Jahren voraus, in welche Richtung sich Medien und Marketing entwickeln werden. Am 3. März 1996 erschien sein Essay mit dem Titel „Content is King“. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal Google gegründet.

Die Eröffnungsthese des Essays ist: „Content is where I expect much of the real money will be made on the Internet, just as it was in broadcasting.” Er erklärt das anhand des Fernsehens. Ursprünglich profitierten die Hersteller und Zulieferer von Fernsehern, aber mittlerweile profitieren diejenigen, die die Unterhaltung und Informationen bieten.

Online-Content ist für Bill Gates durch die Aktualität und Multimediafähigkeit einzigartig. Die persönliche Ansprache und Miteinbeziehung findet heute nur in den Sozialen Medien statt. Wenn der Content gut, sogar der beste auf dem Markt ist, dann wird sich das Produkt durchsetzen. Bill Gates‘ Ausspruch trifft vor allem auf die Suchmaschinenoptimierer zu. Heutzutage punktet man nur noch mit Inhalten, die überzeugen, denn auch Google hat sichergestellt, dass sich Qualität durchsetzt. Gute Inhalte werden gerne und ganz gelesen und weiterempfohlen. Das baut Vertrauen auf, was im Internet eine nicht zu unterschätzende Währung ist.

Der Ausspruch „Content is king” ist also nicht neu, doch im Zuge des Content Marketing Hypes wurde das Zitat wieder besonders häufig verwendet. Das liegt am Leseverhalten sowie den hohen Ansprüchen der Nutzer im Internet, aber auch an der gestiegenen Bedeutung von qualitativ hochwertigen Inhalten für Suchmaschinen wie Google. Mit dem Zitat wird an die Wichtigkeit der Inhalte im Internet erinnert. In der heutigen Welt wirken Inhalte oft flüchtig und vergänglich. Content ist scheinbar schneller produziert als konsumiert. Dabei bleibt die Qualität oft auf der Strecke. Der Content soll aber nicht nur konsumiert werden, sondern auch das Bedürfnis der Konsumierenden stillen.

Der vielsagende Schlusssatz des Essays von Bill Gates ist: „Those who succeed will propel the Internet forward as a marketplace of ideas, experiences, and products-a marketplace of content.”.

 

Content WordPress

 

Was kann mit „Content is King“ erreicht werden?

„Content is King“ ist ein Zitat aus den Bereichen des Online Marketings, der Suchmaschinenoptimierung und des Content Marketings. Dahinter verbirgt sich die Überzeugung, dass der Text und Inhalt einer Webseite ausschlaggebend für den Erfolg im Internet sind.

„Content is King“ bezeichnet die Vorherrschaft der Inhalte einer Webseite über die äußere Form. Content umfasst neben Text auch Fotos, Videos und Grafiken. Nach dem Slogan „Content is King“ regiert der Content die Seite wie ein Herrscher und alle anderen Elemente haben sich dem unterzuordnen. Durch die Intelligenz von Google kann mittlerweile guter von schlechtem Inhalt unterschieden werden. Deshalb werden aussagestarke und originelle Inhalte immer wichtiger. Die Suchmaschinen lesen den Content und platzieren die Webseite ihren Inhalten entsprechend im Ranking. Je besser und einzigartiger der Text, desto höher die Position im  Suchmaschinen-Ranking. Für einen guten Content sind auch fehlerfreie Grammatik und Rechtschreibung von Bedeutung.

„Content is King“ bedeutet also, dass eine einfach aufgebaute Webseite mit gutem Content einer grafisch aufwendigen mit schlechtem Content im Ranking überlegen ist. Eine Homepage oder ein Blog muss dazu ständig mit neuen Inhalten versorgt werden, denn so kommen die Besucher wieder und verweilen länger auf der Seite. Nutzwertige und aktuelle Inhalte sorgen dafür, dass Interessierte sie in den sozialen Netzwerken an Freunde weiterempfehlen.

 

Ziele, die Sie mit gutem Content verfolgen können:

  • Verbessern Sie das Ranking Ihrer Webseite
  • Gewinnen Sie neue Kunden und binden Sie diese nachhaltig an Ihr Unternehmen
  • Generieren Sie starke Backlinks zu Ihrer Webseite
  • Generieren Sie neue und nachhaltige Leads
  • Generieren Sie Traffic für Ihre Webseite

 

Es geht nicht darum, besonders viel Text zu produzieren oder Zusammenfassungen zu schreiben, die besonders kurz sind. Die Unterscheidung liegt zwischen „gutem“ und „weniger gutem“ Content in der Attraktivität für den Besucher. Am besten geeignet ist das Produzieren von Inhalten, die nicht schon an vielen anderen Stellen im Internet existieren. Es sollen einzigartige und individuelle Inhalte sein. Außerdem sind aktuelle Inhalte attraktiver für Suchmaschinen. Je mehr informative und umfangreiche Texte auf einer Webseite stehen, desto höher wird die Position in Suchmaschinen sein. Textqualität vereint mehrere Eigenschaften: ein Text muss gleichermaßen leserfreundlich geschrieben und suchmaschinenoptimiert gestaltet sein. Relevanz, Aktualität und langfristige Einzigartigkeit sind die Grundvoraussetzungen für einen nachhaltig erfolgreichen Text.

Im Content Marketing entscheidet die Qualität der angebotenen Inhalte über Erfolg oder Misserfolg.

 

„Content is King“ im SEO

In der Suchmaschinenoptimierung ist einzigartiger, hochwertiger und aktueller Content die Grundlage für ein gutes Ranking bei Google. Google hat mit Updates nach und nach dafür gesorgt, dass hochwertige Inhalte besser bewertet werden als Texte mit möglichst vielen Keywords. Eine Vielzahl von Faktoren hat Einfluss auf das Ranking. Deren Gewichtung wird von SEO Experten kontinuierlich in Frage gestellt und diskutiert. Man ist sich einig darüber, dass der Content einer Website zu den wichtigsten Kriterien für das Ranking in Suchmaschinen zählt. Daher gilt „Content is king” auch in der SEO-Branche. Nur mit hochwertigem Content lässt sich das Ranking-Potenzial einer Website nachhaltig optimieren. „Content is King“ kann demnach definitiv als wichtiger Faktor für SEO betrachtet werden. Doch Ihre hochwertigen Inhalte müssen trotzdem noch vermarktet werden.

Auf Deutsch bedeutet die Aussage „Content is King“: Das Wichtigste sind die Inhalte und daher sind die Inhalte König. Suchanfragen haben immer das Ziel ein Problem des Nutzers zu lösen und Informationen zu liefern. Mit „Content is King“ ist daher gemeint, dass der Content eben diese Probleme lösen und diese Informationen liefern soll. Am besten heben sich diese Informationen dann noch von denen der Konkurrenz ab. „Content is King“ gilt also nur, wenn der Content einen Nutzen für den Suchenden hat. Der Content muss teilbar sein, denn man kann nur König sein, wenn man ein Gefolge hat. Bei der Entscheidung, welcher Content angemessen ist, kann Ihnen eine kompetente SEO-Agentur weiterhelfen.

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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Newsletter

Definition: Was versteht man unter einem Newsletter?

Als Newsletter versteht man ein regelmäßig versendetes Rundschreiben, dass meist auf elektronischem Weg via Mail versandt wird. Der englische Begriff wird im deutschen auch als Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief verstanden. Früher wurden unter Newslettern regelmäßig veröffentliche Print-Medien von wenigen Seiten Umfang verstanden, die im Kurzformat über aktuelle Nachrichten und Infos zu meist kaufmännischen Themen lieferten. Aber auch Kirchen, Verbände, Vereine und Unternehmen verwendeten Newsletter um ihre Mitarbeiter, Mitglieder oder Kunden über Aktuelles zu informieren. Heutzutage wird ein Newsletter häufig als Form einer reinen Werbe-E-Mail missbraucht, der mit nur geringem Informationsgehalt das Interesse der Kunden wecken soll. Aber auch die kostenpflichtige Version, die ausschließlich als Form einer modernen Kundenzeitschrift bzw. ePapers an ausschließlich Abonnenten geht, wird genutzt. Um die Regelungen des Datenschutzes nicht zu missachten werden Empfänger eines Newsletters nur angeschrieben, wenn Sie sich vorab als Interessent für den Newsletter-Service angemeldet haben und ihr Einverständnis (Opt-In) gegeben haben.

 

E-Mail-Marketing und Newsletter

E-Mail-Marketing gehört zum Online-Marketing und speziell zum Direktmarketing und dient Unternehmen als wichtiges Instrument des Marketing-Mix dazu bestehende Kundenkontakte zu verfestigen und weiter auszubauen. Man unterscheidet beim E-Mail-Marketing zwischen zwei verschiedenen Vorgehensweisen. Als one-to-one-Kommunikation bezeichnet man es, wenn das Unternehmen durch den E-Mail-Versand gezielt einzelne Personen ansprechen möchte. Eine one-to-many-Kommunikation ist es, wenn der Newsletter an beliebig viele Personen versandt wird. Findet diese Form in stark wiederkehrenden Intervallen statt, kann es als Spam von den Empfängern verstanden werden, was einen äußerst negativen Effekt erzielt und stets zu vermeiden ist. Man kann auch hier nochmal unterscheiden zwischen E-Mailings und einem klassischen Newsletter-Versand. E-Mailings werden vorwiegend versandt, wenn ein Unternehmen seine Kunden auf ein neues Produkt, eine aktuelle Aktion oder eine Unternehmensinformation aufmerksam machen möchte. Der klassische Newsletter-Versand erfolgt hingegen in regelmäßigen Abständen. Das kann im wöchentlichen Rhythmus geschehen oder auch monatlich an den Kundenstamm rausgehen. Obwohl der Newsletter oft keinen guten Ruf genießt und bei vielen geteilte Meinungen hervorruft, ist es bewiesen, dass E-Mail-Marketing 40x effektiver als Social-Media-Marketing (über Facebook, Twitter, Instagram und Co.) ist und bei den Kunden noch immer eine hohe Akzeptanz genießt. Vor allem Onlineshops schaffen es durch Gewährung von Rabatten bei Anmeldung zum Newsletter einen beträchtlichen Kundenstamm aufzubauen, die sich für aktuelle Aktionen interessieren.

 

 Email Newsletter

 

Was muss ein Newsletter enthalten?

Zuerst einmal müssen Sie sich entscheiden, was Sie Ihren Kunden im Newsletter präsentieren möchten. Es bietet sich an Infos über das Unternehmen zu bieten, aber auch aktuelle Geschehnisse oder bevorstehende Events zu promoten. Natürlich nur, wenn diese für die Kunden von Relevanz sind. Ein Newsletter sollte zudem klar strukturiert und ansprechend sowie professionell gestaltet sein. Sollten Sie nicht über das nötige Know-how verfügen, können Sie eine erfahrene SEO Agentur beauftragen, die für Sie eine geeignete Strategie ausarbeitet.
Darüber hinaus enthält ein Newsletter typischerweise ausreichend Call-to-Action Button, wie zum Beispiel verlinkte Bilder, die die Abonnenten auf bestimmte Landingpages des Unternehmen weiterleiten oder Hyperlinks nach dem gleichen Prinzip.

 

Lifecycle E-Mails – Passende Informationen zur richtigen Zeit

Sogenannte Lifecycle-Kampagnen vereinen Relevanz und Effizienz perfekt miteinander. Unternehmen haben es heutzutage schwer neue Kunden durch die Flut der Newsletter-Anbieter zu erreichen. Häufig ist es für einige Unternehmen daher sinnvoll, bestehende Kunden in das Zentrum des Interesses zu locken, anstatt neue zu akquirieren. Remarketing anstatt Neuakquise. Hierfür eigenen sich insbesondere die gewinnbringenden und gezielt, individualisierten Lifecycle E-Mails. Sie richten sich, wenn richtig konzipiert, immer zum richtigen Zeitpunkt mit den passenden Informationen an den Kunden und bieten ihm einen echten Mehrwert. Interessant ist das Prinzip vor allem deswegen, weil Sie dennoch vollautomatisch ablaufen. Höhere Anfangs-Investitionen zum erstellen dieser Kampagne rentieren sich relativ schnell wieder, da die sonst regelmäßige Erstellung und der Aufwand eines Newsletters wegfällt. Zudem sind die Response-Quoten regelmäßig sehr hoch. Dennoch sollten Sie stets das richtige Timing für den Versand ihrer Lifecycle Emails wählen, und nicht mit dem Versand übertreiben.

Hier ein paar Tipps, wann sich eine Lifeycle Email anbietet:

  • Herzliches Willkommen: Nach dem Kauf oder der Registrierung zum Newsletter können Sie mit einem guten ersten Eindruck punkten. Stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Angebot vor und unterbreiten Sie ggf. spezielle Begrüßungsrabatte. Nutzen Sie wichtige Hinweise für den Kunden um zu punkten, wie Hinweise zum kostenlosen Versand, Geld-zurück-Garantie oder zu exklusiven Rabatten.
  • Nach einem Kauf: Bieten Sie nach einem erfolgreichen Bestellvorgang passendes Zubehör an und bedanken Sie sich für die Bestellung. So nutzen Sie den Cross-Selling-Effekt optimal aus.
  • Versandinformationen: Informieren Sie den Kunden über den Versand seiner Bestellung und bieten Sie ggf. eine Sendungsverfolgung an.
  • „Empfehlen Sie uns weiter“: Nach dem Kauf können Sie Kunden bitten, Sie zu bewerten um Ihren Service stetig zu verbessern. Aber auch attraktive Rabatte, wenn die Kunden Sie an Freunde oder Bekannte weiterempfehlen können hier gewährt werden.
  • Bei längerer Inaktivität: Schaffen Sie mit neuen Angeboten Aufmerksamkeit und versuchen Sie den Kunden zurückzugewinnen.

 

Klassischer Newsletter Versand – Was ist zu beachten?

Wir stellen Ihnen hier einige Punkte zusammen, auf die allgemein beim Newsletter Versand geachtet werden sollte. Das A und O des Newsletter Versands sozusagen:

  • Responsive Newsletter: Was vor einiger Zeit noch als Kür bezeichnet wurde, hat sich einschlägig zur Pflicht entwickelt: die Optimierung für mobile Endgeräte. Denn über die Hälfte der E-Mails werden heutzutage auf einem mobilen Endgerät geöffnet, vorzugsweise dem Smartphone oder Tablet. Ein Drittel aller Newsletter werden immer noch so verschickt, dass Sie auf den verschiedenen Geräten nicht richtig dargestellt werden. Die Lösung: Ein responsives Design.
  • Zielführende Landingpage-Gestaltung für den Newsletter: Gestalten Sie für den Newsletter relevante Landingpages, die den Empfänger auf die richtige Seite weiterleiten. Sei es zu dem beworbenen Produkt oder eine eigens erstellte Infoseite, die die Kunden dort abholt, wo sie in dem Newsletter auf den Link geklickt haben.
  • Übersichtliches und Ansprechendes Design: Auch beim Newsletter gilt: Content is King. Setzten Sie bei den Informationen und Angeboten, die Sie verschicken, auf Relevanz für den Kunden. Zudem sollte der Newsletter nicht mit Texten und Bildern überladen werden, sondern sich aufs wesentliche konzentrieren und einem roten Faden folgen.
  • Bilder: Ansprechende Bilder sind wichtig. Achten Sie auf qualitativ hochwertige Fotos und beschäftigen Sie sich mit der Wahrnehmung von Menschen und Käuferverhalten. So wirken beispielsweise Portraits stärker als Komplettaufnahmen, bunte Bilder stärker als schwarz/weiß-Aufnahmen usw. Werden Bilder automatisch vom Empfänger unterdrückt, müssen Sie die Kunst beherrschen, dass der Newsletter auch ohne Bilder stimmig und gut zu lesen ist.
  • Betreffzeile: Vermeiden Sie unbedingt langweilige und nichtssagende Betreffzeilen. Mit dem Betreff: „Newsletter April 2017“ können Sie nur verlieren. Überlegen Sie sich kreative, humorvolle und ansprechende Betreffzeilen, die Neugier beim Empfänger weckt. Positiven Einfluss auf die Öffnungsrate haben Rabattcodes und Gutscheine sowie Top-Listen und Hinweise zu Tipps („Die 10 besten …“). Verzichten Sie, wenn möglich, auf typische Spam-Wörter wie „kostenlos“ oder „gratis“, schreiben Sie Wörter nie komplett groß und nutzen Sie die Sonderzeichen (!!!!!) sehr sparsam.
  • Zielgruppe: Wer sollte angeschrieben werden? Filtern Sie Ihre Empfänger/Kunden nach Standorten, Produktinteressen, Registrierungszeit, Geschlecht, Alter, etc.
  • Versand Zeitpunkt: Wann soll der Newsletter verschickt werden? Hier gibt es verschiedene unterschiedliche Statistiken und muss von Fall zu Fall und je nach Unternehmen unterschiedenen und entschieden werden. Neuste Studien sprechen jedoch dafür, Newsletter zwischen 20 und 24 Uhr zu verschicken, da diese wahrscheinlicher nach Feierabend und am Wochenende gelesen werden.
  • Erfolgskontrolle: Es ist wichtig, dass Sie nach einer Newsletter Kampagne den Erfolg dieser analysieren. Denn um sich stetig zu verbessern, kommen Sie nicht drum herum etwas herum zu testen und auszuprobieren. Ziehen Sie aus den Ergebnissen des Klickverhaltens der Kunden die richtigen Schlüsse.

 

Highclass Newsletter mit der “Open Time Content”-Technologie: personalisierter Content in Echtzeit

Der Trend im Newsletter Business ist derzeit die Open Time Content Technologie. Bei dieser Methode werden Marketingkampagnen in Echtzeit mit personalisierten und situationsrelevanten Inhalten bestückt. Diese berücksichtigen zum Beispiel den aktuellen Standort des Empfängers, die Tageszeit, das verwendete Endgerät, die Wetterlage, das Alter und Geschlecht und das Nutzerverhalten (Kaufhistorie). Der Clou ist, die Inhalte werden nicht beim Versand der Newsletter auf die Empfänger angepasst, sondern erst wenn diese die E-Mail öffnen. Die Technologie wird bereits von Zalando, Asos und The Washington Post genutzt.

 

Wie Ihnen eine erfahrene SEO Agentur bei der Erstellung einer Newsletter Kampagne helfen kann

Viele Unternehmen sind mit den Fragen, die aufkommen und der reinen Durchführung einer professionellen Newsletter Kampagne überfordert. Die seomatik, als erfahrene SEO Agentur, kann mit Ihnen zusammen eine gut strukturierte Kampagne entwerfen und Fragen wie diese versuchen zu beantworten:

  • Wie können Öffnungs- und Klickraten verbessert werden?
  • Mit welchen Methoden lassen sich erfolgreich E-Mail-Adressen gewinnen?
  • und viele weitere…

 


Die SEO Agentur SEOMATIK gehört mit sechs deutschen Niederlassungen zu den führenden Online Marketing Agenturen in Deutschland. Zum Leistungsspektrum gehören neben der Suchmaschinenoptimierung SEO der Bereich Suchmaschinenwerbung SEA und Social Media Marketing. Gerne unterstützen wir auch Sie im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderen Leistungen im Online Marketing.

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Social Media Marketing

Definition: Was ist Social Media Marketing?

Seit dem rasanten Wandel der sozialen Medien in den vergangenen Jahren, hat das Social Media Marketing an Bedeutung dazugewonnen und ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Bereits 76% der Unternehmen verwenden die sozialen Medien für Marketingstrategien, denn sie beinhalten eine große Menge an Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Ob auf Facebook, Youtube oder in Foren, das Social Media Marketing ist mittlerweile überall zu beobachten, aber was ist das überhaupt und was steckt dahinter?
Social Media Marketing ist eine Form des Onlinemarketings, das die klassischen Elemente aus Werbung, Public Relations sowie Verkauf und Vertrieb miteinander verbindet. Mithilfe von unterschiedlichen Strategien und Maßnahmen verwirklichen Organisationen, wie zum Beispiel Unternehmen, Parteien oder Non-Profit Organisationen ihre langfristigen Ziele. Dazu bedienen sie sich der sozialen Medien, wie Webblogs, Mikroblogging-Dienste wie Twitter und Social Networks wie Facebook. Auch Foto-Sharing Plattformen wie Flickr oder Video-Sharing Plattformen wie Youtube werden vermehrt genutzt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die sozialen Medien in Unternehmen sinnvoll einzusetzen. Nicht nur in den Bereichen Marketing oder Unternehmenskommunikation finden diese Anwendung, sondern auch in anderen Bereichen, wie beispielweise bei der Imagepflege, Anfragengenerierung, Suchmaschinenoptimierung, Fortbildung oder auch Personalrekrutierung.

 

Warum ist Social Media Marketing wichtig?

Das Social Media Marketing nimmt immer mehr Raum ein und drängt traditionelle Werbemittel, wie gedruckte Werbung oder Werbung im Rundfunk in den Hintergrund. Mit 40 Millionen aktiven Internetnutzern allein in Deutschland, ist das Internet die größte Werbeplattform und hat sogar das Fernsehen überholt. Über die zahlreichen Wege der sozialen Netzwerke können einzelne Produkte oder Marken umworben werden. Künstler und Politiker nutzen ebenfalls die sozialen Medien, um ihr Image und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. In diesem Kontext agieren soziale Netzwerke nach dem Prinzip der Mundpropaganda. Sie ermöglichen den sogenannten Usern Seiten oder Posts, beispielsweise über Fanpages zu teilen, wodurch der Inhalt den damit verbundenen Personen zugänglich gemacht wird. Diese haben nun ihrerseits wieder die Möglichkeit den Inhalt zu teilen, wodurch die Reichweite des Inhalts stetig erhöht wird.
Mittlerweile gibt es zu nahezu jedem Themengebiet Gruppen und Foren auf den Internetplattformen. Sie dienen als wichtiges Instrument des Social Media Marketings, um an die Meinungen der Konsumenten über Dienstleistungen und Produkte zu gelangen. Daher sollten Unternehmen die sozialen Netzwerke zur Interaktion mit den Usern nutzen. Nur Unternehmen, die aktives Social Media Marketing betreiben, können beobachten, wie ihr eigenes Angebot von den Konsumenten bewertet wird und arbeiten an einer positiven Reputation, der sogenannten Online-Public-Relations. Die sozialen Netzwerke bieten also eine Möglichkeit direkt mit dem Konsumenten zu kommunizieren. Diese Art von Kommunikation wird von den Konsumenten als persönlicher aufgefasst, als die traditionelle Methode des Outbound Marketings. Die sozialen Medien ermöglichen Unternehmen Informationen über das Konsumverhalten ihrer Kunden, sowie über ihre Vorlieben und Ablehnungen in Erfahrung zu bringen. Diese Informationen werden anschließend von den Unternehmen für das Social Media Marketing verwendet um ihre Zielgruppen einzugrenzen und Inhalte zu veröffentlichen, die sich nach diesen Vorlieben richten.

 

 Social Media Marketing

 

Arten von Social Media Marketing

Die beiden Begriffe Social Network Marketing und Social Media Marketing werden oft synonym verwendet. Dabei werden beim Social Media Marketing neben den sozialen Netzwerken auch Bilder- und Videoplattformen verwendet, während sich das Social Network Marketing auf die Verwendung von sozialen Netzwerken beschränkt.

Das Social Media Marketing wird in die zwei folgenden grundlegenden Strategien unterteilt:

  • Proaktives Social Media Marketing: Hierbei werden eigene Inhalte und nutzergenerierte Inhalte erzeugt und verteilt, um die Unternehmensziele zu erreichen. Der aktive Einsatz von Social Media Marketing erfordert nicht nur den Einsatz von Ressourcen und Budget, sondern auch die Organisation verschiedener Kanäle, um die Reichweite zu erhöhen.
  • Passives Social Media Marketing: Dabei werden fremde Inhalte verwendet, um die eignen Unternehmensziele zu verwirklichen. Die Aktivitäten von Nutzern werden durch den Monitoring erfasst und ausgewertet. Die erfassten Daten sind zusätzliche Informationen, die für die strategische und operative Entscheidungsfindung verwendet werden können.

 

Konzepte des Social Media Marketings

Die zuvor genannten Strategien werden in einzelnen Konzepten angewandt, die aber auch miteinander kombiniert werden können.

  • Direkter Kundenkontakt: Die sozialen Medien können auch als Mittel zum Kundenservice verwendet werden. Die Kunden nehmen per Nachricht, Bewertung oder Statusbeitrag Kontakt mit den jeweiligen Unternehmen auf. Reagiert ein Unternehmen unmittelbar oder verhältnismäßig schnell auf eine solche Kontaktaufnahme, wird eine Nähe zum Kunden erreicht, die in anderen Medien nicht erreicht werden kann.
  • Durch gemeinsame Interessen können mithilfe von Gruppen, Blogs und Foren Netzwerke geschaffen werden. Diese Art der Vernetzung ist auf bestimmte Produkte und Dienstleistungen beschränkt, jedoch sollten Unternehmen diesen Vorteil, wenn möglich nutzen, da ein solcher Austausch fast nur in sozialen Netzwerken möglich ist.
  • Veranstaltungen und Events: Insbesondere in der Gastronomiebranche sind Konzerte und Veranstaltungen ein beliebtes Mittel, um Nähe zu Kunden aufzubauen und sie gezielter zu erreichen.
  • Interaktive Kampagnen: Es gibt verschiedene Arten von Kampagnen, wie Gewinnspiele, Gutscheine, Game Apps und Umfragen. Sie bieten die Möglichkeit potenzielle Kunden zu einem Engagement zu bewegen.
  • Verkauf und Vertrieb: Hierbei handelt es sich um den Abverkauf von reduzierten Produkten und die Verwendung von anderen Vertriebskonzepten.
  • Reputation, Image und Autorität: Durch das Bereitstellen von fundierten Informationen kann eine Expertise aufgebaut werden. Image- und Werbekampagnen sind zwei effektive Instrumente, um eine gute Reputation zu erzeugen
  • Virales Marketing: Bestimmte Inhalte animieren die Nutzer zum Teilen auf den sozialen Netzwerken. Diese Inhalte verbreiten sich viral, indem sie von vielen Nutzern weiterverbreitet werden. Eine solche Verbreitung kann auch gezielt durch sogenannte Influencer erfolgen.
  • Suchmaschinenoptimierung: Mit der Präsenz von Unternehmen in sozialen Netzwerken können sogenannte Social Signals an Suchmaschinen gesendet werden. Die Profile von Twitter, Facebook und Co werden meist von Suchmaschinen indexiert und relativ weit oben in der SERPs angezeigt. Likes, Kommentare und Shares sind positive Signale, die den Suchmaschinen zu verstehen geben, dass die Nutzer das Angebot interessant finden.
  • Social Media Monitoring: In den Bereichen Reporting und Monitoring stehen den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Die dort generierten Daten können auf unterschiedliche Weisen verwendet werden. Zum Beispiel, um Kunden besser zu verstehen und die Kundenbindung zu erhöhen oder um ein Brand Monitoring zu realisieren.
  • Traffic: Soziale Netzwerke sind besonders dafür geeignet, Besucher auf Blogs oder Websites zu locken vorausgesetzt, sie bieten interessante Inhalte an.

 

Vor- und Nachteile des Social Media Marketings

Social Media Marketing bietet den Unternehmen sowohl Vorteile, als auch Nachteile.
Gründer, denen lediglich geringe finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, bieten die sozialen Medien eine gute Möglichkeit kostengünstig klassische Werbung zu betreiben. Außerdem kann mit den sozialen Netzwerken ein größerer Personenkreis erreicht werden, da eine direkte Verbindung zwischen dem Unternehmen und den Kunden hergestellt wird. Social Media Marketing bietet zudem den Vorteil, dass gleichzeitig auf mehreren Plattformen Marketingkampagnen aufgesetzt werden können. Es hat sich gezeigt, dass Unternehmen, die sich aktiv an den sozialen Netzwerken beteiligen im Ranking bei Google weiter oben erscheinen. Andere Unternehmen mit einer vergleichsweise niedrigen Präsenz auf sozialen Medien haben bei den Suchergebnissen schlechter abgeschnitten und wurden weiter hinten aufgeführt.
Doch Social Media Marketing ist auch gleichzeitig ein Risiko für die Unternehmen. Die sozialen Medien ermöglichen den Usern negative Meinungen schnell im Web entstehen zu lassen und so dem Image einer Marke, einer Firma oder Person zu schaden. Dieses Phänomen wird auch allgemein als „Shit Storm“ bezeichnet. Konsumenten beschweren sich bei einem Shit Storm offen über ein Produkt oder das Verhalten einer Firma. Trotzdem soll dies kein Grund zur Abschreckung sein, denn Unternehmen sollten die Kritik ihrer Konsumenten entgegennehmen und die Kritik als Ansporn sehen, um sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihre Produkte zu überarbeiten.

 


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Affiliate Marketing

Definition: Was ist überhaupt Affiliate Marketing?

Das Affiliate Marketing ist ein Bestandteil des Online Marketings. Bei dem Affiliate Marketing wirbt ein Webseitenbetreiber (Affiliate), also der Betreiber einer Internetseite oder eines Blogs, für einen kommerziellen Anbieter im Internet (Merchant), welcher zum Beispiel einen Online Shop betreibt. Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass der Affiliate potenzielle Käufer an den Merchant vermittelt. Dies erfolgt, indem der Affiliate dem Merchant auf seiner Internetseite Werbeflächen zur Verfügung stellt. Die Werbung des kommerziellen Anbieters wird auf der Webseite des Affiliates eingebunden. Dies kann beispielsweise mit Bannern erfolgen. Hinter diesem Banner ist ein individueller Link, welcher einen speziellen Code enthält, angegeben. Der Code ist eindeutig dem Webseitenbetreiber zugeordnet. Wenn ein Besucher der Internetseite nun auf das Banner klickt, gelangt er über diesen individuellen Link, welcher auch als Affiliate-Link bezeichnet wird, auf die Webseite des kommerziellen Anbieters, also in den Online Shop. Der Merchant kann durch den speziellen Code nachvollziehen, welcher Affiliate den neuen Besucher auf seine Seite geleitet hat. Führt der Link zu einem Erfolg, zahlt der Merchant eine Provision an den Webseitenbetreiber. Beim Affiliate Marketing handelt es sich also um eine Form des Provisionsgeschäfts. Da die Koordination der Vermarktung beim Affiliate Marketing nicht mehr in der Hand des Unternehmens liegt, können diese leicht den Überblick verlieren. Um den Überblick zu behalten empfiehlt es sich mit einer professionellen SEO Agentur zusammenzuarbeiten.

Beim Affiliate Marketing kann mit Hilfe von Cookies, welche durch den Klick auf den Affiliate-Link beim Kunden gesetzt werden, das Verhalten des Kunden auf der Webseite des kommerziellen Anbieters „getrackt“ und eindeutig dem Affiliate zugeordnet werden. Die Cookies bleiben meistens für eine Dauer von 30 bis 90 Tagen aktiv. So kann der Merchant nachvollziehen, welche Produkte dank dem Webseitenbetreiber gekauft wurden und diesen auch für Produkte vergüten, die er nicht direkt beworben hat. Es gibt mehrere unterschiedliche Vergütungsmodelle, die beim Affiliate Marketing eingesetzt werden. Diese werden im Folgenden genauer vorgestellt.

Vergütungsmodelle beim Affiliate Marketing:

  • Pay-per-Click: Der Webseitenbetreiber erhält vom Merchant eine Provision für jeden Klick auf den Link beziehungsweise auf die Werbefläche. Dieses Vergütungsmodell wird häufig benutzt, um die Besucherzahlen einer Webseite zu erhöhen und diese bekannt zu machen.
  • Pay-per-Lead: Der Affiliate erhält vom Merchant eine Provision, wenn es der potentielle Kunde nach dem Klick auf den Link mit dem Merchant in Kontakt tritt. Dieses Vergütungsmodell kommt häufig bei beratungsintensiven Produkten oder bei Produkten, bei denen der Kauf offline erfolgt, zum Einsatz.
  • Pay-per-Order/Pay-per-Sale: Der Affiliate erhält vom kommerziellen Anbieter eine Provision, wenn es nach dem Klick auf den Link zu einer Bestellung beziehungsweise zu einem Verkauf des beworbenen Produktes kommt. In einigen Fällen erhält der Affiliate auch eine Provision für alle vom Kunden auf der Seite des Merchants gekauften Produkte, unabhängig vom beworbenen Produkt.
  • Pay-per-SignUp: Der Affiliate erhält vom Merchant eine Provision, wenn sich der potentielle Kunde nach dem Klick auf den Link auf der Webseite des Merchants registriert. Ein Beispiel für einen Merchant wäre in diesem Fall ein Online-Spiel.
  • Lifetime: Der Webseitenbetreiber erhält vom kommerziellen Anbieter Provisionen über einen längeren Zeitraum. Wenn beispielsweise ein potenzieller Kunde nach dem Klick auf den Affiliate-Link ein Abonnement abschließt, erhält der Affiliate bei jeder Verlängerung des Abonnements erneut eine Provision.

Heutzutage werden häufig Kombinationen von Vergütungsmodellen für die Bezahlung der Affiliates genutzt. Die Wahl eines Vergütungsmodelles spielt eine große Rolle beim Affiliate Marketing, da das jeweilige Vergütungsmodell sowie die Höhe der Vergütung die Attraktivität des Merchants für den Affiliate maßgeblich beeinflusst. Das Vergütungsmodell hat daher auch einen Einfluss auf die Vermarktungsstrategie des Affiliates und die Platzierung der Werbeflächen des Merchants. Der Webseitenbetreiber wird höchstwahrscheinlich nicht die größten und effektivsten Werbeflächen an einen Merchant vergeben, von dem er sich eine geringe Vergütung verspricht. Daher sollten die Vergütungsmodelle für den Affiliate attraktiv gestaltet werden. Da dieses Thema so wichtig und komplex ist sollten kommerzielle Anbieter im Internet eine kompetente SEO Agentur zur Beratung hinzuziehen.

 

Affiliate Marketing

 

Kooperationsformen von Webseitenbetreiber und kommerziellem Anbieter beim Affiliate Marketing

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie der Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen dem Webseitenbetreiber und dem kommerziellen Anbieter zustande kommen können. Zum einen kann sich der Affiliate direkt auf der Webseite des kommerziellen Anbieters als Affiliate-Partner anmelden. Ein bekanntes Beispiel für einen Merchant ist Amazon. Bei Amazon hat jeder die Möglichkeit sich als Affiliate-Partner anzumelden und für das Unternehmen Werbung zu betreiben. Der Vergütung erfolgt hier nach dem Pay-per-Sale-Modell. Der Affiliate erhält für alle Produkte, die der auf den Affiliate-Link klickende Kunde innerhalb von 24 Stunden auf Amazon kauft, eine Provision. Die Höhe der Provision ist hierbei abhängig von der Kategorie des jeweiligen Produktes.

Zum Anderen gibt es sogenannte Affiliate Netzwerke, bei denen sich Merchants und Affiliates anmelden. Das Affiliate Netzwerk dient somit als Vermittler zwischen den kommerziellen Anbietern und den Webseitenbetreibern. Das Netzwerk versucht mittels Beratung und Automatismen die optimalen Affiliate Partner zusammen zu bringen. Die finanzielle Abwicklung sowie die Bereitstellung und Administration der Technik sind neben der Vermittlung die Hauptaufgaben des Netzwerks. Mit Hilfe von Affiliate Netzwerken können auch kleinere Shopbetreiber eine größere Menge an potentiellen Affiliates erreichen und so das Affiliate Marketing für sich nutzen.

Vor- und Nachteile des Affiliate Marketings

Vorteile:

  • In den meisten Fällen erhält der Merchant kostenfreie Werbeplätze auf der Webseite des Affiliates.
  • Für den Merchant fallen nur Kosten an, wenn auch ein Erfolg durch den Affiliate-Link generiert wurde.
  • Der Merchant kann mit Hilfe von Affiliate Marketing bestimmte Zielgruppen genau ansprechen und einzelne Produkte konkret bewerben.
  • Mit dem Affiliate Marketing kann der Merchant seine Reichweite erhöhen und mehr Besucher auf seine Webseite locken.
  • Der Affiliate kann die geschalteten Werbeanzeigen thematisch an den Inhalt seiner Webseite anpassen, so wird die Werbung für den Besucher der Webseite relevanter und der Streuverlust kann verringert werden.
  • Den Affiliates bietet das Affiliate Marketing eine attraktive und einfache Möglichkeit Geld zu verdienen.
  • Ebenfalls tragen diese kein finanzielles Risiko, da sie selber keinen teuren Online Shop aufbauen müssen, um Geld zu verdienen.

Nachteile:

  • Eine Platzierung der Werbung auf den falschen Websites kann das Image und den Ruf des Merchants schädigen.
  • Affiliates riskieren nicht bezahlt zu werden. Unseriöse und kriminelle Merchants können sich vor der Zahlung an den Affiliate drücken.
  • Der Online Shop muss für das Affiliate Marketing optimiert werden. Dies ist ein gewisser Aufwand, welcher für einen Erfolg des Affiliate Marketings auf sich genommen werden muss.

Wie zu erkennen ist, gibt es beim Affiliate Marketing zahlreiche Vorteile, aber auch einige Nachteile. Zur Minimierung der Nachteile ist es sinnvoll eine SEO Agentur zu kontaktieren. Diese kann den Merchant oder den Affiliate beraten, Statistiken auswerten, den Online Shop optimieren und so den Erfolg des Affiliate Marketings steigern.

Anderweitiger Einsatz des Affiliate Marketings

Neben dem Einsatz auf den Webseiten der Affiliates werden Affiliate-Links auch beim Keyword-Advertising oder Email-Marketing verwendet. Beim Email-Marketing lassen sich Affiliate-Links oder Banner in die Newsletter des Affiliates einbauen. Neben den Methoden des Online-Marketings kann das Affiliate Marketing auch Offline genutzt werden. Der Affiliate kann Gutscheine verteilen oder Paketen beilegen. Diese Gutscheine enthalten einen individuellen Code, welcher eindeutig dem Affiliate zugeordnet ist. Beim Einlösen des Gutscheins erhält der Affiliate dann seine Provision.

Generell lässt sich sagen, dass der Affiliate Markt stetig wächst und beim Online Marketing eine immer größere Bedeutung gewinnt. Dies liegt vor allem daran, dass das Affiliate Marketing ein Performance orientiertes Marketinginstrument ist und beide beteiligten Parteien an dem Affiliate Marketing verdienen. Um den Erfolg des Affiliate Marketings zu garantieren und den Aufwand zu verringern sollten zuvor detaillierte Analysen durchgeführt und die richtigen Partner ausgewählt werden.

 


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